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Es ist nicht so, dass wir nicht Fragen stellen können!

Es ist nicht so, dass die Menschen alles wissen können.
Ich weiß auch nicht Alles. Das ist so, und das ist gut so. Man kann aber auch fragen.
Man kann fragen, und ich habe viele Menschen jetzt gefragt, wie es ihnen so geht.
Es geht ihnen eigentlich gut.
Sie sind nur von den Nachrichten so eingeschüchtert, dass sie nicht mehr klar denken können.
Wer hat ein Interesse daran?
Gibt es Interessen daran, die wir vielleicht uns nicht vorstellen können.
Menschen, die so etwas tun, weil sie davon einen Vorteil haben.
Sie können das tun, weil sie vielleicht die Mittel dazu haben.
Gibt es solche Menschen? Ja.

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Warum sind die Menschen so, wie sie sind?

Sie sind, so wie sie sind. Das ist so.
Warum ist das so?
Sie können nicht lieben. Sie können nicht lieben, weil sie sich selbst nicht lieben!
Liebe ist. Liebe ist Alles. Das kann der Mensch noch nicht annehmen.
Er kann es noch nicht annehmen, weil er sich selbst nicht liebt.
Ich war auf dem Jakobsweg. Ich ging. Ich ging, und ging schnell. Ich ging schnell, und konnte nicht genug bekommen, vom schnell gehen.
Bis mein Körper nein sagte. Nein sagte, zu dem, was ich tat. Warum?
Weil ich geglaubt habe, mit meinem Körper tun zu können, was ich tat.
Nein!
Das war das, was ich in mein Tagebuch geschrieben habe. Nein, ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr so weitertun.

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Warum ist Beten wichtig?

„Oh Herr und mein Gott, nimm mich mir, und gib mich ganz zu Eigen Dir.“
Das ist ein Gebet, das mich oft berührt. Ein Gebet, das mich ganz nahe zu Gott bringt. Ein Gebet, das mich nahe zu Gott bringt, und mir bewusst macht, wie nahe mir Gott ist. Dass er bei mir, dass er mit mir, und dass er in mir ist.
Ein anderes Gebet ist für mich:
„Ich lege alles still in Gottes Hände. Das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende.“
Das bringt mich in meinem Tun näher zu Gott. Das bringt mich in meinem Tun näher zu Gott, und verbindet mich mit Gott, in meinem Tun.
Es verbindet mich nicht nur in meinem Tun, sondern auch in meinem Handeln mit Gott.
Was heißt das?
Mein Handeln wird anders. Ich erkenne, dass, wenn ich mich der Führung von Gott anvertraue, mein Handeln anders wird. Es wird anders, und ich kann auch anders handeln, weil ich Gottes Hand in meiner Hand spüre.

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Selbstheilung

Selbstheilung kann geschehen. Der Mensch ist ein Selbstheiler.
Das kann auch geschehen, wenn die Menschen etwas tun.
Sie können Folgendes tun:
• Sie können an die frische Luft gehen.
• Sie können sich zurückhalten beim Zeitung lesen; beim Fernsehen; beim Rundfunk hören. Generell bei den Nachrichten. Sie lesen und hören aber immer Nachrichten. Von in der Früh bis spät. Das ist nicht gut. Sie sollten damit aufhören.
• Sie sollten stattdessen etwas lesen. Ein gutes Buch. Eine Erzählung. Was immer. Aber etwas Positives. Es kann auch ein positiver Film sein.
• Warum?
• Damit ihre Gedanken positiver werden. Sie sind wahrlich heimgesucht von negativen Gedanken in diesen Tagen. Sie sind überrollt von Nachrichten. Von negativen Nachrichten. Alles Nachrichten, die sie ängstigen. Verwirren, und ihnen Angst machen.
• Sie sind so überladen von angstmachenden Nachrichten, dass sie sich nur noch davon befreien können, wenn sie sich den Nachrichten verweigern.
• Eine Analyse der Nachrichten ergibt Folgendes:

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Was ist eine Meinung im Hinblick auf den Corona-Virus?

Eine Meinung ist etwas, was die Menschen haben. Sie haben sie, und sie beruht auf dem, was sie irgendwo gehört haben.
Sie hören es, und bilden sich eine Meinung. Meist nicht sehr profund. Sie hören etwas, und übernehmen die Meinung von anderen. Sie nehmen das für gegeben an, was andere Menschen ihnen sagen.
Das ist das Problem!
Sie nehmen an, dass das, was der Andere ihnen sagt, richtig ist. Warum ist das so?
Weil die Menschen aufgehört haben, sich selbst eine Meinung zu bilden.
Das sieht man jeden Tag.
Sie lesen Zeitungen. Sie hören im Rundfunk und im Fernsehen Meinungen. Die beste und zielsicherste Art, Meinungen zu machen ist: „Experten zu zitieren!“
Wir kennen sie alle nicht, die Experten, aber man nennt sie Experten, weil ihre Meinung eine Expertise ist.

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Viren einmal anders gesehen

Sie sind nur gefährlich, die Viren, wenn sie aggressiv gemacht werden.
Sie sind aggressiv, die Menschen. Sie sind aggressiv, wenn man sie mit etwas belastet.
Sie sind belastet von Vielem. Sie sind belastet von Vielem, womit sie der Staat belastet. Ein Staat, der sie sind.
Sie sind der Staat. Sie sind der Staat, und lassen sich belasten. Das ist so, weil sie so sind, wie sie sind.
Sie machen sich Druck.
Sie machen sich Druck, und lassen sich so von sich selbst entfernen. Sie entfernen sich von sich selbst, und wundern sich, dass sie nicht mehr der sind, der sie einmal waren.

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