Blog – Tagebuch eines Handelnden

Handlungsanleitungen

Menschen handeln. Sie handeln nicht immer konsequent. Sie sind abgelenkt. Sie sind abgelenkt, und tun alles schnell. Sie sind nicht schnell. Sie glauben nur, dass sie schnell sind.
Sie sind nicht schnell, heißt: „sie können nicht schnell sein, weil sie vieles von dem, was sie tun, nochmals tun müssen.“ Sie müssen es nochmals tun, weil sie es nicht richtig getan haben.
Sie haben geglaubt, dass es gut ist, wenn sie schnell sind. Sie wollen alles schnell tun. Sie übersehen dabei, dass sie es dann einfach nicht gut tun können. Sie können es nicht gut tun, weil sie es so schnell tun, dass sie nicht, wenn sie etwas nicht richtig tun. Sie konzentrieren sich auf die Schnelligkeit und nicht darauf, dass sie etwas richtig tun.
Es geht aber darum, dass man etwas richtig tut. Es geht darum, dass die Menschen erkennen, dass sie nicht schnell sein sollen, sondern dass sie etwas richtig tun sollen.

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Handlungsanleitungen

Es ist, wie es ist. Es kann auch anders sein. Nein! Sagen die meisten Menschen. Es soll nicht anders sein. Wir sind es so gewohnt.
Gewohnt. Was heißt das? Das heißt: „wir tun immer das Gleiche!“ Das Gleiche ist gut. Warum? Weil es sicher ist. Es ist sicher, heißt auch: „es ist gut.“
Ist es gut? Ist es gut, immer das Gleiche zu tun? Ist es gut, immer das Gleiche zu tun, auch wenn man davon gelangweilt ist? Ist es gut, gelangweilt zu sein?
Nein! Es ist nicht gut, aber was ist die Alternative? Was könnte das sein? Was wäre, wenn ich nicht immer das Gleiche tun würde? Was wäre, wenn ich damit ein Risiko eingehen würde.
Nicht mehr das Gleiche tun würde, und mich dem Risiko aussetze, Fehler zu machen. Fehler zu machen, die ich dann bereue. Bereue, weil ich den Fehler gemacht habe, nicht immer beim Gleichen zu bleiben.
Ich bin nicht glücklich dabei, beim Gleichen, aber ich bin sicher, dass mir dann nichts passieren kann. Ist das so? Kann es sein, dass etwas passiert, was mich davon abhält, immer das Gleiche zu tun?
Ja, das ist möglich. Sagen sie das auch? Ist es möglich? Ist es möglich, dass plötzlich alles anders sein kann? Ist es möglich, dass alles anders sein kann, und sie gezwungen sind, nicht mehr das Gleiche wie bisher zu tun?
Es kann sein. Es ist oft so. Die Menschen sind dann plötzlich mit etwas konfrontiert, das ihnen Angst macht. Warum? Weil sie denken. Sie denken, und sind unsicher. Warum?
Weil sie denken. Sie denken sofort, dass jetzt alles anders wird.
Dass sie das nicht mehr schaffen können. Dass sie nicht mehr alles haben können. Dass sie jetzt verloren sind. Dass sie sich nichts mehr leisten können. Dass ihr Leben jetzt völlig anders verlaufen wird. Dass sie nicht mehr so tun können, wie bisher.
Was haben sie denn bisher getan? Was war es, was ihnen wichtig war? Was hat sie begeistert? Was hat ihnen Freude bereitet? Was hat sie glücklich gemacht?

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Handlungsanleitungen

Sie haben etwas getan. Sie haben einen Versuch gestartet. Es hat nicht geklappt. Sie sind enttäuscht. Sie sind enttäuscht, und denken. Sie denken, dass das alles nur ein Humbug ist.
Sie haben vor, nicht weiter zu tun. Sie können das entscheiden. Sie dürfen das entscheiden. Sie haben einen freien Willen. Ich möchte sie nicht daran hindern.
Ich bitte Sie aber, noch einmal etwas tun. Sie können noch einen Versuch landen. Sie können ihn landen, und dann entscheiden. Sie können entscheiden, dann aufzuhören.
Was ist dieser Versuch? Sie sind clever. Sie sind clever, und wollen es gleich wissen. Sie wollen wissen, was es ist. Es ist einfach. Sie tun Folgendes:
• Sie fragen einfach: „was habe ich bisher nicht richtig getan?“ Sie bekommen eine Antwort. Wenn diese Antwort genau das trifft, was sie nicht richtig getan haben, dann versuchen sie das, was sie schon einmal getan haben, nochmals.“
• Ist das ein Deal? Ein Deal, mit dem sie leben können?
Sie sind jetzt auf dem richtigen Weg. Sie sind auf dem richtigen Weg, weil sie üben. Sie üben, und erkennen, dass sie nicht immer gleich alles richtig tun. Sie erkennen es, und können dann weitertun.
Sie können noch viele andere Dinge tun, die ich ihnen noch sagen kann. Ich kann sie ihnen sagen, weil sie entdecken sollen, dass sie alles selbst tun können.
Sie können alles selbst tun, und können damit unabhängig werden.

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Handlungsanleitungen

Menschen handeln. Sie handeln, und tun etwas. Sie tun etwas, und wissen oft nicht, warum sie es tun. Das kann sich ändern.
Das kann sich ändern, wenn die Menschen sich daran gewöhnen, anders vorzugehen. Wenn sie anders vorgehen, und dann auch anders handeln.
Sie sind sich dessen nicht immer klar. Sie sind sich nicht klar, dass sie etwas ändern können. Sie können etwas ändern, wenn sie es wollen.
Sie wollen es oft nicht. Sie sind dann unschlüssig. Sie sind nicht nur unschlüssig, sondern auch noch unsicher. Sie sind unsicher, und können deshalb nicht konsequent handeln.
Das ist die Ausgangsposition. Das kann sich ändern. Das kann sich ändern, wenn die Menschen erkennen, dass sie anders handeln wollen.
Sie wollen anders handeln, heißt: „sie sind bereit. Sie sind bereit, anders zu handeln, und wissen aber nicht, wie sie das tun können.“
Jetzt beginnt eine Serie von Artikeln, in denen den Menschen erklärt wird, wie sie anders handeln können. Sie sind dann sicher. Sie sind sicher, dass sie richtig handeln.
Wie geht das?
Das geht ganz einfach so. Sie werden jetzt beginnen, sich anders zu orientieren. Sie orientieren sich nicht mehr nach Außen, sondern nach Innen. Nach Innen heißt: „sie kümmern sich um sich selbst.“

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Was können Sie tun?

Sie können viel tun. Tun Sie das? Ja! Dann tun sie noch etwas. Sie sind damit zufrieden. Sie sind zufrieden und glücklich.
Was sind das für Menschen? Das sind doch keine Menschen der heutigen Zeit. Man kann doch nicht zufrieden sein. Zufrieden und glücklich.
Das gibt es? Ja, das gibt es. Es gibt Menschen, die haben fast nichts, und sind dennoch zufrieden und glücklich. Was tun sie?
Sie sind einfach da. Sie sind da, und erfreuen sich des Lebens. Sie arbeiten. Sie leben. Sie treffen sich mit anderen Menschen. Sie sind fröhlich. Sie sind auch noch etwas anderes.
Sie sind mit dem zufrieden, was sie haben. Sie haben nicht viel, aber sie sind mit dem, was sie haben, zufrieden. Sie haben ihr Leben im Griff.
Sie brauchen nicht jeden Tag etwas Neues. Sie sind auch nicht der Meinung, dass sie irgendwo dazugehören müssen. Sie tragen keine Marken. Sie sind einfach zufrieden.
Sie haben ein Dach über dem Kopf. Sie haben Kleidung und Nahrung. Sie haben oft kein Auto. Sie haben oft keine anderen Dinge. Sie sind einfach mit dem zufrieden, was sie haben.
Sie können sich auch nicht mehr leisten. Sie haben nicht mehr Einkommen. Sie sind auch nicht kreditwürdig. Sie sind nicht kreditwürdig – gut für sie – weil damit sind sie aus dem Schneider. Warum? Weil sie nicht dauernd an die Raten denken müssen, die sie zu bezahlen haben. Sie haben keine Kredite laufen. Sie sind nicht verschuldet. Sie sind auch nicht von jemand anderem abhängig. Sie sind einfach die, die sie sind. Sie sind damit zufrieden.
Sie haben ihr Leben im Griff. Das heißt: „sie können sich etwas leisten, aber sie leisten sich nur das Wichtigste.“ Was ist das Wichtigste? Das was sie dazu brauchen, um leben zu können.

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Was kann die Menschen bewegen?

Es ist schwierig. Es ist schwierig, die Menschen zu bewegen. Warum? Weil sie nicht mehr gewohnt sind, etwas zu bewegen.
Sie tun nur noch, was sie schon immer getan haben. Sie tun nichts mehr Neues. Sie sind lethargisch. Sie sind nicht mehr daran interessiert, etwas Neues zu tun.
Sie sind sich dessen nicht klar. Sie sind sich nicht klar, dass sie dadurch ihre Lebensfreude beeinträchtigen. Sie können sich nicht mehr über etwas freuen.
Sie freuen sich über ein neues Ding. Das Ding ist für sie aber auch nichts mehr Neues. Sie haben schon viel davon. Sie haben es, und können es nicht lassen. Sie müssen immer wieder neue Dinge kaufen. Kaufen ist das Einzige, was sie noch froh macht. Froh macht, heißt aber nicht, dass sie damit glücklich sind, sondern froh machen heißt: „sie glauben etwas getan zu haben.“
Sie haben etwas eingekauft. Das ist es, was ihren Frohsinn aufkommen lässt. Er ist aber auch gleich wieder verschwunden. Es ist ja nur etwas anderes. Ein anderes Ding, das sie sich zugelegt haben.
Morgen ist es schon wieder vergessen. Es ist irgendwo. Es kann auch in der Garage stehen. Ein neues Auto. Wenn es einmal eingefahren ist, ist es gleich wieder alt. Es kann nicht mehr die Freude machen, die es als neues Auto gemacht hat. Der erste Fleck. Der erste Lackdefekt. Schon hat es keinen Wert mehr.
Sie sind sich dessen nicht klar. Sie setzen alles daran, etwas zu erwerben. Sie haben es, und freuen sich nicht mehr darüber.
Das kann sich nicht immer so fortsetzen. Sie sind damit in einem Strudel. Einem Strudel, der nie aufhört. Er hört nie auf, weil er nur sättigt. Sie sättigen sich mit Dingen.
Sie sind damit auch nicht glücklich. Sie geben Geld aus. Geld, das sie vielfach nicht haben.
Dann müssen sie wieder strampeln. Strampeln, damit sie das Geld wieder hereinbekommen, das sie ausgegeben haben. Das macht doch alles keinen Sinn. Sie sind hinter sinnlosen Dingen her, und haben damit keine Freude.

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Die Menschen können nicht mehr

Die Menschen können nicht mehr. Das ist es, um das es geht. Sie können nicht mehr, und werden das jetzt immer mehr spüren.
Sie sind erschöpft. Sehr erschöpft. Jeden Tag prasseln neue Nachrichten auf sie ein. Sie werden richtiggehend niedergemacht. Von den Zeitungen und von den Medien.
Warum das alles, fragen sich die Menschen nicht. Sie fragen sich das nicht, sondern haben nur noch Angst. Insbesondere diejenigen, die um ihre Existenz fürchten.
Was ist das für eine Existenz? Es ist eine Existenz, die sie nur mit Arbeit, ständiger Arbeit aufrechterhalten konnten. Sie konnten das tun, und haben es getan. Sie haben es immer getan.
Sie sind jetzt nicht mehr in der Lage, noch mehr zu tun. Mehr als arbeiten. Nur arbeiten. Kein Leben mehr. Kein Leben in Freude mehr.
Dazu kommen noch die Menschen, die überhaupt nichts haben. Sie haben überhaupt nichts, heißt: „sie hatten ohnehin nie etwas.“ Sie wurden schon früher von Angst getrieben. Jeder Tag ist ein Sorgentag. Ein Sorgentag, heißt: „ein Tag, der damit anfängt, wie überlebe ich heute, und der damit endet, wie werde ich Morgen wieder überleben.“
Gibt es das? Ja, das gibt es. Es gibt Menschen, die in Saus und Braus leben, und andere Menschen haben nicht einmal das Notwendigste. Das ist schlimm.
Was ist das für eine Gemeinschaft, die so handelt? Was kann diese Gemeinschaft wollen? Was kann ihr Ziel sein?
Sie hat kein Ziel. Sie hat nur egoistische Absichten. Mir geht es gut. Ich kann leben. Ich kann überleben. Ich kann alles tun. Was kümmern mich die anderen.

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Menschen ohne Verantwortung

Das gibt es nicht. Das gibt es nicht, und wird es nie geben. Sie sind aber doch da. Sie sind da, und tun so, als ob sie Verantwortung hätten.
Das Thema Verantwortung ist vielfältig. Hier soll darunter Folgendes verstanden werden:
• Die Menschen tragen Verantwortung für das, was sie tun.
• Sie sind dafür wirklich verantwortlich, und können sich nicht herausreden.
• Sie dürfen einfach nur das tun, wofür sie verantwortlich sind.
• Sie sind nicht einfach nur da, und sprechen über Verantwortung. Sie müssen sie tragen, wenn sie Verantwortung übernehmen.
• Sie sind auch dann verantwortlich, wenn sie nichts tun. Sie sind dann verantwortlich, wenn sie das nicht tun, was sie versprochen haben zu tun.
Das zum Thema Verantwortung.

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Der Tag

Was ist der Tag? Der Tag ist dann da, wenn die Menschen sich bewusstwerden, was sie sind. Sie sind nicht das, was sie sind.
Sie sind kein Stimmvieh. Sie sind niemand, der sich herumgängeln lässt. Sie sind selbständig. Sie sind sich ihrer Verantwortung bewusst.
Sie sind auch nicht dazu da, zu tun, was man ihnen anschafft. Sie sind Menschen. Menschen, die etwas wissen. Menschen, die etwas tun können.
Sie tun aber schon lange nicht mehr, was sie tun wollen. Sie haben sich verweigert. Sie haben sich verweigert, weil sie glauben, dass sie nicht tun dürfen, was sie tun wollen.
Sie haben das immer gehört. Von wem? Von den Eltern. Von den Vorgesetzten. Von der Kirche. Sie sind immer darauf getrimmt worden, zu tun, was andere wollten.
Sie haben auch gehört, dass selbst Gott will, dass sie tun, was ER will.
Sie haben es gehört, und geglaubt. Sie haben es für wahr befunden. Sie sind sich nicht klar, dass sie einen freien Willen haben. Sie sind sich dessen nicht klar, und tun nicht, was sie wollen.
Sie tun, was andere wollen!
Andere sagen ihnen, was sie mit ihrem freien Willen tun sollen. Sie sollen alles tun, was sie wollen.
Sie sind nicht Gott, aber ihnen folgen die Menschen. Sie folgen ihnen, und tun, was sie wollen.

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Ist den Menschen bewusst?

Die Menschen handeln. Sie handeln, und sind sich oft nicht bewusst, warum sie so handeln, wie sie handeln. Sie handeln einfach.
Das ist nicht immer klug. Das ist auch oft nicht gut für sie. Dass sie so handeln, wie sie handeln. Sie sind sich dessen aber nicht klar.
Das beginnt schon im frühen Kindesalter. Sie haben Vorbilder. Sie haben Menschen, von denen sie glauben, dass sie wissen, was sie tun.
Sie haben auch später Menschen, die ihnen den Eindruck vermitteln, dass sie wissen, was sie tun. Sie tun deshalb Vieles, was sie gesehen haben.
Sie haben es gesehen, und glauben, dass das, was sie gesehen haben, richtig ist. Sie glauben es, und stellen es nicht in Frage.
Sie stellen es nicht in Frage, weil sie denken. Sie denken, dass die anderen, die ihnen etwas vorgemacht haben, schon gewusst haben, warum sie tun, wie sie tun. Das muss aber nicht der Fall gewesen sein. Das kann sein, aber es muss nicht sein. Diejenigen, die das alles tun haben nämlich genau dasselbe erlebt, wie die Kinder. Sie haben auch gelernt, von den Erwachsenen das anzunehmen, was die Erwachsenen sagen.
Das ist vielfach so geschehen. Schließlich sind wir alle so geworden, wie wir gedacht haben, dass wir werden sollten.
Wir wollten auch geliebt werden. Wir wollten geliebt werden, und haben deshalb getan, was man uns gesagt hat. Wir haben es getan, und tun es noch immer. Wir sind daran gewohnt, zu tun, was andere sagen.

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Menschen haben genug

Menschen haben genug von dem, was sie aktuell erleben. Sie haben genug davon, weil sie einfach nicht mehr können. Sie können nicht mehr, weil sie erschöpft sind.
Warum sind Menschen erschöpft? Sie sind erschöpft, weil sie gestresst sind. Sie sind gestresst, weil sie Angst haben. Sie haben Angst, weil man ihnen sagt, dass sie Angst haben müssen.
Sie müssen Angst haben, wird ihnen gesagt. Jeden Tag. Jede Stunde. Immer wieder. Sie werden vollgeschüttet mit Nachrichten, die ihnen Angst machen sollen.
Sie sollen ihnen Angst machen, und sie völlig verwirren. Das kann doch nicht sein. Sagen die Menschen. Sie können es einfach nicht glauben. Sie können es nicht glauben, und sind deshalb auch aggressiv. Sie sind aggressiv, weil sie nicht glauben können, dass jemand all das tut, was jetzt getan wird.
Es wird systematisch Angst gemacht. Es wird mit allen Mitteln Angst gemacht.
Angst ist das, was die Menschen am meisten verstört. Es verstört die Menschen, und macht sie unfähig klar zu denken.
Sie sollen auch nicht mehr klar denken können. Sie sollen nur noch Angst haben.
Sie sollen vor allem Angst haben, was geschieht. Sie haben ohnehin schon vor so vielem Angst. Sie haben Angst, und können nicht mehr klar denken.
Das ist das Ziel. Sie dürfen nicht mehr klar denken können.
Warum? Weil, wenn sie klar denken könnten, würden sie erkennen, was geschieht. Sie würden erkennen, dass sie völlig verwirrt werden sollen.
Sie würden erkennen, dass sie jetzt ganz besonders verwirrt werden sollen. Warum?
Weil diejenigen, die das alles verursachen, am Ende ihres Lateins sind. Sie haben die Wirtschaft völlig in den Sand gesetzt. Sie haben sie nicht nur in den Sand gesetzt, sondern haben das ganze Geldsystem so überzogen, dass es jetzt kollabiert.
Es wird kollabieren, und das wird dazu führen, dass alles zusammenbricht.

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Menschen ohne Gesicht

Die Menschen tragen Masken. Masken sind ein Zeichen. Sie sind ein Zeichen dafür, dass die Menschen ihr Gesicht nicht mehr sehen können.
Sie können es nicht mehr sehen, weil sie genug von den Gesichtern haben. Sie haben genug von den Gesichtern, die sie sehen. Sie sehen sie immer wieder.
Sie haben sie bis oben hin satt. Sie können sich das nicht zugestehen, aber sie sind so satt von allem, dass sie sich verweigern. Sie verweigern sich zu sehen, was sie sehen.
Die Masken sagen noch etwas. Sie sagen etwas aus über den Stand der Menschheit. Die Menschen tragen Masken.
Sie tragen Masken und sind nicht mehr sich selbst. Sie sind nicht mehr sich selbst, und verleugnen das, was sie sind.
Sie sind einfach auf einem falschen Weg. Sie sind auf einem falschen Weg, und wissen nicht mehr, was sie sind.
Sie sind nicht das, was sie sind. Sie sind Menschen. Menschen, die lieben möchten. Die sich ansehen möchten. Die sich ansehen, und miteinander kommunizieren möchten.
Das tun sie nicht mehr. Sie tun es nicht mehr, und können es auch nicht mehr tun. Sie haben ihr Gesicht verdeckt.
Es ist verdeckt, und kann nichts mehr zum Ausdruck bringen. Es bringt nur noch das zum Ausdruck, was der Mensch ist. Verdeckt.
Er ist verdeckt, und sein Gesicht ist nicht mehr wichtig. Es ist nicht mehr wichtig, weil sein Gesicht nichts mehr aussagt. Es sagt nichts mehr aus, weil der Mensch nicht mehr will, dass es etwas aussagt.
Er will nicht mehr zeigen, was er ist. Er will nicht mehr zeigen, dass er nicht das ist, was er ist. Er ist nicht das, was er ist, und will nicht mehr lügen. Er will nicht mehr lügen, heißt: „er hat genug von den Lügen!“

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Die Menschen können viel tun

Die Menschen können viel tun, wenn sie an sich selbst glauben. Sie können auch jetzt das tun, was zu tun ist. Es ist viel zu tun.
Was? Das kann hier aufgezeigt werden. Das kann aufgezeigt werden, und muss aufgezeigt werden. Es ist jetzt notwendig, endlich Klarheit zu schaffen.
Was ist Klarheit? Klarheit ist etwas, was die Menschen am meisten brauchen. Sie brauchen vieles, aber Klarheit ist jetzt das Wichtigste.
Sie können nicht mehr so weitertun. Sie sind erschöpft. Sie sind erschöpft von all den Lügen, die ihnen immer wieder unterbreitet werden.
Was sind die Lügen? Lügen sind das, was jetzt immer wieder geschrieben wird. Es wird geschrieben, dass die Menschen etwas tun müssen.
Die Menschen müssen nichts tun. Sie können etwas tun.
Müssen ist die Sprache des EGO. Egoisten sprechen immer von müssen. Sie müssen alles tun. Sie sind diejenigen, die völlig von ihrem Verstand beherrscht werden.
Das sind auch die, die jetzt das Sagen haben. Sie sind von ihrem Verstand völlig beherrscht. Sie glauben, dass sie den Menschen jetzt ihre Absichten aufdrücken müssen.
Sie müssen gar nichts. Sie glauben nur, dass sie müssen. Sie sind nicht mehr sie selbst. Sie sind ferngesteuert. Ferngesteuert von ihrem EGO. Sie denken.
Sie denken, sie haben Macht. Sie denken, sie haben die Macht über das Volk. Sie denken, sie wissen alles. Sie denken, sie haben alles im Griff. Sie denken, dass sie auch das Volk im Griff haben.
Das haben sie nicht. Sie haben es nicht, und werden es immer weniger haben. Warum? Weil die Menschen mehr und mehr merken, dass sie in die Irre geführt wurden.
Sie sind sich immer mehr klar, dass sie absichtlich in die Irre geführt wurden. Sie wurden absichtlich in die Irre geführt, weil diejenigen, die das tun, glauben, dass sie das tun müssen.

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Sind die Menschen völlig irregeführt?

Das ist die große Frage. Das ist die Frage, die zu stellen ist. Das ist die Frage, die jetzt immer häufiger aufkommen wird. Kann es sein?
Kann es sein, dass die Menschen völlig irregeführt wurden? Warum? Wie? Was kann der Grund dafür sein? Wie können die Menschen das zulassen?
Das sind Fragen, die sich die Menschen stellen können. Sie können sie sich stellen, aber sie tun es nicht. Sie tun es nicht, weil sie einfach glauben.
Sie glauben alles. Sie glauben es, und fühlen sich Tag für Tag bestätigt. Sie fühlen sich bestätigt durch das, was sie in den Zeitungen lesen.
Ist das die Wahrheit? Wem gehören die Zeitungen? Wem gehören die Zeitungen, und was haben diejenigen, denen die Zeitungen gehören, für Absichten?
Das sind doch Fragen. Glauben die Menschen wirklich, dass das, was geschrieben steht, immer lauter ist. Lauter heißt: „der Wahrheit entspricht.“
Das können die Menschen doch nicht glauben. Es gibt immer Interessen. Warum nicht auch in diesem Fall? Es gibt Interessen, und diese sind wichtig zu hinterfragen.
Sie zu hinterfragen ist aber schwierig. Warum? Weil die Interessensgruppen sehr schwierig zu erkennen sind. Sie verstecken sich in der Regel hinter anderen.
Die anderen sind Unternehmen, die wiederum nur schwer zu durchschauen sind. Sie sind schwer zu durchschauen, weil sie so verschachtelt sind.
Verschachtelt heißt: „sie bestehen aus mehreren Gesellschaften.“ Diese mehreren Gesellschaften sind alle wechselseitig beteiligt. Sie ergeben insgesamt ein Unternehmen.
Das ist in der Regel so. Es kann auch anders sein. Es kann auch so sein, dass diese Gesellschaften nur einem Zweck dienen. Das heißt: „sie dienen einem Zweck und werden dann wieder aufgelöst.“

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Die Menschen können es nicht lassen

Die Menschen können nicht aufhören mit dem, was sie immer getan haben. Sie tun einfach weiter. Sie glauben, das hilft.
Sie glauben es hilft, wenn sie einfach nur weiter das tun, was sie immer getan haben. Sie wollen nichts ändern. Sie wollen, dass alles so bleibt, wie es ist.
Es ist aber anders. Sie müssen erkennen, dass es anders ist. Sie können das auch erkennen, wenn sie das wollen.
Sie fragen aber ihr Herz nicht. Sie finden es nicht für notwendig. Sie sind sich nicht sicher. Sie wissen nicht, wie das mit dem Herzen ist.
Ihr Herz ist das, was es ist. Eine Pumpe. Das glauben sie. Sie glauben das, und wollen sich deshalb auch nicht darauf einlassen, mit ihrem Herzen zu sprechen.
Sie sind gewohnt, dass ihr Herz einfach arbeitet und schlägt. Es schlägt. Das genügt. Es genügt, und sie wollen nicht mehr darüber wissen.
Das kann sich aber ändern. Es kann sich ändern, wenn sie feststellen werden, dass es so nicht mehr weitergeht. Es steht alles still. Was steht still?
All das, was sie glauben, dass es von Bedeutung ist. Was ist für sie von Bedeutung? Das kann ganz einfach zusammengefasst werden:
• Geld. Geld. Geld. Und nochmals Geld. Geld ist der Dreh- und Angelpunkt. Er bestimmt alles. Er ist das, was sie denken, dass es wichtig ist. Wichtiger als alles andere.
Was ist, wenn das Geld plötzlich nicht mehr da ist. Wenn es weg ist. Wenn es weg ist, weil es nie die Bedeutung hatte, die es heute hat. Das kann nicht sein!

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Was sehen die Menschen?

Die Menschen sehen nichts mehr. Sie erkennen nicht mehr, was geschieht. Sie sind nicht mehr sich selbst. Sie denken.
Sie denken, und lesen, was geschrieben steht. Sie lesen was geschrieben steht, und bilden sich keine eigene Meinung.
Sie übernehmen nur noch der Meinung die sie gelesen haben. Sie können nicht mehr reflektieren. Sie sind völlig gebannt.
Gebannt heißt: „sie sind so davon eingenommen, was sie lesen, dass sie nicht mehr normal denken können!“
Das ist das Gefährlichste an der aktuellen Situation. Sie können nicht mehr klar denken. Die Menschen. Sie denken nur noch das, was ihnen zu denken vorgegeben wird.
Vorgegeben von den Zeitungen. Vom Rundfunk. Sie hören nichts mehr anderes. Sie sind das Opfer der Botschaften. Botschaften vom Tod.
Der Tod schreckt sie. Er schreckt sie, und sie erkennen nicht, warum er sie schreckt. Sie wissen, dass sie einmal sterben werden. Das kann sein.
Aber sie denken, dass sie nicht davon betroffen sein werden. Jetzt noch nicht. Obwohl sie wissen, dass sie jederzeit abgeholt werden können.
„Keiner weiß den Tag noch Stunde.“ Das wissen die Menschen. Sie glauben es auch. Sie haben sich aber noch nie damit befasst. Jetzt tun sie es.
Warum? Weil ihnen der Virus so stark auf den Leib gerückt ist. Jetzt denken sie plötzlich, ich könnte der Nächste sein.

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Die Menschen erkennen nicht

Die Menschen erkennen nicht, was jetzt geschieht. Sie wissen nicht, was weiter geschehen wird.
Sie können sich das nicht vorstellen. Sie sind einfach naiv. Sie sind naiv, und lassen sich einlullen.
Sie erkennen nicht, dass sie jetzt noch mehr in die Angst getrieben werden sollen. Sie sind einfach den Zeitungen hörig.
Sie sind hörig, und erkennen nicht, was diese mit ihnen machen. Sie machen alles. Sie tun alles, um die Menschen zu verwirren.
Sie sagen heute das, und Morgen das. Sie sind einfach frech. Sie probieren jetzt alles aus. Sie sind so frech, dass sie einfach alles tun.
Sie sind diejenigen, die jetzt am Drücker sind. Sie drücken auf die Tasten, und die Menschen tanzen.
Sie tanzen nach ihrer Musik. Sie sind die Orchesterdirigenten. Sie glauben jetzt, dass die Menschen alles mit sich tun lassen.
Sie sind einfach so. Sie sind gewohnt, dass sie mit den Menschen alles tun können. Sie werden sie jetzt weiter verunsichern.
Der Virus ist ihr Spielzeug. Sie spielen auf diesem Klavier. Sie spielen so lange auf diesem Klavier, wie sie es können.
Die Menschen werden erst erkennen, wie sie getäuscht wurden, wenn sie endlich aufwachen.
Sie wachen noch nicht auf. Sie wachen noch nicht auf, weil sie einfach zu naiv sind. Sie glauben ihnen alles.
Sie glauben ihnen alles, obwohl sie ihnen nicht vertrauen. Sie sind sich klar, dass sie ihnen nie die Wahrheit sagen.
Sie sind sich dessen klar, aber jetzt, mit dem Virus, glauben sie ihnen alles. Sie sind einfach naiv.
Naiv heißt: „sie tun etwas, ohne zu wissen, warum!“ Sie wissen nicht warum, weil sie sich nicht informieren.

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Selbsterkenntnis ist wichtig

Die Menschen sind wichtig. Sie sind wichtig, und können das auch glauben. Sie sind wichtig, und können das auch annehmen.
Sie können es nicht. Sie glauben es nicht. Sie lassen sich immer wieder vom Gegenteil überzeugen. Sie sind das Opfer derjenigen, die ihnen sagen, dass sie nicht mündig sind.
Mündig, was heißt das? Mündig heißt: „sie wissen auch etwas!“ Sie wissen etwas, und dürfen das auch zeigen. Sie dürfen es zeigen, und dürfen sich auch äußern.
Sie dürfen ihre Meinung sagen. Sie dürfen sie sagen, wann immer sie das wollen. Sie dürfen es tun, und können es auch tun. Sie sind nicht davon abhängig, dazu eine Erlaubnis einzuholen.
Diejenigen die heute die Macht haben denken, dass sie das verhindern müssen. Sie glauben das. Sie glauben, dass nur ihre Meinung zählt. Sie sind überzeugt, dass nur ihre Meinung zählt.
Das ist nicht so. Sie haben eine Meinung. Das soll so sein. Es ist aber nur eine Meinung von vielen Meinungen. Sie sind nicht die, die mehr wissen, als die, die auch eine Meinung haben.
Sie glauben nur, dass sie mehr wissen. Sie glauben es, weil sie so tun. Sie tun so, als ob sie alles wüssten. Sie wissen nicht alles. Sie tun nur so. Sie tun so, und haben die Möglichkeiten, das zum Ausdruck zu bringen. Sie bringen es zum Ausdruck, und damit glauben sie, dass sie schon gehört werden sollten. Sie werden gehört, weil sie immer sprechen. Sie sprechen immer, und haben auch die Möglichkeit, immer zu sprechen. Das heißt aber nicht, dass das, was sie sprechen, auch relevant ist. Es ist oft nicht relevant. Es ist oft überhaupt nicht relevant, aber sie denken, dass, wenn sie etwas sagen, es immer relevant ist. Sie wiederholen sich auch ständig. Sie sind immer dabei. Sie sind dabei, und tun dann auch noch etwas anderes. Sie behaupten einfach etwas. Sie behaupten etwas, und müssen das nie beweisen. Sie sagen, dass das, was sie sagen, richtig ist. Richtig ist, weil es auch Experten sagen. Sie nennen die Experten nicht. Sie sagen nur, dass sie es von Experten gehört haben. Experten, die über allem stehen. Warum? Weil sie alles wissen. Alles wissen, was über dieses Thema zu sagen ist.

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Was wird geschehen?

Die Menschen begreifen nicht, was vor sich geht. Sie sind immer noch unter dem Eindruck, dass alles so ist, wie es in den Zeitungen steht.
Sie können es nicht glauben. Sie glauben es nicht, dass vieles von dem, was in den Zeitungen steht, einfach nicht richtig ist.
Es ist nicht richtig, und die Menschen können nicht verstehen, warum es nicht richtig sein könnte. Sie glauben einfach, es ist richtig.
Das ist aber deshalb nicht der Fall, weil es nicht richtig sein kann. Warum?

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Was kann der Mensch tun?

Die Menschen können tun, was sie wollen. Sie können aber aufhören zu tun, was sie nicht wollen. Sie sind frei.
Sie sind frei zu entscheiden, was sie tun wollen. Wenn sie aber immer tun, was sie nicht wollen, haben sie ein Problem.
Sie tun was sie nicht wollen, und wundern sich, dass sie Probleme haben. Sie akzeptieren alles. Sie sind nicht frei.
Sie sind nicht frei, weil sie tun, was sie nicht wollen. Sie wollen nicht bevormundet werden. Sie wollen nicht dazu veranlasst werden, andere Menschen nicht zu sehen.
Sie wollen nicht ihre Kontakte einschränken. Sie wollen nicht angeschafft bekommen, was sie tun sollen.
Sie wollen das alles nicht, und tun es doch. Sie tun es, weil sie glauben, dass die anderen wissen, was zu tun ist.
Sie wissen es nicht. Sie tun nur so. Sie tun nur so, und sind auch noch so laut, dass sie mit ihrer Meinung durchdringen.
Sie können sich das alles leisten. Warum? Weil sie an der Macht sind. Sie sind an der Macht, und tun alles, um an der Macht zu bleiben.
Sie haben keinen Genierer. Sie verwenden dazu alle Mittel. Ein Mittel das sie am meisten lieben, ist: „sie schüren Angst!“
Angst vor allem. Sie sind sich sicher, dass das funktioniert. Sie tun es, und können es tun, weil die Menschen auf ihre Tricks hineinfallen.

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Das Spiel

Das Spiel kann nicht mehr so weiter gehen. Es ist zu Ende gespielt. Es ist zu Ende gespielt, und kann auch nicht durch ein neues Spiel ersetzt werden.
Das können diejenigen, die das Spiel spielen, nicht sehen. Sie sehen es nicht, und werden überrascht werden.
Sie werden überrascht werden, wenn die Menschen nicht mehr kaufen. Sie kaufen nicht mehr das, was sie gekauft haben.
Sie haben genug gekauft. Sie erkennen, dass sie auch leben, wenn sie nicht immer kaufen.
Sie kaufen noch. Sie kaufen noch das, was sie brauchen. Sie brauchen wenig. Sie brauchen wenig, weil sie ohnehin schon viel haben.
Sie kaufen deshalb bewusster. Sie kaufen nur noch das, was sie wirklich brauchen.
Damit haben die, die gedacht haben, dass die Menschen immer kaufen werden, das Nachsehen.
Sie werden das erkennen. Sie sind noch nicht so weit. Sie erkennen es noch nicht. Sie glauben, dass das Geschäft wieder anziehen wird.
Es wird nicht mehr anziehen. Es wird zurückgehen. Es wird in allem zurückgehen. Es wird so weit zurück gehen, dass sie weit von den Umsätzen entfernt sein werden, die sie schon hatten.

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Mensch sein ist

Mensch sein ist wichtig. Der Mensch ist. Der Mensch ist dann ein Mensch, wenn er sich so verhält.
Der Mensch verhält sich nicht immer so. Er ist auch manchmal nicht wie ein Mensch unterwegs.
Was sind Menschen? Menschen sind keine Tiere. Menschen sind Menschen, die unterscheiden können.
Sie können unterscheiden, und tun dies aber nicht. Sie tun es nicht, und laufen Gefahr, dass sie sich verlieren.
Sie verlieren sich, und sind dann keine Menschen. Sie sind wie Tiere. Sie verhalten sich wie Tiere.
Das kann doch nicht sein, dass Menschen sich wie Tiere verhalten. Instinktgetrieben. Ohne Hemmungen.
Sie haben keine Hemmungen. Sie tun alles. Sie tun alles, und glauben, dass sie das tun können.
Sie belügen Menschen. Sie missbrauchen Menschen. Sie können das alles. Sie können es, und tun es. Sie tun es, und werden nicht einmal dafür zur Rechenschaft gezogen.

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Ich bin noch nicht so weit

Ich bin noch nicht so weit, sagen die Menschen. Sie sagen es, und glauben, das genügt. Sie sind noch nicht so weit.
Das heißt: „sie glauben, dass sie noch nicht so weit sind!“ Sie sind aber soweit!
Jetzt können die Menschen noch nicht verstehen, was damit gemeint ist. Sie werden es aber verstehen müssen.
Sie sind soweit, heißt: „sie müssen jetzt erkennen, dass es notwendig ist, dass sie etwas ändern.“
Ändern ist schwer für die Menschen. Sie sind veränderungsresistent. Sie sind veränderungsresistent, und glauben, dass sie so weiter tun können.
Sie können aber nicht mehr so weiter tun. Sie wissen nur noch nicht, wie nahe sie dem Abgrund sind. Sie sind dem Abgrund sehr nahe!
Sie glauben das nicht. Sie glauben es nicht, und tun immer so weiter, wie sie es schon immer getan haben.
Sie sind einfach der Meinung, dass das das Leben ist. Das Leben ist aber etwas anderes. Es ist nicht so, wie sie glauben.
Sie glauben auch, dass, wenn sie so weiter tun wie bisher, sie glücklich und zufrieden sein werden.
Sie sind es jetzt schon nicht. Sie werden es auch in Zukunft nicht sein. Warum? Weil sie nicht verstehen, was das Leben ist.

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Du kannst beten

Das kannst Du. Das kannst Du immer. Du kannst immer wieder beten, wenn Du nicht weißt, was Du tun kannst.
Du kannst auch bitten. Du kannst bitten, dass Dir geholfen wird. Du kannst noch etwas tun. Du kannst auch danken.
Das alles ist beten. Bitten und danken. Bitten und danken führt dazu, dass Du verbunden bist.
Verbunden bist mit Deinen Helfern. Was sind Helfer? Helfer sind da. Sie sind da, und Du brauchst Dich nicht darum zu kümmern, was die Helfer sind.
Sie sind da, und tun, was sie tun können.
Sie sind da, und tun, was sie tun können, weil sie Dir helfen sollen. Sie sollen Dir helfen, Dir selbst zu helfen.
Das kannst Du tun. Du kannst Dir selbst helfen. Du kannst Dir selbst helfen, wenn Du bittest. Du kannst bitten, und Du wirst wissen, wie Du Dir selbst helfen kannst.

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Beten kannst Du

Beten kannst Du, das glauben die Menschen. Sie glauben, dass sie beten können.
Beten ist wichtig. Beten ist wichtig, und jeder Mensch kann beten.
Das Gebet kann wirken. Es kann dem Menschen guttun. Es kann dem Menschen guttun, wenn er es so tut, dass das Gebet auch ankommt.
Wie kommt das Gebet an? Kann das sein, dass ein Gebet ankommen muss?
Das kann so verstanden werden. Das Gebet muss ankommen. Es kommt dann an, wenn der Mensch nicht nur betet, wenn es ihm schlecht geht.
Die Menschen beten oft nur, wenn es ihnen schlecht geht. Wenn es ihnen gut geht, dann beten sie nicht. Sie beten nicht, und glauben, dass das gerechtfertigt ist.
Beten hat aber immer seine Zeit. Beten kann man immer. Man kann auch danken. Man kann mit dem Gebet auch danken. Danken, für all die Geschenke, die man erhält.
Was sind das für Geschenke? Das sind eine Vielzahl von Geschenken. Unendlich viele Geschenke. Unendlich viele Geschenke, über die die Menschen sich nicht klar sind.
Sie sind sich nicht klar darüber, wie reich sie beschenkt sind. Sie glauben, dass das alles selbstverständlich ist, was sie haben. Sie haben viel. Sie haben so viel und glauben, dass das alles selbstverständlich ist.

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Ich sage voraus

Die Menschen haben jetzt Angst. Sie haben Angst vor Veränderung. Veränderung heißt: „dass sich für sie etwas ändert!“
Sie können sich nicht vorstellen, was das ist. Sie sind ängstlich darauf bedacht, dass alles so bleibt, wie es ist.
Sie können das auch nicht einordnen. Was? Dass Gott nicht mehr will, dass es so bleibt, wie es ist.
Das hat seinen Grund darin, dass Gott nicht mehr zusehen kann, wie die Menschen sich selbst und die Erde zerstören!

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Ich sage voraus

Der Tag ist nicht weit. Er ist nicht weit, an dem die Menschen erkennen, dass das alles so ist. Es ist nicht so. Sagen die, die das alles inszenieren.
Sie sind dann weg. Sie sind weg, wenn die Menschen das alles erkennen. Sie sind weg, weil sie dann die Menschen nicht mehr wollen.
Sie wissen das. Deshalb tun sie alles, um Vorkehrungen zu treffen. Sie treffen sie folgendermaßen:

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Ich sage voraus

Sie sind größenwahnsinnig. Sie sind es geworden. Warum? Weil sie glauben, dass sie alles tun können.
Sie glauben es, weil das Volk sie über Jahrzehnte alles tun hat lassen, was sie getan haben.
Sie haben es getan, und sind dabei, jetzt alles noch mehr auszuweiten. Sie wollen ihre Macht jetzt zementieren.
Sie wollen die Macht so zementieren, dass sie ihnen nie mehr genommen werden kann.
Sie sind sich einig. Sie sind sich einig, dass sie die Menschen unterjochen wollen.
Ein Witz. Das können sie doch nicht tun. Nein, sie glauben, dass sie es tun können.
Sie tun es, wenn es jetzt nicht gestoppt werden. Sie sind fest entschlossen, es zu tun.
Sie können es tun. Sie wollen es tun. Sie haben aber die Rechnung ohne diejenigen gemacht, auf die es ankommt.
Die Menschen. Die Menschen, die viel mehr sind, als sie. Sie sind so viele, dass sie alles stoppen können.
Können sie das? Ja, sie können es, wenn sie es wollen. Sie wollen es aber noch nicht.
Sie wollen es noch nicht, weil sie sich der Konsequenzen, die das alles, was diejenigen, die jetzt am Drücker sind, vorhaben, nicht bewusst sind.
Sie sind sich nicht bewusst, was sie alles tun wollen. Es soll deshalb hier festgehalten werden, was sie alles tun wollen:

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Ich sage voraus

Diejenigen, die das jetzt lesen sind nicht diejenigen, die das alles veranlassen. Sie sind zu arrogant, um das alles zu lesen.
Sie halten sich für sakrosankt. Nicht verfolgbar. Sie haben alles gerichtet. Sie haben alles so gerichtet, wie sie glauben, dass es gerichtet gehört.
Sie haben Freunde. Freunde überall. Sie sind dazu da, sie zu schützen. Sie zu bedecken. Sie zu decken, wenn es hart auf hart geht.
Sie haben Polizei. Sie haben die Polizei, um sich zu schützen. Sie sagen, sie haben die Polizei, um die Menschen zu schützen.
Das ist nicht so. Sie haben die Polizei, um sich zu schützen. Sie haben Bewachungsteams. Bewachungsteams die sie schützen sollen.
Sie sollen sie schützen vor Menschen. Vor welchen Menschen. Vor Menschen aus dem Volk. Aus dem Volk, das sie gewählt hat.
Sie haben Bodyguards um auch zu zeigen, wie wichtig sie sind. Wichtig, und mächtig. Mächtig genug, um dicke Autos zu fahren, die auch noch begleitet werden. Begleitet von Menschen, die sie beschützen sollen. In eigenen Autos. Ebenso dick. Sie fahren in Limousinen. In Limousinen, die gepanzert sind. Sie sind gepanzert und feudal ausgestattet.
Sie brauchen das alles. Sie brauchen das, und sie lassen es die Menschen bezahlen.

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Ich sage voraus

Ich sage voraus, dass diejenigen, die das alles inszenieren jetzt erleben werden, was es heißt, die Menschen zu täuschen.
Sie werden es sehen. Sie sind sich nicht klar, was es heißt, Menschen dauerhaft zu täuschen. Sie immer zu belügen.
Sie belügen die Menschen. Sie belügen sie, und wollen, dass die Menschen Angst haben. Sie haben Angst.
Deshalb glauben diejenigen, die das alles tun, dass sie die Menschen im Griff haben. Sie haben sie aber immer weniger im Griff.
Sie erkennen das nicht. Sie erkennen es nicht, weil sie so arrogant sind. Sie sind so arrogant, dass sie nichts mehr erkennen.
Sie sind gefangen in ihrem eigenen Gedankengut. Das Gedankengut das sie haben ist negativ. Sie wollen Angst erzeugen.
Sie erzeugen sie. Sie haben keine Angst. Sie haben keine Angst, weil sie wissen, dass das, was sie sagen, Lügen sind.
Sie sind sich klar, dass sie lügen. Sie lügen, und tun, was sie wollen. Sie sind auch nicht anders als alle früheren Verantwortlichen.
Sie können sich darauf beziehen zu sagen, dass auch die anderen das alles immer so getan haben.
Diese schweigen. Sie schweigen, weil sie es auch so getan haben. Sie haben es getan, wenn sie am Ruder waren.
Jetzt sind andere am Ruder. Jetzt tun sie, was sie wollen. Sie wollen mehr Macht. Sie wollen immer mehr Macht. Sie sind machtgeil.
Sie glauben, dass sie mit ihrer Macht alles tun können. Sie tun es. Sie tun es, und hören erst auf, es zu tun, wenn sie gestoppt werden.
Wer soll sie stoppen? Das ist die Frage. Kann es das Volk sein? Nein!

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Ich sage voraus

Die Menschen sind nicht mehr in der Lage, zu tun, was sie jetzt tun.
Sie fliegen überall herum. Sie sind mit dem Auto unterwegs. Sie haben so viele Autos, dass diese unendlich viel Platz verbrauchen. Sie stehen überall herum. Sie brauchen Parkhäuser. Sie brauchen Millionen von Quadratmetern, um all die Autos zu parken.
Sie haben auch Autos, die sie nur manchmal benutzen. Sie haben sie, weil sie mit den Autos protzen wollen. Sie haben Autos, die so schnell fahren, wie sie nie fahren dürften, wenn sie die Vorschriften beachten würden. Sie haben das alles. Sie haben es, weil sie Geld haben.
Sie haben Geld. Sie haben Geld, und wissen nicht, was sie damit machen sollen. Sie lagern es. Sie lagern es auf Banken.
Banken arbeiten damit. Sie sind diejenigen, die Vieles, was jetzt geschieht, zu verantworten haben. Sie nützen die Menschen aus. Sie saugen sie aus. Sie tun alles, um Gewinne zu machen.
Gewinne, die sie dann wieder parken.
Sie parken das Geld. Sie parken es physisch und virtuell.
Das meiste Geld ist virtuell. Es ist eine Schöpfung der Menschen. Es ist theoretisch da.
Es ist nicht mehr wirklich da. Es hat keine Bedeutung. Es kann vermehrt werden. Es kann vermehrt werden von einigen wenigen Menschen.
Das wissen die meisten Menschen nicht. Es kann beliebig vermehrt werden. Sie entscheiden das. Die wenigen Menschen entscheiden das.

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Ich sage voraus

Es kann nicht mehr so weiter gehen. Die Menschen haben es überzogen. Sie haben zu viele Ressourcen verbraucht. Sie haben die Erde in Not gebracht!
Sie haben zu viele Ressourcen verbraucht, und damit die Erde in Not gebracht. Sie haben sie so zugemüllt, dass sie sich wehren muss.
Sie wird das tun. Sie wird es tun müssen. Die Menschen erkennen nicht, dass die Erde sie schon oft gewarnt hat.
Sie hat sie mit Stürmen gewarnt. Sie hat sie mit Erdverschiebungen gewarnt. Sie hat sie mit Erdbeben gewarnt. Sie hat Tsunamis entstehen lassen.
Sie hat viel getan. Die Menschen haben nichts getan. Sie haben nichts geändert.
Sie denken. Sie denken, dass, wenn sie nicht davon betroffen sind, wird es wieder vorbei gehen. Es wird andere Menschen treffen. Nur nicht sie.
Das ist ein Denken, das den Menschen zum Verhängnis werden wird. Sie haben den Müll unsichtbar gemacht. Sie haben ihn vergraben. Sie haben ihn ins Meer geschüttet.
Er ist da. Er wird jetzt hochkommen. Er wird hochkommen, und vor die Augen der Menschen geworfen werden.
Das ist der erste Schritt.

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Ich sage voraus

Die Menschen haben genug. Die Menschen haben genug gelitten. Sie haben gelitten, weil sie geglaubt haben, dass sie leiden müssen.
Sie haben gelitten, und sind immer noch davon überzeugt, dass Leiden zum Leben gehört.
Das ist ein Märchen. Ein Märchen, das erfunden wurde, um die Menschen gefügig zu machen.
Sie gefügig zu machen, und sie davon abzulenken, was geschieht. Sie leiden, und sind froh, wenn ihr Leiden wieder aufhört.
Sie sind froh, wenn ihnen geholfen wird. Sie sind froh, wenn jemand da ist, der vorgibt, dass er ihnen hilft.
Hilfe kann sein: „mit Geld. Mit allem Möglichen.“ Das kann viel sein. Schließlich endet aber alles mit Geld.
Geld dreht alles. Geld dreht alles, und kann alles. Das wollen die Menschen, die das Märchen erzählen.
Sie erzählen das Märchen jedem, der es hören will. Sie wollen Geld machen. Sie wollen den Menschen sagen, dass sie alles können.
Sie können es für Geld. Sie können auch noch etwas Anderes. Sie können auch noch das Märchen erzählen, dass sie Gutmenschen sind.
Gutmenschen, die von Gott berufen sind. Gott hat sie nicht berufen, sondern Menschen haben sie berufen. Sie sind nur Menschen.

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Ich sage voraus

Es ist nicht so, dass die Menschen das alles glauben. Sie glauben, dass Vieles gut war.
Das kann sein. Das ist auch so. Es war Vieles gut. Es ist auch gut, was Menschen tun.
Menschen, die gut sind. Menschen sind aber auch oft nicht gut. Sie sind nicht gut, weil sie aggressiv sind.
Sie sind aggressiv, und tun Dinge, die sie nie tun würden. Sie tun sie, und werden dafür eingesperrt.
Sie werden eingesperrt, weil sie Dinge getan haben, die Menschen nicht tun sollten.
Sie haben sie getan. Sie sind jetzt eingesperrt. Sie sind eingesperrt, und können jetzt büßen.
Diejenigen, die auch Unrecht tun, aber mächtig sind, büßen nie. Sie sind da. Sie sind da, und tun so weiter.
Was heißt das? Sie sind einfach sakrosankt.

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Ich sage voraus

Es ist aus. Es ist aus, mit dem, was diejenigen gedacht haben, die die Wirtschaft verkommen haben lassen.
Es waren viele Unternehmer unterwegs. Unternehmer, die alles getan haben. Die sehr viel gearbeitet haben.
Die alles getan haben, um auch für andere Menschen Arbeitsplätze zu schaffen. Sie haben es getan. Sie wurden dafür bestraft.
Bestraft, weil ihnen die Bürokratie im Nacken gesessen ist.
Sie wurden für ihre Initiativen bestraft. Sie wurden mit Vorschriften geknechtet.
Sie sind zu Sklaven der Bürokratie gemacht worden.
Sie sind einfach einvernahmt worden. Von Beamten traktiert worden.
Sie waren nur noch Erfüllungsgehilfen. Sie durften Arbeitsplätze schaffen. Sie haben sie geschaffen, und wurden ausgenützt.

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Ich sage voraus

Ich sage voraus, dass die Menschen aufwachen. Sie wachen auf, und beenden das Spiel. Nein!
Sagen die Menschen. Das kann sein. Das kann sein, und wird aber nicht sein.
Es wird sein, dass die Menschen das Spiel beenden wollen!
Sie erkennen, dass es wichtig ist, dass sie es beenden. Warum?
Weil es um ihr Leben geht!
Es geht um ihr Leben. Das Leben, das sie jetzt leben, ist kein Leben. Das ist nur, Dinge anhäufen.
Sie häufen Dinge an, und können nicht genug davon bekommen. Sie sind dabei aber nicht glücklich.
Sie werden immer aggressiver. Sie sind immer unleidlicher. Sie haben keine Beziehungen mehr.
Sie rennen alle hinter Geld her.

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Ich sage voraus

Sie sind frech. Sie sind so frech, dass sie glauben, sie können alles tun. Sie haben jetzt ihre Grenze überschritten.
Sie sind nichts. Sie sind nichts, ohne ihre Posten.
Sie haben Posten, die ihnen diejenigen, die sie benützen, besorgt haben.
Sie haben sie ihnen besorgt, weil sie sie für die richtigen Menschen gehalten haben. Wofür? Ihre Interessen durchzusetzen.
Sie sind immer wieder gekommen und gegangen. Sie waren Vasallen. Sie sind jetzt auch wieder da. Sie sind Vasallen.
Hinter ihnen stehen andere. Andere, die nicht hinter ihnen stehen, wenn sie nicht mehr liefern.
Sie sind jetzt dabei zu liefern. Wie lange?
Das bestimmt das Volk. Das Volk kann sie daran hindern, dass sie weiterhin liefern können!

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Ich sage voraus

Diejenigen, die das alles inszenieren, werden lernen, was es heißt, die Menschen versklaven zu wollen.
Menschen können sich nicht über andere Menschen stellen!
Das ist in allen Kulturen bisher so geschehen. Menschen haben sich über andere Menschen stellen wollen.
Sie haben es getan. Sie haben sie versklavt. Sie haben Menschen ausgenützt. Sie sind brutal gewesen. Sie sind rücksichtslos gewesen.
Sie haben noch etwas getan. Sie haben den Gott „Geld und Gold“ angebetet.
Die Menschen haben nichts gelernt. Sie haben es immer wieder getan. Sie haben es auch noch getan, als sie erkennen mussten, dass es nichts hilft.
Sie haben die Erde ausgebeutet. Sie haben mit ihr getan, was sie glaubten, als Herren der Welt tun zu können.
Sie sind sich nicht klar, dass sie nicht die Herren der Welt sind. Sie sind auch nur Menschen.

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Ich sage voraus

Sie sind da. Sie sind da, die Menschen, die das alles auch so sehen. Sie können es auch sehen. Sie können es sehen, aber verweigern sich, es zu sehen.
Warum? Weil sie es nicht wahrhaben wollen. Sie wollen es nicht wahrhaben, weil sie Angst haben. Sie haben Angst, dass sie alles verlieren können.
Sie haben dazu auch allen Grund. Zu viel ist geschehen. Zu viel ist geschehen mit all den Menschen, die ihre Meinung geäußert haben.
Sie haben ihre Meinung geäußert, und sind verunglimpft worden. Sie sind in den Zeitungen niedergeschrieben worden. Informationen, die sie verbreitet haben, sind gelöscht worden.
Journalisten, die einiges aufdecken wollen werden daran gehindert. In Ihrer Existenz bedroht. Sie sind auch schon körperlich bedroht worden. Psychisch vor allem.
Sie sind mutig. Sie sind mutig, und tun, was sie tun wollen. Sie wollen nicht zuschauen.
Sie wollen nicht zuschauen, wie alles vernichtet wird. Alles vernichtet wird, was sich Millionen von Menschen in Jahrhunderten erstritten haben.
Sie wollen das nicht. Sie tun alles, was sie können. Sie können auch darauf vertrauen, dass sie das alles nicht umsonst tun.
Sie tun es, weil es getan werden muss. Es muss Menschen geben, die aufstehen. Die sagen, was sie sagen können. Die sagen, was zu sagen ist. Die nicht einfach alles für gegeben hinnehmen.
Sie sind stark. Sie sind stark, und kämpfen für die Menschen.
Sie sollen nicht allein gelassen werden. Allein gelassen im Kampf mit Menschen, die über alles Geld dieser Welt verfügen.

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Ich sage voraus

Die Menschen sind so. Sie lassen sich alles gefallen. Sie wollen nur keine Krise. Sie wollen nicht erkennen, dass sie schon lange in einer Krise sind.
Sie sind in einer Krise, die sie alle betrifft. Sie sind alle betroffen. Keiner ist ausgenommen.
Die Menschen werden das erkennen. Sie werden es erkennen, und dann müssen sie handeln.
Sie müssen handeln, wenn die Erde sie dazu zwingen wird. Sie wird sie dazu zwingen, wenn sie nichts ändern.
Sie ändern nur etwas, wenn sie dazu gezwungen werden. Sie ändern etwas, wenn sie Krebs haben.
Auch dann sind sie oft nicht gewillt, etwas zu ändern. Sie ändern es erst, wenn es lebensbedrohlich ist.
Sie sind sich dessen nicht klar. Sie sind sich nicht klar, dass es jetzt an der Grenze ist.
Sie sind an einer Grenze angelangt. An der Grenze dessen, was sie aushalten können.

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Ich sage voraus

Die Menschen werden jetzt geprüft. Sie werden geprüft, wie viel sie sich gefallen lassen. Sie haben sich schon sehr viel gefallen lassen.
Sie sind nicht mehr die, die sie waren. Sie sind nur noch die, die tun, was man ihnen sagt. Sie bekommen alles gesagt. Sie sind nicht mehr sich selbst.
Sie tun, was andere wollen. Sie sind bereit, zu tun, was andere wollen. Sie können nicht mehr anders. Das ist so.
Das kann aber ändern.
Das kann sich ändern, wenn die Grenze überschritten wird. Sie wird überschritten werden.
Sie wird überschritten werden, weil diejenigen, die das alles jetzt veranlassen werden, fest entschlossen sind. Sie sind entschlossen, jetzt alles auf eine Karte zu setzen.
Sie haben das Spiel schon oft gespielt. Sie haben alles ausprobiert.
Sie sind immer weiter gegangen. Sie haben jetzt das Spiel auf die Spitze getrieben. Absichtlich. Sie wollten jetzt herausfinden, was sie dem Volk alles zumuten können.
Sie haben es getan, und das Volk hat wieder getan, was sie wollten. Sie sind jetzt überzeugt, dass sie auch das Nächste wieder tun werden.
Das Volk ist nicht geeint. Das Volk steht nicht zusammen. Das Volk steht nicht zusammen, das glauben sie. Sie sind sich dessen sicher. Sie sind sich dessen sicher, und tun, was sie tun wollen.
Sie sind gewohnt zu tun, was sie tun. Sie tarnen und täuschen.

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Ich sage voraus

Ich sage voraus, dass jetzt alles anders wird. Ich sage voraus, dass die Menschen jetzt anders werden.
Sie sind anders. Sie sind anders, und können anders sein. Sie sind nicht mehr diejenigen, die alles tun werden.
Die alles tun werden, was ihnen ihre Regierenden sagen. Die alles sagen. Die alles sagen, und nie halten, was sie versprechen.
Das wissen die Menschen. Sie wissen, dass sie immer viel versprechen und nie etwas gehalten haben, was sie versprochen haben.
Sie tun jetzt wieder das, was sie immer tun. Sie sprechen. Sie sprechen viel. Sie sprechen auch viel Geld. Geld, das nicht sie zurückbezahlen müssen.
Sie haben das immer so getan. Sie werden es jetzt auch wieder tun. Das ist sicher. Das ist sicher, und das wird sich nie ändern.
Sie tun was sie wollen. Sie tun was sie wollen, und können es auch tun. Warum? Weil das Volk das zulässt.
Sie sind sich dessen sicher. Sie sollten sich nicht mehr so sicher sein. Das Volk kann auch anders.
Es kann anders, wenn die Menschen zusammenstehen. Wenn sie zusammenstehen, und wenn sie verlangen, dass aufgeklärt wird, was jetzt alles geschieht.
Es ist viel geschehen. Es kann noch mehr geschehen. Es kann geschehen, dass die Menschen nicht mehr wollen. Sie wollen nicht mehr ausgenützt werden.

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Wirtschaft neu

Die Menschen erkennen, dass es ihnen besser geht. Es geht ihnen besser, weil die Wirtschaft anders ist. Sie ist anders. Das heißt: „sie dient wieder den Menschen!“
Das ist gut. Das ist gut, und kann den Menschen helfen, sich zu entwickeln. Es kann jetzt auch geschehen, dass die Menschen ihre Kreativität leben können.
Sie sind nicht mehr beeinträchtigt von Bossen. Von Menschen, die nur Boss spielen wollten. Sie sind jetzt eigenständig. Sie sind Unternehmer. Unternehmer, die kooperieren.
Sie sind Partner. Sie kooperieren mit ihren Unternehmen. Sie sind sich klar, dass sie sich gegenseitig brauchen. Sie sind nicht mehr auf Menschen angewiesen, die sie behindern!
Sie sind weg. Sie können jetzt selbst erkennen, was sie angerichtet haben. Sie waren Bremsen.
Sie haben die Menschen in ihrer Entwicklung behindert. Sie waren arrogant und selbstgefällig.
Sie waren oft auch bestochen. Sie mussten bestochen werden, damit sie etwas akzeptiert haben.
Sie haben es darauf angelegt, bestochen zu werden. Die Vorschriften, die sie dazu benutzten, waren offen.
Sie waren offen für Interpretationen. Sie haben sich auch gegenseitig geholfen, wenn es darum gegangen ist, Menschen zu quälen.
Sie haben sie mit den Vorschriften gequält. Sie haben sie ausgenützt. Sie haben sie so lange gequält, bis sie aufgegeben haben.

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Wirtschaft neu

Wirtschaft neu, heißt auch: „die Wirtschaft muss mit weniger Geld auskommen.“
Sie verbraucht viel zu viel Geld. Warum? Weil sie so kopflastig ist. Sie hat riesige Verwaltungsapparate.
Das sind alles Aufwendungen, die nicht notwendig sind. Sie wurden erforderlich, weil die Bürokratie so über Hand genommen hat.
Sie hat über Hand genommen, und den Großteil der Wirtschaftsleistung aufgefressen.
Die Menschen haben Steuern und Abgaben bezahlt. Sie haben für alles bezahlen müssen.
Sie haben bezahlen müssen, und auch noch den riesigen Beamtenapparat aufrechterhalten müssen.
Sie sind die Sklaven der Bürokratie. Die Bürokratie bestimmt alles.
Sie bestimmt alles, und lässt sich nicht mehr einbremsen. Sie haben die Gesetzesvollmacht. Das ist der Grund, warum sie tun und lassen können, was sie wollen.
Das brauchen die Menschen jetzt nicht mehr.
Eigenverantwortliche Menschen brauchen keine überbordenden Gesetze.

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Wirtschaft neu

Die Wirtschaft ist neu. Sie ist neu, und kann jetzt tun, was sie tun soll. Sie kann tun, was sie tun soll, heißt: „sie kann Folgendes tun:
• Sie soll die Landwirtschaft reformieren. Die Landwirtschaft soll wieder das werden, was sie ist. Sie ist dazu da, die Menschen zu ernähren. Sie soll die Menschen so ernähren, wie sie ernährt werden müssen. Die Produkte sind ohne Chemie erzeugt. Chemie gibt es nicht mehr in der Landwirtschaft. Das ist so, weil sie die Menschen vergiftet hat. Sie haben Produkte zu sich genommen, die von der Chemie so beeinträchtigt worden sind, dass sie für die Menschen gesundheitsschädlich waren.
• Sie soll die Dinge beschränken. Sortimente, die so ausgedehnt sind, dass sie weit übertrieben sind, werden verkürzt. Sie werden auf das Wichtigste reduziert. Auf die Dinge, die für die Menschen wichtig sind. Das sind Dinge, wie: „Kleidung. Kleidung, die aber nicht sofort weggeworfen wird, sondern die über lange Zeit getragen wird. Kleidung, die so erzeugt wurde, dass sie die Gesundheit der Menschen nicht gefährdet. Kleidung, die so erzeugt wurde, dass die Menschen geschützt sind. Geschützt sind vor Wind und Wetter. Kleidung ist auch kein Modeartikel. Modeartikel führen nur dazu, dass die Menschen sich unterscheiden. Sie brauchen sich nicht zu unterscheiden. Sie sind Menschen. Menschen brauchen keine Kleidung, um sich zu unterscheiden. Sie sind anders. Jeder Mensch ist einzigartig. Das ist es, was in Bezug auf Kleidung zu sagen ist.“

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Wirtschaft neu

Die Wirtschaft ist neu, wenn sie sich an das anpasst, was jetzt geschieht. Es geschieht, und die Wirtschaft wird sich anpassen müssen.
Sie ist nicht mehr das, was sie sein soll. Sie soll anders sein. Sie soll nicht so sein, wie diejenigen das wollten, die die Wirtschaft prägen.
Sie benützen die Wirtschaft. Sie benützen sie, und können sie benützen. Warum? Weil sie alle im Griff haben. Sie haben sie mit Geld im Griff.
Sie haben sie im Griff über ihre Vasallen. Die Vasallen sind ihre Helfer. Sie sitzen überall. Überall in der Regierung. In den Verbänden. In den Gremien.
Sie haben überall Zugriff. Sie mischen sich überall ein. Sie sind diejenigen, die glauben, dass sie alles tun können. Sie sind einfach dreist.
Sie quälen die Menschen mit allem. Sie wollen alles haben. Sie sind die Herren. Sie sind die Herren, und glauben, dass sie alles verlangen können.
Sie sind jetzt nicht mehr relevant. Sie sind weg. Das kann so sein. Das kann so sein, und ist gut. Es ist gut, weil die Menschen aufhören sollen zu leiden.
Sie haben sich lange genug von den Menschen, die das alles so wollten, quälen lassen. Sie haben sie immer schon gequält. Sie haben nichts gelernt.
Sie lernen einfach nichts. Sie glauben, dass sie etwas Besonderes sind. Sie sind nicht etwas Besonderes, sondern sie sind Menschen. Menschen, wie alle anderen auch.
Sie benehmen sich wie die Herren. Sie sind sich nicht klar, dass sie das immer tun. Sie tun es aber. Sie sind sich auch nicht klar, dass sie damit Menschen verletzen.
Sie sind einfach so. Sie glauben an sich. Sie glauben, dass sie das alles tun können. Sie sind einfach dreist. Dreist auf ihren Vorteil bedacht.
Sie können nicht anders. Warum? Weil sie so sind, und glauben, dass das gut ist. Es ist nicht gut. Es ist nicht gut, weil die Menschen unter ihnen leiden.
Das kann aufhören. Das muss aufhören. Das ist einfach nicht mehr möglich. Sie sind alles. Sie können alles. Sie wollen alles. Damit ist jetzt einfach das Ende erreicht.

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Wirtschaft neu

Wirtschaft neu, heißt auch: „die Menschen können nicht mehr so weiter tun!“
Das kann sein. Das kann sein, weil die Erde das nicht mehr will.
Sie will nicht mehr, dass die Menschen die Ressourcen so verschwenden, wie sie das tun.
Die Erde ist nicht ihr Müllschlucker. Sie sind nicht diejenigen, die die Erde vernichten wollen.
Sie vernichten sie aber. Sie vernichten sie, und wissen es nicht. Sie glauben, dass es nicht so schlimm ist.
Es ist noch viel schlimmer. Es ist so schlimm, dass die Erde sich jetzt wehren muss. Sie kann sich wehren.
Sie kann sich wehren, und wird es tun. Sie wird es tun, weil sie keine Alternative dazu hat.
Das können die Menschen nicht glauben. Sie sehen viel. Sie sehen jeden Tag im Fernsehen, wie sich die Zeichen der Erde mehren.
Sie sind sich nicht klar, dass das alles Zeichen sind. Zeichen, dass der Mensch nicht mehr so weiter tun kann.
Die Menschen tun weiter. Sie werden jetzt gestoppt werden. Gestoppt, damit sie aufhören, so weiter zu tun, wie bisher.
Die Regierenden wiegeln sie in Sicherheit. Sie sagen ihnen, dass sie sicher sind. Sie können das sagen. Sie sagen immer etwas, das nicht stimmt.

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Wirtschaft neu

Wirtschaft neu, heißt auch: „die Menschen ändern etwas! Sie ändern sich!“
Die Menschen erkennen, dass sie abhängig sind.
Sie haben Dinge. Dinge, die nicht wichtig sind. Sie sind nicht wichtig, und sie machen sie unglücklich.
Warum? Weil sie mit den Dingen nicht das tun können, was sie tun wollen.
Sie sind Sklaven von etwas, was ihnen nichts bringt. Sie glauben, dass es ihnen etwas bringt. Sie sind überzeugt, dass es ihnen etwas bringt.
Dinge. Dinge, die sie zu Hause haben. Autos, die sie zu Hause haben. Möbel, die sie zu Hause haben. Häuser, die sie haben. Dinge, Dinge, viele Dinge, die sie haben.
Sie haben das alles, und erkennen nicht, was sie dafür tun müssen. Sie tun alles dafür. Sie geben sich dafür auch auf!
Sie sind keine Menschen mehr, die unabhängig sind. Sie sind keine Menschen mehr, die tun, was sie wollen. Sie rennen nur hinter Dingen her.
Sie wohnen in Häusern, die viel zu groß sind. Sie haben Autos, die viel zu groß sind. Sie werden immer größer, warum? Weil sie glauben, dass sie dann wichtiger sind.
Wichtiger mit Autos sind. Mit Autos. Darf das wahr sein? Ein Auto macht einen Menschen! Ja, sagen diejenigen, die mit Werbung zu tun haben.
Wenn sie einen großen Wagen fahren, sind sie wichtig. Sie sind nicht wichtig, aber die Menschen glauben, dass sie wichtig sind. Sie sind dann jemand. Sie sind jemand, und können die anderen Menschen übertreffen. Sie sind auch noch jemand, der schnell fahren kann. Der schnell fahren kann, und wichtig ist. Sie sind auch noch jemand, der sich produzieren kann. Produzieren als jemand, der besonders wichtig ist. Warum? Weil er ein noch größeres Auto fährt.
Das alles sind die Dinge, die die Menschen für wichtig halten. Sie sind nicht mehr Menschen, sondern ein Ding. Sie sind zu einem Ding geworden. Sie sind ein Ding, weil sie sich zu einem Ding machen lassen.
Sie sind nicht mehr sich selbst. Sie erkennen nicht, dass die Dinge sie verändert haben. Sie sind abhängig von Dingen. Sie definieren sich über Dinge.

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Wirtschaft neu

Was tun wir jetzt? Jetzt, wo die Wirtschaft zusammengebrochen ist. Wo die Wirtschaft zusammengebrochen ist, die wir bisher hatten.
Das kann sein:
• Wir fördern die Landwirtschaft.
• Wir fördern Produkte, die alle der Verbesserung der Umwelt dienen.
• Wir kümmern uns um Menschen.
o Wir kümmern uns um Menschen, die hilfsbedürftig sind.
o Um Menschen, die unsere Unterstützung brauchen.
o Um Menschen, die sich nicht selbst helfen können.
o Um Menschen, die krank sind, und Mittel brauchen, um sich selbst helfen zu können.

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Wirtschaft neu

Die Wirtschaft kann nur gedeihen, wenn die Menschen etwas davon haben. Das glauben diejenigen nicht, die heute wirtschaften.
Sie denken nur an sich. Sie sind davon überzeugt, dass es nur um sie geht. Sie wollen Geld machen. Geld machen, und immer reicher werden.
Sie sind nicht daran interessiert, wie es den Menschen geht. Sie glauben, dass die Menschen nur dazu da sind, ihnen zu helfen, ihr Unternehmen aufzubauen.
Sie erkennen sie nicht als Partner. Sie sind Abhängige. Abhängige, die nicht verdienen, was sie verdienen. Sie sind auch nicht so wichtig.
Sie sind nicht so wichtig, und deshalb können sie auch ersetzt werden. Wenn sie nichts mehr leisten können, werden sie ersetzt. Alles vorher ist vergessen.
Sie haben beigetragen. Sie haben geleistet. Sie haben getan, was sie konnten. Jetzt sind sie nicht mehr wichtig. Sie können gehen.
Sie können gehen, und werden ersetzt. Idealerweise durch Billigere. Billigere Menschen, die das, was sie tun, noch billiger tun, als die Vorgänger.
Sie sollen es tun. Sie können es tun. Sie müssen es tun. Warum? Weil sie einen Job brauchen. Sie brauchen einen Job, und sind deshalb unter Druck.
Sie haben auch Miete zu zahlen. Sie müssen Rückzahlungen leisten. Sie sind abhängig davon, dass sie etwas verdienen. Sie müssen tun, was man ihnen sagt.

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Wirtschaft neu

Die neue Wirtschaft tickt anders. Sie ist auch anders geführt. Sie ist von Menschen geführt, die sich selbst führen können.
Was heißt das? Das heißt: „sie haben erkannt, dass ihr Denken falsch ist.“ Sie haben erkannt, dass ihr Denken falsch ist, heißt: „sie denken nicht selbst, sondern ihr EGO lässt sie denken!“
Das ist das Wichtigste. Sie haben erkannt, dass ihr Denken nicht das Denken eines Menschen ist. Sie denken das, was sie ihr EGO denken lässt.
Das ist das, was die Menschen begreifen müssen. Nicht sie denken, sondern ihr EGO lässt sie denken.
Deshalb tun sie auch Dinge, die sie nicht tun wollen. Sie tun sie, weil sie ihr EGO denken lässt, dass das gut ist. Sie tun es, und glauben, dass es richtig ist.
Sie tun es, und glauben, dass sie alles richtig tun, und dass ihr Handeln richtig ist. Es ist nicht richtig, aber sie denken, dass es richtig ist. Sie denken es, und wissen nicht, was sie denken.
Das ist schwierig für die Menschen zu verstehen. Sie haben immer so gedacht. Sie kennen kein anderes Denken.
Sie sind so von ihrem Denken überzeugt, dass sie sich nicht vorstellen können, dass ihr Denken nicht richtig sein könnte. Sie wollen es auch nicht denken. Sie wollen es nicht denken, und hören auf ihr EGO.
Ihr EGO sagt ihnen: „du bist gut.“ Es sagt ihnen auch im nächsten Moment, du bist schlecht. Es sagt ihnen vieles von einem Moment zum anderen. Nur die Menschen wissen nicht, was sie denken. Warum? Weil sie ihr Denken nicht beobachten.
Sie sollten es beobachten, dann würden sie feststellen, dass sie immer etwas anderes denken. Sie tun das, und hören nicht auf, es zu tun. Sie denken Vieles. Sie denken Vieles, und sind sich nicht klar, dass nicht sie denken.
Sie denken, dass die Wirtschaft das Wichtigste ist. Das ist sie nicht. Warum? Weil sie nur ein Teil ihres Lebens ist. Sie ist nur ein Teil ihres Lebens, aber vernichtet ihre Lebensgrundlage.

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Wirtschaft neu

Die Wirtschaft wird sich neu orientieren müssen. Sie kann das tun, wenn sie dazu bereit ist.
Sie ist aber nicht bereit dazu. Warum? Weil sie an Glaubenssätzen festhält. Sie hält an Glaubenssätzen fest, die über Jahrzehnte gewachsen sind.
Der wichtigste Glaubenssatz ist: „Wachstum!“
Wachstum ist aber nicht mehr möglich. Wachstum in der Art und Weise, wie die Wirtschaft das betrieben hat, ist aber nicht mehr möglich.
Das können die Menschen nicht begreifen. Warum? Weil sie sich nicht vorstellen können, wie es wäre, wenn das Wachstum nicht mehr möglich ist.
Wachstum mit Dingen. Wachstum mit Dingen, die die die Menschen nicht brauchen. Die sie nur sättigen. Die sie aber nicht glücklich und zufrieden machen.
Das alles steht jetzt auf dem Spiel. Das alles steht auf dem Spiel, und kann jetzt nicht mehr gespielt werden. Das Wachstum ist Geschichte.
Es ist Geschichte, weil die Menschen die Ressourcen soweit verbraucht haben, dass weiteres Wachstum nicht mehr möglich ist.
Die Geschichte zeigt auch, dass die Menschen mit dem Wachstum nicht richtig umgegangen sind.
Sie sind nicht richtig damit umgegangen, heißt: „sie haben geglaubt, dass das Wachstum unbegrenzt möglich ist!“
Sie haben mit ihrer Wachstumsstory die Erde massiv verletzt. Sie sind sich nicht klar, dass sie das getan haben. Sie tun es ja immer noch. Sie hören nicht auf damit!

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Wirtschaft neu

Die Wirtschaft wird neu. Das kann geschehen. Das kann geschehen, weil die Menschen anders sind.
Sie sind anders, weil sie aufgewacht sind. Sie sind aufgewacht, weil sie nicht mehr schlafen.
Sie schlafen jetzt noch. Sie können sich nicht vorstellen, was alles passiert ist. Sie sind noch von Corona geschädigt.
Sie haben geglaubt, dass Corona die schlimmste Entwicklung ist. Sie ist es nicht. Corona war nur ein Zeichen.
Es war ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Dass alles nicht so ist, wie die Menschen glauben.
Sie werden das alles erleben. Sie werden erleben, wie die Wirtschaft sich neu entwickeln wird. Wie?
Das kann sein. Das kann sein, wie die Menschen es wollen. Sie wollen aufhören gegeneinander zu kämpfen.
Sie sind müde. Sie sind müde, und wollen Frieden. Sie wollen sich nicht mehr drangsalieren lassen.
Sie sind selbstbestimmt. Sie wissen jetzt, was sie nicht mehr wollen. Sie wissen, dass das, was sie wollen gut ist.

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Wirtschaft neu

Es ist unglaublich. Es ist unglaublich, was die Menschen tun. Sie tun es für Geld. Sie tun es für Papier. Papier, auf dem Gesichter abgedruckt sind, und Zahlen.
Gesichter von Präsidenten. Von Menschen, die Verantwortung tragen. Die Verantwortung tragen, und sie nicht wahrgenommen haben.
Sie haben Verantwortung. Sie haben Verantwortung für Menschen. Sie haben Verantwortung für Menschen, die ihnen vertraut haben.
Sie haben ihnen vertraut, und vertrauen ihnen immer noch, obwohl sie so oft in ihrem Vertrauen getäuscht wurden. Sie wurden getäuscht, von Menschen, die einen schlechten Charakter haben.
Sie sind bestechlich. Sie lassen sich bestechen für etwas, was nichts wert hat. Es hat keinen Wert, wenn sich Menschen benützen lassen. Für Geld benützen lassen.
Sie werden wertlos. Sie sind korrupt. Korrupt heißt: „sie haben sich selbst verloren!“ Sie haben sich selbst aufgegeben. Warum? Weil sie sich selbst aufgeben!
Sie haben Geld. Es nützt ihnen aber kein Geld, wenn sie dafür zur Verantwortung gezogen werden. Sie werden dafür zur Verantwortung gezogen. Warum?
Weil das, was sie getan haben, gegen alle Menschlichkeit spricht. Es spricht gegen die Menschlichkeit, heißt: „es ist unmenschlich!“
Menschen lieben. Menschen sind Liebende. Das können die Menschen noch nicht verstehen. Sie begreifen noch nicht, dass sie Liebende sind.
Warum? Weil sie in ihrem EGO gefangen sind.

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Wirtschaft neu

Die Landwirtschaft ist der Kern der Wirtschaft. Warum? Weil er für die Ernährung der Menschen sorgt.
Die Landwirtschaft tut aber noch viel mehr. Sie sorgt auch für die Menschen in anderer Hinsicht.
Sie pflegt die Gärten. Sie pflegt die Landschaft. Sie pflegt die Erholungsräume der Menschen.
Das ist alles wichtig. Das ist alles zu wichtig, als dass die Menschen dafür sorgen können, dass das alles ruiniert wird.
Sie ruinieren die Landschaften. Sie ruinieren die Landschaften durch industrielle Landwirtschaft. Sie ruinieren die Wälder durch eine desaströse Holzwirtschaft.
Sie fällen Bäume. Sie fällen Bäume, und errichten Wege.
Wege, die dann mit Autos befahren werden. Wege für die riesigen Holzbearbeitungsmaschinen, mit denen sie Bäume fällen. Mit denen sie Bäume fällen, als ob Bäume etwas wären, das man mit maschineller Kraft fällen sollte.
Bäume sind etwas Besonderes. Sie sind etwas Besonderes, und dürfen nur dann gefällt werden, wenn es wirklich notwendig ist.

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Wirtschaft neu

Die Wirtschaft ist auch deshalb nicht mehr das, was sie sein soll, weil sie nicht weiß, was sie will.
Sie kann vieles tun. Sie kann auch etwas für die Landwirtschaft tun. Sie kann es tun, und wird es tun müssen.
Die Landwirtschaft hat gelitten. Sie hat gelitten unter der Industrialisierung der Landwirtschaft. Sie glauben, dass sie alles in Massen produzieren müssen.
Sie bestellen Felder. Sie bestellen sie, und beackern sie. Sie fahren mit riesigen Traktoren. Sie sind davon überzeugt, dass das gut ist.
Es ist nicht gut. Es ist nicht gut, weil die Erde leidet. Sie leidet, und kann nicht das tun, was sie tun möchte. Sie möchte den Menschen helfen.
Sie kann ihnen nicht helfen, wenn sie sie zudecken. Sie decken sie zu mit chemischen Mitteln. Sie decken sie zu mit Mitteln, die alle giftig sind.
Sie sind giftig, und können nicht das erreichen, was die Menschen wollen. Sie können keine gesunde Nahrung fördern. Sie tun es nicht.
Sie tun es nicht, und ganz im Gegenteil, sie vergiften die Menschen. Sie vergiften die Menschen, und machen sie krank.
Die Landwirtschaft tut damit etwas, was völlig gegen ihre Natur ist. Sie schädigt die Menschen.

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Wirtschaft neu

Das alles ist möglich. Das ist möglich, wenn die Menschen erkennen, dass es möglich ist. Es ist möglich, aber die Menschen glauben es nicht.
Sie sind sich nicht klar, dass sie keine Alternative haben. Sie haben keine Alternative, wenn sie jetzt nicht zusammenstehen.
Wenn sie jetzt nicht begreifen, dass es um alles geht. Es geht um alles, weil die Menschen zu lange gewartet haben.
Auf was? Darauf, dass sie etwas ändern. Dass sie etwas ändern, das schon längst geändert hätte werden sollen.
Sie ändern nichts. Sie tun weiter. Sie tun auch in ihrem Leben immer so weiter. Sie sind Gewohnheitstiere. Sie gewöhnen sich an alles.
Sie sind sich nicht klar, dass ihre Seelen das nicht mehr wollen. Sie wissen nicht, was ihre Seelen sind. Sie sind das, was sie das tun lässt, was sie wollen.
Wenn aber die Seele erkennt, dass die Menschen immer etwas tun, was sie nicht wollen, dann wird die Seele eingreifen.
Die Seele wird unrund. Das kann geschehen. Das kann geschehen, wenn sie feststellen muss, dass die Menschen nicht gewillt sind, etwas zu ändern.
Die Menschen kümmern sich nicht darum. Sie kümmern sich nicht um ihre Seelen. Sie sind sich nicht klar, dass das nicht gut ist.

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Die Menschen glauben es nicht

Die Menschen können das alles nicht glauben. Sie sind noch so gefangen in ihrem Denken, dass sie es nicht wahrhaben wollen.
Sie wollen nicht wahrhaben, dass sie einfach fehlgeleitet sind. Sie sind fehlgeleitet, und tun weiter.
Das kann aber nicht sein. Sie können nicht so weitertun. Sie sind nicht mehr die, die sie einmal waren.
Sie waren einfach abhängig. Sie waren abhängig von einigen Wenigen, die sie systematisch abhängig gemacht haben.
Sie haben sie abhängig gemacht, und tun das noch immer. Sie haben sie so abhängig gemacht, dass sie ihrer Abhängigkeit nur schwer entfliehen können.
Sie sind nicht mehr fähig zu unterscheiden. Sie unterscheiden nicht mehr, und damit sind sie gefangen.
Sie sind gefangen, und das wissen die, die sie gefangen haben. Mit ihren Versprechungen. Mit allem, was sie ihnen gesagt haben.
Sie sagen ihnen auch jetzt wieder viel. Sie lügen. Sie lügen, und tun so, als ob sie für die Menschen da sind.
Sie sind nicht für sie da. Sie wollen jetzt alles. Sie wollen jetzt den letzten Schritt tun. Sie sind davon überzeugt, dass jetzt die Zeit ist, den letzten Schritt zu tun.
Sie können nicht anders. Sie sind größenwahnsinnig. Sie sind wahnsinnig, und erkennen nicht, wohin sie ihr Wahn geführt hat.
Sie sind völlig ihrem EGO erlegen. Sie sind dem EGO erlegen, und können nicht mehr anders vorgehen. Sie glauben, dass jetzt ihre Zeit gekommen ist.
Sie haben die Welt an den Rand des Abgrundes geführt. Sie sind jetzt dabei, den letzten Schritt zu tun. Sie setzen alles auf eine Karte.
Sie spielen jetzt das Spiel ihres Lebens. Sie wissen nicht mehr, was sie spielen. Sie spielen einfach. Sie spielen, und erkennen nicht, dass ihr Spiel zu Ende geht.

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Wirtschaft neu

Wirtschaft neu, heißt: „alles wird neu!“ Alles wird neu, heißt: „die Wirtschaft wird sich ändern!“
Das kann sein. Sie kann sich ändern. Sie kann sich ändern, und wird ihren Geldfokus verlieren. Sie wird ihn verlieren, und neu werden können.
Sie sind davon nicht überzeugt. Die Experten. Sie wissen nicht, was sie sagen sollen. Sie wissen nur, dass es so nicht weitergehen kann.
Sie sind verwirrt. Warum? Weil sie nicht wissen, wie sie ohne Wachstum vorankommen können. Sie können sich nicht vorstellen, wie das gehen sollte.
Sie sind sich aber auch nicht klar darüber, was das alles soll. Die Wirtschaft bricht zusammen. Sie sind sich nicht klar, dass das so sein wird.
Sie können es nur noch nicht sagen. Warum? Weil die Politiker sie daran hindern. Sie hindern sie daran, und tun alles, dass es nicht so sein wird.
Sie sind sich klar, dass, wenn das alles geschieht, sie ihren Job verlieren werden. Warum? Weil sie immer versprochen haben, dass sie wissen, was sie tun.
Sie haben es nie gewusst. Sie haben nur immer versprochen, dass sie es wissen. Sie wissen es nicht, und tun nur das, was man ihnen sagt.
Die Geldmenschen haben ihnen gesagt, was sie zu tun haben. Sie haben ihnen gesagt, was sie beschließen sollen. Sie haben Gesetze beschlossen. Sie haben sie durchgesetzt.
Sie haben es nicht anders tun können. Warum? Weil sie nur tun können, was ihnen gesagt wird, weil die Finanziers der Parteien das bestimmen können.

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Wirtschaft neu

Die Wirtschaft kann neu werden, wenn sie sich ändert. Wenn sie sich ändert in ihren Ansprüchen. Sie hat Ziele.
Ziele sind nicht gut. Ziele sind den Menschen nicht förderlich. Sie zerstören die Gemeinschaft. Warum?
Weil Ziele dafür sorgen, dass die Menschen sich trennen. Sie trennen sich ob der Ziele, die sie haben. Das kann sein.
Das kann sein, und wird dadurch verursacht, dass die Ziele die Menschen dazu veranlassen, immer nach Höherem zu streben.
Sie streben nach Höherem, und vergessen dabei ganz darauf, dass auch andere Menschen nach Höherem streben.
Sie streben und streben. Sie sind nicht mehr daran interessiert, was mit ihnen passiert. Sie streben nur nach Höherem.
Das immer Höhere ist aber nicht möglich. Sie können streben. Aber das Streben ist nicht das, um was es geht. Es geht um etwas anderes.
Es geht um Liebe. Liebe ist das, was die Menschen leben lässt. So leben lässt, wie sie leben sollten. So sein lässt, wie sie sein sollten.

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Wirtschaft neu

Die Wirtschaft wird sich neu ausrichten müssen. Sie kann nicht mehr so weiter tun. Warum? Weil sie nur von Geld getrieben ist.
Die Wirtschaft ist nur auf Gewinn ausgerichtet. Sie ist auf Gewinn ausgerichtet, und meist nur orientiert am Gewinn.
Sie belohnt keine Ideen. Sie belohnt keine Ideen, die den Gewinn schmälern. Der Gewinn ist das Credo.
Die neue Wirtschaft stellt die Ideen in den Vordergrund.
Sie stellt sie in den Vordergrund, und belohnt diese. Sie belohnt diese, und hat dafür auch die Wertschätzung, die man braucht. Sie ist wichtig. Die Wertschätzung. Warum?
Weil sie die Menschen antreibt. Sie treibt sie an, und lässt sie vor Ideen sprühen. Sie lässt sie Ideen entwickeln. Sie hilft ihnen, Ideen zu entwickeln, die dann auch umgesetzt werden.
Es gibt Menschen die Ideen haben. Es gibt Menschen die sie gut umsetzen können. Sie müssen zusammengebracht werden.
Sie sind wichtig. Die Teams. Die Teams, die Ideen umsetzen. Die sie umsetzen, und sie so umsetzen, dass sie auch Gewinne erwirtschaften.
Gewinne, die dann wieder investiert werden. In neue Ideen. Ideen sind das Wichtigste. Umsetzbare Ideen.
Die meisten Menschen haben Angst. Warum? Dass sie keine Ideen haben. Das ist aber nicht der Fall.

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Wirtschaft wird neu

Die Wirtschaft wird neu, und kann sich dann auch entwickeln. Sie kann sich entwickeln zu etwas, was den Menschen dient.
Sie dient wieder den Menschen. Das ist das Ziel. Sie dient den Menschen, die dann auch davon leben können.
Das können sich die Menschen noch nicht vorstellen. Das können sie sich noch nicht vorstellen, und glauben, dass das nicht möglich ist.
Sie können es erfahren. Sie können es erfahren, wenn sie es auch noch nicht glauben. Sie werden überrascht sein, wie gut es gehen wird.
Das Geld wird nicht mehr die Rolle spielen, die es gespielt hat. Das Geld ist nicht mehr wichtig. Es ist nur dazu da, zu tun, was notwendig ist.
Geld ist notwendig, um etwas zu initiieren. Um etwas zu initiieren, und etwas in die Wege zu leiten. Dann ist Geld nicht mehr wichtig.
Das was initiiert wurde, erhält sich selbst. Es kann sich selbst erhalten, und wird sich weiterentwickeln. Die Menschen werden das sehen.
Sie sind nicht mehr der Sklave des Geldes. Sie sind auch bescheidener. Sie hecheln nicht mehr nach Dingen. Dinge haben ihren Platz.
Sie haben ihren Platz und werden nur dann wichtig, wenn sie etwas tun. Wenn sie etwas für die Menschen tun.
Die Dinge können sein. Die Dinge dürfen aber nicht dominierend werden. Die Wirtschaft darf nicht von den Dingen abhängig sein.

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Die Wirtschaft wird neu

Die Wirtschaft kann neu werden. Sie kann neu werden, wenn die Menschen das wollen. Sie wollen es noch nicht.
Sie wollen es noch nicht, weil sie sich nicht vorstellen können, wie das sein könnte. Sie können sich eine Wirtschaft, die den Menschen dient, nicht vorstellen.
Sie können sich nicht vorstellen, wie das funktionieren könnte. Wie das geschehen könnte. Wie die Konzerne, die jetzt die Wirtschaft beherrschen, ersetzt werden können.
Die Konzerne sind Krebsgeschwüre. Sie sind die Instrumente der Mächtigen. Sie können sich alles leisten. Sie können sich alles leisten, und haben immer mehr Geld.
Sie nützen alle aus. Alle Unternehmer, die ihnen zuliefern. Wenn die Konzerne in Schwierigkeiten sind, dann kommen sie, und halten die Hand auf. Sie halten die Hand auf, und verlangen vom Staat, dass er sie stützt. Sie winken mit Arbeitsplätzen. Arbeitsplätze, die sie ohnehin immer wieder abbauen. Abbauen, wenn sie es für richtig halten. Richtig ist dann, wenn es mehr Profit bringt.
Sie tun das, und beschäftigen auch immer mehr Roboter. Sie wollen Menschen nur noch als Konsumenten haben. Sie wissen zwar nicht, wie die Menschen sich das noch leisten können, aber sie tun es. Sie lassen Roboter Aufgaben erledigen. Das Argument: „wir müssen das tun, um konkurrenzfähig zu sein!“
Das ist ein Witz. Sie sind nicht durch die Roboter konkurrenzfähiger, sondern durch die Menschen, die sie beschäftigen. Menschen, die alles für sie tun. Die sich einbringen. Die sich anstrengen. Die alles tun, damit es dem Unternehmen gut geht.

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Die Wirtschaft bricht zusammen

Das ist das Schlimmste für die Menschen. Sie glauben, wenn die Wirtschaft zusammenbricht, dann geht es ihnen schlecht. Sie denken das. Sie denken das, und fürchten sich.
Sie fürchten um ihre Jobs. Sie fürchten um ihren Wohlstand. Sie fürchten um all das, was sie haben. Sie fürchten sich, und sind sich nicht klar, dass sie darunter gelitten haben.
Sie haben darunter gelitten, weil sie ausgenützt wurden. Sie wurden ausgenützt, und haben nicht erkannt, wie sehr sie ausgenützt wurden. Sie wurden ausgenützt, indem sie gezwungen wurden, zu tun, was jemand anders ihnen gesagt hat. Die Bosse. Die Bosse waren da. Die Bosse waren da, die ihnen gesagt haben, was sie tun müssen.
Sie haben alles getan. Sie tun alles. Sie tun alles, was die Bosse von ihnen verlangen. Sie verlangen viel. Sie verlangen alles. Sie verlangen alles, was sie bekommen können.
Sie sind so dreist, dass sie damit nicht aufhören. Die Menschen sind erschöpft. Sie sind erschöpft, und können nicht mehr. Die Zahl der Menschen, die ausgebrannt sind, wächst ständig.

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Menschen haben keinen Genierer

Die Menschen genieren sich nicht. Sie genieren sich nicht, anderen Menschen etwas wegzunehmen. Sie nehmen es ihnen weg, weil sie Macht haben.
Sie haben Macht. Das denken sie. Sie denken es, und tun es. Sie nehmen den Menschen alles weg. Sie nehmen ihnen alles weg, was sie haben.
Sie sind so brutal, dass sie dabei keine Rücksicht nehmen, dass es den Menschen danach sehr schlecht geht. Sie haben nichts mehr um zu überleben.
Sie haben nichts mehr, und müssen fliehen. Sie müssen fliehen, und kommen vom Regen in die Traufe. Sie werden auch auf der Flucht ausgenutzt. Sie werden bestohlen. Sie werden geschändet. Sie werden mit allem konfrontiert, was sich die Menschen in ihren ärgsten Phantasien nicht vorstellen können.
Sie schänden Frauen. Sie schänden Kinder. Sie berauben sie. Sie nehmen ihnen alles weg. Sie setzen sie in Boote. Sie lassen sie ertrinken. Sie sind sich klar, dass sie ertrinken können. Sie setzen sie auch in Boote die nicht schwimmfähig sind. Sie sind in Booten, die nicht schwimmfähig sind, und sie kommen auf dem Meer um. Tausende kommen auf dem Meer um.

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Menschen hadern

Die Menschen hadern. Sie hadern, weil sie glauben, dass sie vom Schicksal benachteiligt sind. Sie sind nicht benachteiligt, sondern sie haben es so gewollt.
Sie haben es so gewollt, weil sie tun, was sie nicht tun wollen. Sie tun einfach das, was man ihnen sagt.
Sie sind Menschen, die immer gesagt bekommen, was sie tun sollen. Sie tun das, und glauben, dass das gut ist. Es ist nicht gut, sie denken nur, dass es gut ist.
Sie sind so davon überzeugt, dass alles was sie tun, richtig ist, dass sie nicht aufhören, es zu tun.
Sie wollen nichts ändern. Sie wollen nichts ändern, und können sich nicht aufraffen, etwas zu ändern. Sie sind veränderungsresistent.
Das ist aber auf Dauer nicht möglich. Sie sind nicht bereit. Sie sind nicht bereit, und können nicht anders. Denken sie.
Sie können anders. Sie können anders, und tun aber nichts dazu. Sie sind veränderungsresistent. Veränderungsresistent ist jemand, der sich nicht ändern will.

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Menschen hören auf

Die Menschen hören auf zu sein, wie sie sind. Sie sind anders. Sie sind anders, heißt: „sie sind nicht mehr so, wie sie sind!“
Das kann jetzt noch keiner verstehen. Sie sind anders. Was soll das heißen? Was soll damit gemeint sein?
Sie sind anders, heißt: „sie sind nicht mehr so, wie sie nicht sein wollen!“
Das kann sein. Das kann sein, weil sie erkennen werden, dass sie nie so waren. Sie waren nie so, aber ihr Denken hat sie zu dem werden lassen, was sie heute sind.
Menschen, die Dinge tun, die sie nie tun wollten. Sie haben es getan. Sie haben es getan, obwohl sie gespürt haben, dass das nicht gut ist.
Sie tun es immer noch. Sie tun es, und können nicht aufhören, es zu tun. Sie werden jetzt aber erfahren, was ihr Tun bewirkt.
Sie werden es erfahren, und müssen dann aufhören. Sie müssen aufhören, all das zu tun, was sie tun.
Sie sind nicht mehr dazu in der Lage es zu tun. Warum? Weil sie aufgehalten werden. Aufgehalten werden, von etwas, das mächtiger ist als sie.
Sie sind nicht in der Lage, das, was jetzt geschieht, aufzuhalten. Sie sind es nicht mehr, weil ihnen dazu die Möglichkeit fehlt.
Sie sind nicht mehr in der Lage, aufzuhalten, was jetzt geschieht. Es geschieht einfach. Es geschieht, und sie werden nichts dagegen tun können.
Sie sind nicht mehr in der Lage, weil sie nicht die Kraft haben, etwas dagegen zu tun. Sie sind einfach dazu gezwungen, dem, was jetzt geschieht, zu entsprechen.
Sie müssen tun, was notwendig ist. Sie müssen tun, was notwendig ist, weil sie keine Alternative haben.
Sie haben keine Alternative, und können nichts tun, weil das, was jetzt geschieht, sie zwingen wird. Es wird sie zwingen, zu tun, was sie tun müssen.

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Corona ist nicht mehr da

Corona ist nicht mehr da, und die Menschen tun, was sie immer getan haben.
Sie tun, was sie immer getan haben, und glauben, dass sie das auch weiter tun können.
Sie sind sich nicht klar, dass das nicht möglich ist.
Es ist nicht möglich, weil sich etwas ändern wird. Es wird sich ändern, dass die Menschen nicht mehr tun können, was sie nicht wollen.
Sie wollen nicht:
• Die Erde schänden.
• Menschen verunglimpfen.
• Menschen ihrer Existenz berauben.
• Menschen unterdrücken.
• Menschen schänden.
• Menschen keine Beachtung schenken.
• Menschen dazu veranlassen, zu tun, was sie nicht wollen.

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Corona ist nicht das Problem

Corona ist nicht das Problem. Das müssen die Menschen begreifen.
Das Problem ist ihr Verhalten!
Sie verhalten sich falsch. Sie verhalten sich so, als ob die Erde ihr Sklave wäre.
Sie ist nicht ihr Sklave.
Sie ist ganz im Gegenteil das, was sie leben lässt.
Sie tun aber so, als ob die Erde ihr Untertan wäre. Sie ist das nicht, aber die Menschen begreifen das nicht.
Sie sind einfach ignorant. Sie sind ignorant, und gehen einfach vorwärts. Vorwärts in das Verderben.
Sie wissen nicht, was das ist. Zu lange haben sie geglaubt, dass es kein Verderben gibt. Das gibt es.
Das gibt es, wenn die Erde sich wehrt.
Wenn die Erde sich wehrt, dann sind die Menschen nicht in der Lage, etwas zu tun.
Sie glauben, dass sie die Erde beherrschen können. Sie können das nicht.

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Corona ist ein Zeichen

Die Menschen denken. Die Menschen denken, und sie denken, dass Corona ein gefährliches Virus ist.
Das können sie denken. Sie können aber auch erkennen, dass Corona ein Signal ist!
Ein Signal, das ihnen zeigen soll, dass sie auf einem falschen Weg sind!
Sie sind auf einem falschen Weg. Sie sind auf einem falschen Weg, der sie in die Irre geführt hat.
Sie sind völlig dem Geld erlegen.
Sie glauben, dass Geld wichtig ist. Sie glauben, dass Geld das Wichtigste ist!
Sie sind Sklaven des Geldes geworden. Sie sind Sklaven des Geldes geworden, und wollen es weiterhin bleiben.

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Die Wirtschaft schwächelt

Die Wirtschaft wird nicht mehr das, was sie war. Sie ist erschöpft. Warum? Weil sie tut, was sie nicht kann!
Die Wirtschaft ist wichtig. Sie ist wichtig, und muss aber neu orientiert werden.
Sie darf nicht dazu verwendet werden, die Menschen auszubeuten.

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Krebsgeschwüre können nicht leicht aufgelöst werden

Du hast Krebs. Wenn ein Mensch das hört, ist er am Boden zerstört. Er ist am Boden zerstört, und hat Angst.
So ist es mit den Krebsgeschwüren. Die Menschen haben Angst sie zu beseitigen. Sie haben Angst, und weigern sich, es zu tun.
Sie tun es nicht. Das können sie jetzt nicht mehr tun. Sie können es nicht mehr tun, weil die Erde das nicht mehr zulässt.
Die Erde hat jetzt ein existentielles Problem. Sie erstickt, wenn die Menschen nicht aufhören mit ihren Krebsgeschwüren!

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Wenn das Krebsgeschwür nicht mehr ist

Die Rede ist jetzt nochmals vom Konsum. Der Konsum bricht zusammen. Er ist nicht mehr das, was er einmal war. Das ist das Szenario.
Was geschieht dann. Dann, sagen die Experten, bricht die Wirtschaft zusammen. Was heißt das?
Das heißt: „es gehen Unternehmen bankrott, und Menschen verlieren Arbeitsplätze. Das kann so sein.
Das kann aber auch anders sein. Es kann so sein, dass das nicht geschieht. Dass das nicht geschieht, und etwas anderes geschieht.
Die Menschen erkennen, dass das alles ohnehin nicht Wirtschaften war. Es war nicht die Wirtschaft, wie sie sein soll.
Die Wirtschaft soll anders sein. Sie soll den Menschen dienen. Sie hat schon lange nicht mehr den Menschen gedient.

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Das Krebsgeschwür ist nicht

Das Krebsgeschwür ist nicht das Einzige. Es gibt viel anderes, was es auch zu ändern gilt. Was ist das?
Es ist das Verhalten.
Menschen verhalten sich immer aggressiver. Sie verhalten sich immer aggressiver, und sind auch bereit, ihre Aggressionen auszuleben.
In die Tat umzusetzen. Sie kämpfen. Sie bringen sich um. Sie sind zu allem bereit.
Menschen sind Liebende und bringen sich um. Das kann doch nicht sein. Das darf nicht sein.

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Das Krebsgeschwür kann gehen

Krebsgeschwüre sind ein Hinweis. Ein Hinweis darauf, dass etwas geändert werden soll.
Die Menschen sehen das nicht. Sie sehen nicht, dass die Krebsgeschwüre das tun.
Sie behandeln sie mit Medikamenten. Sie behandeln sie mit Operationen. Sie sind sehr besorgt, wenn sie ein Krebsgeschwür haben.
Sie erkennen nicht, dass sie dazu da sind, sie darauf hinzuweisen, dass etwas zu ändern ist.
Was soll geändert werden? Das, was ansteht. Die Menschen wissen es nicht. Sie wissen nicht, was ansteht.
Sie erkennen nicht, dass ein Veränderungsbedarf besteht. Dass etwas zu ändern ist!

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Die Menschen beginnen zu handeln

Die Menschen müssen handeln. Warum? Weil sie sonst nicht mehr rechtzeitig handeln können.
Sie sind spät. Sie haben sehr spät begonnen, zu handeln. So zu handeln, wie es notwendig ist.
Es ist notwendig, dass sie jetzt handeln. Sie handeln jetzt, weil sie erkennen, dass sie handeln müssen.
Müssen, ist ein Wort, das vom EGO oft gebraucht wird. Jetzt wird das „Müssen“ zu einem Wort, das die Dringlichkeit zum Ausdruck bringt, mit der jetzt gehandelt werden muss.
Es ist alles so, wie es ist. Es ist so, weil die Menschen viel zu lange geglaubt haben, dass sie so weitertun können, wie sie es getan haben.
Sie haben die Wirtschaft tun lassen, was sie wollte. Sie haben sie so weit gehen lassen, dass sie die Erde fast ruiniert hat.
Sie hat sie fast ruiniert, heißt: „sie hat mit ihren Dingen dazu beigetragen, dass die Erde vermüllt wurde.“
Sie wurde vermüllt, und ist jetzt vermüllt, und die Erde erstickt, wenn nichts geschieht.

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Die Menschen haben genug

Die Menschen haben genug, wenn sie nicht größenwahnsinnig sind.
Viele Menschen sind größenwahnsinnig. Sie können nie genug bekommen.
Sie sind so größenwahnsinnig, dass sie nicht aufhören, zu raffen.
Raffen, heißt: „sie nehmen sich, was immer sie bekommen können!“
Sie sind raffgierig. Sie sind gierig nach mehr. Sie sind so gierig, dass sie dafür alles tun.
Menschen wie diese werden sich wundern. Sie werden sich wundern, was geschieht.
Sie sind nicht mehr das, was sie sind. Wenn es vorbei ist. Wenn was vorbei ist?
Wenn das vorbei ist, was jetzt geschehen wird!
Sie können das nicht glauben. Sie können das nicht glauben, und sind sicher, dass das nicht geschieht.
Warum?
Weil sie denken. Sie denken, und können sich nicht vorstellen, dass etwas geschieht, was sie vom Thron stürzt.

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Der Mensch kann sich entscheiden

Der Mensch kann sich entscheiden zu tun, was er nicht will. Er kann aber auch tun, was er will.
Menschen wollen nicht immer nur arbeiten. Sie können schon nicht mehr anders, als nur zu arbeiten.
Viele von ihnen sind Workaholics. Sie sind Workaholics und rühmen sich dafür.
Sie sind das, und glauben, dass sie damit etwas Besonderes sind. Sie sind es nicht, aber sie glauben es.
Sie sind auch davon überzeugt, dass man arbeiten muss. Immer mehr arbeiten muss. Warum?
Weil sie sonst ihre Existenz verlieren. Viele Menschen haben nicht nur einen Job. Sie müssen mehrere Jobs haben.
Warum? Weil sie sonst nicht über die Runden kommen.
Sie kommen nicht über ihre Runden, nicht weil sie so anspruchsvoll sind.
Sie sind nicht anspruchsvoll, sondern sie verdienen nur nichts. Nichts, heißt: „sie verdienen im Vergleich zu anderen nichts!“
Die Gewerkschaften kämpfen dafür. Wofür? Dass sie mehr verdienen!
Das tun sie aber nicht. Sie tun es nicht, und diejenigen, die für sie kämpfen haben keine Ahnung davon, was es heißt, mit dem Wenigen auszukommen, was diese Menschen haben.
Warum? Weil die Gewerkschafter, die sie vertreten schon längst dort sind, wo sie so viel verdienen, dass sie nicht mehr wissen können, was es heißt, so wenig zu verdienen, wie die Menschen, die sie vertreten.
Das alles ist eine Realität. Eine Realität, die immer schlimmer wird.

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Die Menschen erkennen nicht

Die Menschen erkennen nicht, dass sie auf einem falschen Weg sind.
Wachstum. Wachstum aller Orten. Wachstum aller Orten soll dazu führen, dass es den Menschen besser geht.
Das kann nicht sein. Wachstum kann das nicht tun.
Wachstum kann das nicht tun, und wird es nicht mehr tun!
Es kann nicht immer aufwärts gehen. Es kann nicht immer aufwärts gehen mit dem Konsum!
Die Menschen konsumieren. Sie konsumieren, und kaufen Dinge.
Sie kaufen sie, und legen sie weg.
Sie legen sie weg, und dann entsorgen sie sie wieder.
Sie wissen nicht mehr, was sie mit all den Dingen tun können.
Die Dinge sind es. Die Dinge sind es, die den Menschen zu schaffen machen.
Sie sind es, die die Menschen zum Sklaven des Konsums machen.

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Es ist nicht das

Es ist nicht das, was der Mensch denkt. Er denkt, und denkt falsch!
Er denkt, und denkt falsch, weil er nicht weiß, dass nicht er denkt.
Er wird gedacht.
Er wird gedacht von seinem EGO.
Das EGO lässt ihn denken!
Das ist das Problem Nummer Eins!
Der Mensch denkt nicht.
Er wird gedacht!
Der Mensch muss sein Denken ändern!
Das kann geschehen. Wie?
Indem der Mensch erkennt, dass nicht er denkt!
Das kann der Mensch lernen.
Er kann lernen, selbständig zu denken.

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Der Tod ist

Der Tod ist da. Er ist da, und geht nicht weg.
Er ist da, und geht nicht weg, weil Menschen sterben.
Menschen sterben, und das ist ein Gesetz. Ein Gesetz, das der Mensch nicht ändern kann.
Er kann es nicht ändern, und wird es nicht ändern, obwohl er ewig leben will.
Er will ewig leben, und tut auf der Erde Dinge, die dazu führen, dass die Erde vernichtet wird.
Das ist doch nicht logisch!

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Menschen sterben

Menschen sterben. Es sterben jeden Tag Millionen von Menschen. Warum?
Weil die Menschen das wollen. Sie wollen es, und tun es.
Sie tun es, obwohl es nicht notwendig wäre. Warum?
Weil sie Alternativen hätten. Sie hätten Alternativen, die sicherstellen würden, dass Menschen nicht so viele Menschen sterben.
Menschen sterben wegen Hunger. Menschen sterben in Kriegen. Menschen sterben wegen sozialer Diskriminierung. Menschen sterben, weil ihnen Dinge vorenthalten werden, die jeder Mensch braucht. Wohnung. Kleidung, Nahrung. Menschen sterben, weil andere Menschen sie daran hindern, etwas zu tun. Menschen sterben, weil die Menschen gierig sind. Menschen sterben, weil die Menschen den anderen Menschen nichts gönnen. Menschen sterben, weil Menschen anderen Menschen neiden. Menschen sterben, weil Menschen sich nicht mögen. Menschen sterben, weil sie für Ideologien sterben. Menschen sterben, weil sie die Ideologien fanatisch machen. Menschen sterben, weil es viele Menschen gibt, die so gierig sind, dass sie alles tun, um ihre Gier zu befriedigen. Menschen sterben, weil die Gier die Menschen zu Maßnahmen greifen lässt, die kein Mensch mehr nachvollziehen kann. Menschen sterben, weil die Menschen einfach so brutal sind, dass sie alles tun, um sich durchzusetzen.

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Menschen in der Krise

Was ist eine Krise? Eine Krise ist eine Situation, die den Menschen unbekannt ist.
Sie ist unbekannt, und deshalb bedrohlich. Sie ist bedrohlich, weil die Menschen noch keine Erfahrung mit der neuen Situation haben.
Sie sind damit noch nicht vertraut. Sie wissen nicht, wie sie damit umgehen können.
Sie sind sich nicht klar, dass die Krise etwas ist, das ihnen aufzeigen soll, dass etwas nicht stimmt.
Was stimmt denn nicht?
Es stimmt Vieles nicht. Es stimmt nicht, wie sich die Menschen verhalten. Was heißt das?

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Der Mensch ist vom Glück gesegnet

Der Mensch ist vom Glück gesegnet, wenn er tut, was er will. Er freut sich darüber, was er tut. Er tut es gern.
Er tut es gern, und ist glücklich damit. Warum? Weil er erfüllt ist. Er ist erfüllt von dem, was er tut.
Er kann das tun, was er will. Er hat entschieden. Er hat entschieden, zu tun, was er will, weil er erkannt hat, dass das gut für ihn ist.
Er tut, was er will, und erkennt immer mehr, dass ihn das beflügelt. Er fliegt. Er fliegt auf einer Erfolgswelle.
Die Erfolgswelle trägt ihn fort. Warum? Weil er im Fluss ist. Er ist im Fluss, weil er tut, was er will.
Dieses Prinzip ist wichtig. Dieses Prinzip hilft den Menschen, sich selbst zu helfen.
Sie sind im Fluss, wenn sie tun, was sie wollen. Sie sind gesund, wenn sie im Fluss sind.
Sie fühlen sich wohl, wenn sie im Fluss sind. Warum? Weil die Chakren im Fluss sind.
Das ist wichtig zu erkennen. Die Chakren müssen im Fluss sein. Wenn die Chakren im Fluss sind, dann ist der Mensch gesund.

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Das Glück kann sein

Die Menschen können glücklich sein. Sie sind glücklich, wenn sie tun, was sie wollen. Sie tun nicht, was sie wollen.
Das ist ihr Problem. Sie tun das, was sie immer getan haben. Sie tun es, und haben sich daran gewöhnt, es zu tun.
Sie glauben, dass das gut für sie ist. Wenn sie immer tun, was sie schon getan haben. Sie glauben, dass sie es dann besser tun.
Sie tun es nicht besser. Sie tun es nur so, wie sie es immer schon getan haben.
Jetzt beginnt ihr Problem. Sie sind dabei nicht glücklich, weil sie sich als Gewohnheitstier empfinden.
Sie empfinden sich als Gewohnheitstier, weil sie immer nur tun, was sie schon getan haben.

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Der Mensch kann glücklich sein

Der Mensch kann glücklich sein, wenn er tut, was er will. Wenn er tut, was er will, dann ist er das, was er ist.
Die Menschen tun oft nicht das, was sie wollen. Sie tun das, was andere wollen. Sie tun nicht das, was sie wollen.
Wenn das so ist, sind die Menschen nicht glücklich.
Das können sie übertauchen. Sie können das verdrängen. Sie können es nicht wahrhaben wollen. Sie sind einfach blind.
Sie sind blind, weil sie nichts ändern wollen. Sie wollen nichts ändern, weil es sehr bequem ist, was sie tun.
Sie tun, was sie nicht wollen, und haben dafür aber materiellen Wohlstand. Sie haben keine finanziellen Probleme.
Dann aber kommt die Zeit, wo einer etwas ändert. Einer ändert etwas, und die anderen können nicht verstehen, warum sich etwas ändert.

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Das Glück ist

Das Glück ist etwas, das die Menschen brauchen. Sie brauchen es, damit sie erkennen, dass Gott da ist.
Sie sind glücklich. Sie sind glücklich, wenn sie tun, was sie wollen.
Das klingt jetzt für viele Menschen unmöglich. Unwirklich. Wie soll das denn möglich sein?
Wir tun, was wir wollen. Was wollen wir? Wir wollen lieben.
Das kann nur ein Spinner sein, der so etwas schreibt. Sagen viele. Sagen viele, und meinen es auch so.
Sie haben keinen Zugang zu Gott. Sie haben ihn nie gehabt. Sie haben sich von Gott entfernt. Sie sind sich sicher, dass es einen Gott gar nicht gibt. Sie glauben sich sicher zu sein.
Sie wissen es nicht. Sie können es nicht wissen. Warum? Weil ihr EGO ihnen nicht erlaubt, so etwas zu denken.
Sie wissen nicht, dass nicht sie denken, sondern dass das EGO sie denken lässt.
Das EGO kann nicht erlauben, dass der Mensch denkt, dass es Gott gibt. Dass er bei den Menschen, in den Menschen, mit den Menschen ist.

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Der Mensch ist nicht glücklich

Der Mensch ist nicht glücklich, wenn er glaubt, dass jemand anderes besser ist als er.
Er denkt. Er denkt, dass er besser sein muss. Er muss besser sein, damit er etwas ist.
Was ist etwas?
Das ist die Frage. Das ist die Frage, die sich viele Menschen stellen.
Was soll ich sein?
Was heißt: „etwas!“
Etwas ist wie ein Ding. Ein Ding ist etwas.
Der Mensch ist nicht etwas!
Der Mensch ist. Er ist nicht etwas, sondern er ist ein Mensch.
Der Mensch kann etwas tun. Er tut etwas, und kann damit glücklich und zufrieden werden.

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Das Glück ist nicht

Das Glück ist nicht davon abhängig, dass die Menschen Geld haben.
Sie haben Geld, und sind nicht glücklich. Sie haben viel Geld, und sind auch nicht glücklich.
Menschen sind glücklich, wenn sie in glücklichen Beziehungen leben.
Das ist Glück. Beziehungen. Beziehungen zu Menschen. Beziehungen zu Menschen, die man liebt.
Liebe ist. Liebe ist da. Liebe ist da, und sie ist da, wenn Menschen lieben.
Sie lieben, und sie können lieben. Sie lieben sich. Sie lieben andere Menschen.

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Das Glück

Das Glück ist. Es ist etwas, was die Menschen brauchen. Es ist etwas, was die Menschen wollen.
Was ist Glück? Glück ist kein Zustand. Es ist etwas, das fließt. Es ist etwas, das fließt, und uns glücklich macht.
Das kann der Mensch nicht erkennen. Er kann nicht erkennen, dass es etwas braucht, das fließt. Was fließt?
Es fließt Energie. Energie, die entsteht, wenn der Mensch tut, was er will.
Die Energie fließt, wenn der Mensch das tut, was er tun will.
Was kann der Mensch tun?
Er kann seine Talente und Fähigkeiten anwenden.

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Menschen ohne Herz

Menschen ohne Herz sind Menschen, die ihr Herz nicht hören.
Sie hören ihr Herz nicht, weil sie es nicht hören wollen.
Sie wollen es nicht hören, und tun alles, damit sie ihr Herz nicht hören.
Sie wollen es nicht hören, weil sie verletzt worden sind.
Wie sind sie verletzt worden?
Sie sind verletzt worden, weil sie jemand verletzt hat. Wer kann das sein?
Das kann die Mutter sein. Das kann der Vater sein. Das können andere Menschen sein, die für den Menschen wichtig sind.
Die ihm wichtig sind, und die ihn nicht beachten.
Beachtung ist wichtig!

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Das Herz kann mit dem Verstand gehen

Das Herz und der Verstand sind ein Teil des Menschen. Sie sind ein Teil des Menschen, und helfen dem Menschen, zu tun, was zu tun ist.
Das Herz ist dazu da, die Richtung vorzugeben. Der Verstand hilft dem Herzen zu tun, was zu tun ist.
Wie kann man das verstehen? Wie kann man sich das vorstellen, dass das funktioniert?
Das Herz führt den Menschen. Das Herz führt den Menschen, wenn der Mensch das will.
Der Mensch hat Helfer. Helfer, die ihm helfen, wenn er das will. Er kann sich mit den Helfern verbinden, wenn er das will.
Das EGO versucht das zu verhindern. Warum? Weil, wenn der Mensch mit seinen Helfern verbunden ist, erliegt er nicht so leicht den Spielchen des EGO.

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Das Herz kann nur sprechen

Das Herz kann nur sprechen, wenn der Mensch das will. Wenn der Mensch mit seinem Herzen sprechen will.
Das kann sein. Das kann so sein, dass das Herz dann einfach spricht. Es spricht, und sagt, was es sagen will.
Es kann aber auch so sein, dass der Mensch etwas tun muss. Etwas tun muss, um seinem Herzen die Möglichkeit zu geben, sprechen zu können.
Das Herz spricht nicht. Es spricht nicht, so wie die Menschen sprechen.
Das Herz spricht über Töne. Es spricht über Töne, die an die Ohren dringen.
Töne, die an die Ohren dringen, und ganz klar sind. Sie sind ganz klar, und können auch gehört werden.

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Das Herz denkt nicht

Das Herz denkt nicht, weil es direkt spricht. Das Herz spricht direkt, heißt: „es spricht nicht, sondern es sendet. Es sendet etwas, was die Menschen nicht begreifen können.“
Es sendet über die innere Stimme Töne.
Töne, die die Menschen nur hören, wenn sie still sind. Wenn sie still sind, heißt: „wenn sie in einem Zustand sind, dass ihr Denken sie nicht daran hindert, die Töne zu hören.“
Was sind das für Töne? Das sind Töne, die die Menschen über das Ohr hören können.
Sie können sie über das Ohr hören, wenn sie die Ohren geschlossen haben.
Die Ohren sind geschlossen, wenn die Ohren vom äußeren Lärm geschützt werden.
Was heißt das? Das heißt: „die Menschen können nur die innere Stimme hören, wenn sie aufhören, sich nur nach Außen zu richten.“

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Das Herz kann auch anders sein

Das Herz kann auch anders sein, heißt: „es kann auch still sein.“
Still ist das Herz, wenn der Mensch einfach nicht will. Wenn er nicht mit dem Herz sprechen will. Wenn er das Herz nicht fragen will. Wenn er glaubt, dass das nicht wichtig ist. Wenn er denkt, dass es nicht wichtig und möglich ist.
Wenn der Mensch das denkt, dann kann er das tun. Dann kann er sich so verhalten. Dann kann er tun, was er für richtig hält.
Das Herz schweigt. Das Herz schweigt, und tut nichts. Es tut nichts, und kann nichts tun, weil der Mensch einen freien Willen hat.
Das Herz respektiert den freien Willen des Menschen. Der freie Wille ist dem Menschen von Gott gegeben.
Er ist dem Menschen von Gott gegeben, und der Mensch kann ihn durchsetzen. Er ist ein Gesetz. Ein Gesetz, an das sich auch Gott halten muss.
Gott hält sich daran. Er hält sich daran, weil Gott den Menschen den freien Willen gegeben hat, um die Menschen sich frei entwickeln zu lassen.

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Das Herz hilft

Das Herz ist nicht in der Lage etwas zu tun, wenn der Mensch nicht bereit ist, mitzutun.
Der Mensch kann nicht erwarten, dass das Herz ihm helfen kann, wenn er das nicht unterstützt.
Der Mensch kann etwas tun. Er kann etwas ändern. Er kann etwas ändern, heißt: „er kann fragen, was er ändern kann!“
Er kann fragen, was er ändern kann, und wird eine Antwort bekommen. Er wird eine Antwort bekommen, die ganz klar ist.
Sie ist ganz klar, und wird ihm helfen, das zu ändern, was er ändern muss, um vorwärts zu kommen.
Er kommt nicht vorwärts, wenn er nicht etwas ändert.
Das kann der Mensch nicht verstehen. Er kann nicht verstehen, dass er etwas ändern muss.

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Das Herz kann tun

Das Herz kann vieles tun. Das Herz kann auch Freude entstehen lassen.
Wie soll das gehen?
Das kann so verstanden werden. Das Herz ist glücklich. Das Herz ist froh. Das Herz kann froh und glücklich sein, weil der Mensch tut, was er will.
Jetzt freut sich das Herz. Jetzt ist dem Herz wohl. Jetzt ist dem Herz wohl, heißt: „es entsteht ein Wohlgefühl. Der Mensch hat getan, was er wollte.“
Das alles kann geschehen. Das alles kann geschehen, wenn der Mensch tut, was er will.
Wenn der Mensch tut, was er will, dann ist er glücklich.
Er ist glücklich, und kann so weiter tun. Nein! Er tut nicht so weiter. Er tut wieder, was er nicht tun will.

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Das Herz kann nur helfen

Das Herz kann nur helfen, wenn der Mensch das will. Der Mensch will aber keine Hilfe.
Das ist nicht gut. Das ist nicht gut, weil der Mensch damit auf sich selbst gestellt ist.
Er ist auf sich selbst gestellt, und kann nur das tun, was er denkt, dass es richtig ist.
Es ist nicht richtig, aber er tut, was er glaubt, dass es richtig ist.
Jetzt beginnt allerdings das Problem. Er glaubt. Er glaubt, und denkt, dass es richtig ist, was er tut.
Jetzt ist auch noch ein Problem im Kommen. Er erkennt nicht, dass nicht er denkt, sondern das EGO ihn denken lässt.
Es lässt ihn denken: „du bist auf dem richtigen Weg!“
Das ist gut. Gut für das EGO.

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Das Herz ist nicht da

Das Herz ist nicht da, wenn der Mensch sich ganz seinem Verstand überlässt.
Es kann nicht da sein, warum?
Weil der Mensch dann die Stimme seines Herzens nicht mehr hört.
Er hört sie nicht mehr, und ist nur noch vom Verstand beherrscht.
Es ist furchtbar. Er kann nichts mehr anderes tun als denken. Er kann nicht nur nichts tun, als denken, sondern er denkt auch noch, dass er fortwährend denken muss.
Er denkt auch noch in der Nacht nach. Er denkt nach, und erkennt nicht, dass er sich damit zu einem völlig vom Verstand abhängigen Menschen macht.
Er ist nur noch in Gedanken. Er ist nur noch in Gedanken, und kann sich nicht mehr von seinen Gedanken trennen. Er trennt sich nicht von seinen Gedanken, und ist völlig von seinen Gedanken beherrscht.
Er kann nicht mehr schlafen. Er ist müde. Er ist müde, und das ist gut. Er kann dann noch mehr vom Verstand beeinflusst werden.

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Das Herz hat viele Facetten

Das Herz hat viele Facetten, heißt: „es kann viel tun!“
Es kann Sie glücklich machen. Es kann Sie glücklich machen, und Ihnen helfen, herauszufinden, was sie tun wollen.
Das wurde auch schon gesagt.
Die Frage ist: „haben Sie schon versucht, herauszufinden, was sie tun wollen?“
Das können Sie wie folgt tun:
• Sie können fragen: „was kann ich tun, mein Herz?“
• Sie können fragen: „wie kann ich herausfinden, was ich tun will?“
• Sie können fragen: „was ist es, was mich glücklich und zufrieden macht?“
• Sie können fragen: „was ist es, was ich als Aufgabe habe?“
• Sie können fragen: „was ist es, was ich tun kann, um meine Aufgabe zu erfüllen?“
Ich weiß, wie schwer es ist, das anzunehmen.
Ich habe eine Aufgabe. Welche Aufgabe habe ich? Ich kann etwas tun. Ich kann tun, was ich will.

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Das Herz kann nicht mehr

Das Herz kann nicht mehr als den Menschen beizustehen, wenn sie das wollen.
Sie können das Herz fragen. Das Herz antwortet.
Das Herz antwortet, wenn die Menschen es fragen, weil sie erkannt haben, dass es ihnen ihre Fragen beantwortet.
Das Herz steht ihnen bei, und wird sie führen. Es wird sie führen, heißt: „das Herz kann die Führung übernehmen, wenn die Menschen das wollen!“
Es kann die Führung übernehmen, wenn sie sich vom Herz führen lassen.
Das bedeutet: „das Herz kann ihnen sagen, was sie tun können!“
Es kann ihnen sagen, was sie tun können, und sie können entscheiden, ob sie es tun.

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Das Herz ist traurig

Das Herz ist traurig, weil das Herz nicht lügt.
Das Herz lügt nicht. Es sagt die Wahrheit. Wenn etwas aus dem Herzen kommt, ist es die Wahrheit.
Der Verstand täuscht. Er verwirrt die Menschen. Er ist ein Verführer. Er will die Menschen auf einen Irrweg verführen. Er ist immer da. Er lässt Gedanken produzieren. Das Gehirn produziert diese Gedanken.
Warum wissen die Menschen das nicht? Warum wissen sie nicht, dass das Gehirn Gedanken produziert, das das EGO die Menschen denken lässt.
Warum ist das so?
Das ist so, weil die Menschen sich nicht dafür interessieren. Würden sie ihre Gedanken beobachten, würden sie schnell erkennen, wie irreführend die Gedanken sind.

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Das Herz ruft

Das Herz ruft die Menschen. Es ruft die Menschen, und kann sie rufen.
Es ist die innere Stimme, die die Menschen ruft.
Es ist die innere Stimme, die den Menschen sagen will: „ich bin da!“
Ich bin da, heißt: „ich bin für dich da!“
So wie die Menschen zu sich selbst sagen können: „ich bin für dich da!“ so sagt auch das Herz, ich bin für dich da!
Das ist wichtig. Es ist wichtig, dass die Menschen erkennen, dass ihr Herz immer für sie da ist. Sie sind nie allein. Sie sind nie allein, weil ihr Herz für sie da ist.
Sie haben Ihr Herz. Sie können Ihr Herz fragen.
Sie können mit Ihrem Herzen sprechen, so wie Sie mit Ihrem besten Freund sprechen.
Sie können mit Ihrem Herzen alles besprechen. Das macht Sie unabhängig. Das macht Sie frei. Das macht Sie glücklich. Warum?

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Das Herz hat keine Angst

Das Herz hat keine Angst. Warum? Weil das Herz ist. Das Herz ist, und produziert keine Gefühle.
Das Herz produziert keine Gefühle, heißt: „das Herz liebt!“ Das Herz liebt, und braucht keine Gedanken. Es braucht keine Gedanken, die Gefühle produzieren.
Nur das EGO lässt Gedanken produzieren. Gedanken, denen Gefühle folgen. Gedanken, die auch zu Emotionen werden können. Emotionen, die die Menschen von sich selbst trennen.
Das Herz ist anders. Das Herz liebt. Es liebt einfach.
Es tut alles für den Menschen. Es pumpt das Blut. Es arbeitet ohne Unterlass. Bedingungslos. Ohne dafür etwas zu verlangen. Das Herz ist einfach da.
Es liebt, und ist einfach da. Es ist da, und hilft den Menschen, wenn sie es fragen. Wenn sie es fragen, und damit das Herz mitnehmen. Mitnehmen auf ihren Weg.

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Das Herz spricht nicht

Das Herz kann nicht sprechen, wenn die Menschen vom EGO beherrscht sind.
Sie sind vom EGO beherrscht. Sie sind vom EGO beherrscht, weil sie glauben, was sie denken.
Sie glauben, dass ihr Denken wichtig ist. Sie glauben, dass ihr Denken sie vorwärtsbringt.
Sie wissen nicht, dass nicht sie denken. Sie glauben nur, dass sie denken. Sie sind überzeugt, dass sie denken müssen. Sie sind gewohnt zu denken. Sie denken, und denken, und wissen nicht, dass nicht sie denken.
Das kann sich ändern. Das kann sich ändern, wenn die Menschen beginnen, ihre Gedanken zu beobachten. Wenn sie beginnen, sich mit ihren Gedanken zu beschäftigen. Wenn sie beginnen, eigenständig zu denken. Wenn sie beginnen, ihre Gedanken zu kontrollieren. Wenn sie beginnen, sich nicht mehr von ihren Gedanken zudecken zu lassen.

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Das Herz spricht nicht viel

Das Herz ist nicht der Verstand. Das Herz spricht nicht dauernd. Das Herz spricht nicht dauernd, und belästigt Sie nie!
Das ist wichtig. Das Herz will Sie nicht beherrschen.
Der Verstand – sprich: das EGO – will Sie beherrschen.
Deshalb sind Sie auch immer mit Denken beschäftigt. Sie sind damit beschäftigt, und können nicht aufhören zu denken.
Sie denken, und denken. Ihr Denken beschäftigt Sie. Sie sind immer mit Denken beschäftigt, auch wenn Sie nicht mehr beschäftigt sein wollen.
Sie gehen spazieren. Sie spielen etwas. Sie tun etwas. Immer beschäftigen Sie Gedanken. Gedanken, die mit dem, was Sie gerade tun, nichts zu tun haben.
Sie hören nicht auf. Sie hören nicht auf, die Gedanken. Sie sind immer da. Sie können Sie nicht abschalten. Das ist auch ein Hinweis darauf, dass das EGO Sie denken lässt, und nicht Sie denken.

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Das Herz spricht

Das Herz spricht über alles. Es ist Ihr Freund. Es ist Ihr bester Freund. Mit Ihrem besten Freund können Sie über Alles sprechen.
Das können Sie herausfinden. Das können Sie herausfinden, wenn Sie mit Ihrem Herz sprechen. Wenn Sie alles mit Ihrem Herzen besprechen.
Das klingt illusorisch. Das lässt Sie Ihr EGO sofort denken. Das ist unmöglich.
Das ist doch nicht so. Das kann nie sein. Das wird nie sein. Das ist einfach nicht möglich. Das kannst Du vergessen. Das ist alles ein Humbug.
Du bist nicht in der Lage, mit Deinem Herzen zu sprechen, lässt Sie das EGO denken!

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Das Herz kann helfen

Das Herz kann helfen, wenn die Menschen glauben, nicht mehr zu wissen, wie es weitergehen soll. Das Herz kann helfen, wenn die Menschen denken, dass sie verloren sind.
Sie sind nicht verloren. Das EGO lässt Sie denken, dass Sie verloren sind. Sie sind nicht verloren, solange Sie noch etwas tun können.
Sie sind nur bedrängt. Sie sind nur bedrängt von Gedanken. Gedanken, die Sie hinunterziehen. Gedanken, die Sie dazu veranlassen sollen, aufzugeben.
Wenn Sie das erkennen, dann sind Sie auf gutem Weg!
Wenn Sie erkennen, dass Gedanken Sie hinunterziehen. Sie können Sie hinunterziehen, wenn Sie das zulassen. Sie können sich gegen Ihre Gedanken wappnen. Sie können sich wappnen, und sich dagegen schützen. Wie?

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Herzen sind verbunden

Die Menschen lieben. Die Menschen lieben andere Menschen. Die Menschen lieben andere Menschen, und sind in ihren Herzen miteinander verbunden.
Der Mensch liebt. Liebt er wirklich?
Liebt er wirklich, oder glaubt er nur, zu lieben?
Liebe ist. Liebe ist kein Gefühl. Dem Denken folgen Gefühle. Die Menschen denken, dass sie lieben.
Denken, dass man liebt, ist aber nicht Liebe.
Liebe lässt sich nicht denken. Liebe ist. Liebe ist da. Liebe ist da, und kann nicht gedacht werden. Liebe ist ein Geschenk. Liebe ist ein Geschenk Gottes.

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Das Herz ist einfach so

Das Herz arbeitet. Es arbeitet ohne Unterlass. Es dient den Menschen. Es ist da. Es ist da, und tut, was es tun kann, um die Menschen am Leben zu erhalten.
Es ist aber auch da, um die Menschen zu führen. Es kann die Menschen führen, wenn die Menschen das zulassen.
Wenn die Menschen das zulassen, und mit dem Herzen kommunizieren.
Die Menschen kommunizieren Tag täglich stundenlang mit ihrem Verstand. Ihr Verstand schwätzt die ganze Zeit. Er hält die Menschen beschäftigt.
Er beschäftigt sie ohne Unterlass. Er ist so geschwätzig, dass die Menschen nichts anderes tun können, als zu denken. Sie denken immerzu. Sie wissen nicht, was sie denken, aber sie sind beschäftigt.
Das Herz ist anders. Es ist nicht geschwätzig. Es ist da. Es tut, was zu tun ist. Es hilft dem Menschen zu leben. Es funktioniert. Das ist gut. Das ist gut, denkt der Mensch.

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Das Herz kann nicht akzeptieren

Das Herz ist nicht bereit zu unterstützen, dass die Menschen tun, was sie nicht tun wollen.
Die Menschen tun aber, was sie nicht wollen.
Sie tun es, und sind nicht glücklich und zufrieden.
Sie sind nicht glücklich und zufrieden, weil ihr Herz nicht will, dass sie tun, was sie nicht wollen.
Das verstehen die Menschen nicht. Sie verstehen nicht, dass es nicht gut ist, wenn sie tun, was sie nicht wollen.
Sie tun es trotzdem. Sie tun es, und wundern sich, wenn sie nicht glücklich sind. Sie sind nicht glücklich, weil sie tun, was sie nicht tun wollen.
Die Menschen tun heute aber sehr oft, was sie nicht tun wollen.
Sie sind jeden Tag damit konfrontiert, zu tun, was sie nicht wollen.
Sie tun es, weil sie glauben, es tun zu müssen. Sie müssen es nicht tun. Sie denken, dass sie etwas tun müssen, und tun etwas, was sie nicht tun wollen.

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Das Herz führt

Das Herz führt Sie. Ihr Herz will, dass Sie glücklich und zufrieden sind. Ihr Herz will, dass Sie tun, was Sie wollen.
Ihr Herz hat einen Gegenspieler. Den Intellekt!
Ihr Intellekt ist Ihr EGO. Ihr Intellekt ist Ihr EGO, das Sie sprechen lässt. Der Intellekt ist das Sprachrohr des EGO. Der Intellekt lässt Sie sprechen. Sie sprechen gut, oder schlecht, je nachdem, was Sie Ihr EGO denken lässt.
Sie haben einen Intellekt. Sie haben die Fähigkeit zu denken. Sie sind von Ihrem Intellekt überzeugt. Sie sind ganz besonders von Ihrem Intellekt eingenommen, wenn er hoch ist. Wenn Ihnen gesagt wurde, dass Sie einen hohen IQ – sprich: „einen hohen Intelligenzquotienten haben.“
Jetzt sind Sie sicher, dass Sie sprechen können. Über alles sprechen können. Auch über das, was Sie nicht sprechen sollten. Warum? Weil Sie nichts zu sagen haben.

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Was ist falsch?

Falsch gibt es nicht. Falsch ist nicht richtig. Richtig gibt es auch nicht.
Das sind nur Konstruktionen, die das EGO wählt, um uns zu verwirren.
Es sagt: „Du hast nicht richtig gehandelt!“ Es sagt: „Du hast falsch gehandelt!“
Wenn Sie dann sagen, ich habe „richtig gehandelt“, krebst das EGO sofort zurück, und sagt Ihnen, dass Sie richtig gehandelt haben. Es setzt allerdings gleich einen Zusatz: „aber, wenn Du das auch getan hast, dann sei vorsichtig!“
Sie sind dann vorsichtig, und entscheiden nicht so, wie Sie es tun wollen. Das ist gut. Das ist gut für Ihr EGO, weil dann hat es Zeit, sich zu überlegen, was es jetzt noch tun kann, um Sie zu verunsichern.
Es verunsichert Sie mit folgendem Satz: „Du liegst zwar richtig mit dieser Entscheidung, aber ich sage Dir, das könnte auch ins Auge gehen!“

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Sie denken falsch

Was soll denn das heißen? Ich denke falsch!
Wenn Sie denken, dass Ihr Denken Sie am Leben erhält, dann ist das falsch!
90 % aller lebenswichtigen Prozesse in Ihrem Körper laufen ab, ohne dass Sie denken.
Sie könnten das niemals denken, was notwendig ist, um die lebenswichtigen Prozesse in Gang zu halten.
Sie glauben etwas, was nicht so ist, wie Sie denken.
Das EGO lässt Sie das denken, weil das EGO das so will.
Für das EGO ist wichtig, dass Sie nie erkennen, dass Denken nicht so entscheidend ist, wie Sie glauben. Ihr EGO lässt Sie glauben, dass es sehr wichtig ist.

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Selbständig denken

Selbständig denken ist keine Selbstverständlichkeit. Wenn Sie Ihre Gedanken beobachten stellen Sie fest, dass Sie keineswegs selbständig denken.
Sie werden gedacht. Ihr EGO lässt Sie denken.
Sie haben sich entschlossen, sich von der Herrschaft des EGO Schritt für Schritt befreien. Sie haben erkannt, wie Sie es tun können. Sie handeln konsequent. Sie beobachten Ihre Gedanken. Sie ersetzen negative Gedanken einfach durch positive Gedanken.
Sie machen die Erfahrung. Es ist möglich. Die negativen Gedanken werden weniger.
Sie tun das, weil Sie erkannt haben, dass Sie Ihr EGO negative Gedanken denken lässt, um Sie zu beherrschen!“
Was wollen die, die in den Medien – seien es Zeitungen, Fernsehen, Rundfunk und vielem anderem mehr – Sie mit negativen Nachrichten überschütten? Die Sie jeden Tag mit negativen Schlagzeilen in Wort und Bild in Angst und Schrecken versetzen?

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Sie handeln

Sie handeln schnell. Sie handeln schnell, weil man schnell sein soll. Sie handeln unter dem Motto: „wer schnell handelt, ist gut!“
Nur wer schnell ist, ist gut. Nur wer schnell ist, ist auch überlegen. Nur wer schnell ist, kann andere übertreffen. Nur wer schnell ist, ist ein Sieger. Die Schnellsten sind erfolgreich. Glaubenssätze. Glaubenssätze, die mit den Worten: „schnell sollte man sein“ eingeleitet werden! Achten Sie auch darauf, wie oft Sie das Wort „schnell“ benützen. Sie gehen auch schnell auf die Toilette. Sie sollen immer schnell sein. Das hält Sie auf Trab. Das lässt Sie nicht zur Ruhe kommen. Ruhe, die Sie brauchen, um wieder zu regenerieren. Wenn Sie müde sind, sind Sie schwach. Sie sind auch aggressiv. Das ist so.
Menschen die schnell handeln, können auch schnell denken. Nimmt man an. Wer schnell denken kann, ist intelligent. Ist gut, und kann entwickelt werden. Intelligenz ist wichtig, sagt man. Intelligenz bewundert man.

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Bewusst handeln

Sie wachen auf. Sie sind sofort von Gedanken erfasst. Sie denken unentwegt. Ihre Gedanken springen von einem Thema zum anderen. Sie können nichts dagegen tun. Ihr Denken hat Sie im Griff.
Sie haben vielleicht auch geträumt. Sie erinnern sich dunkel an etwas. Sie haben Schönes, oder Bedrohliches geträumt.
Ich habe Jahre lang geträumt, dass ich von einer Brücke gestürzt werde von Männern, die von beiden Seiten der Brücke auf mich zukamen. Es war mir unmöglich ihnen zu entkommen. Erst als ich bewusst der Meute entgegentrat, und der Angst ins Auge schaute, war dieser Traum weg. Die Entschlossenheit es zu Ende zu bringen, ohne Wenn und Aber, beendete den Traum für immer.
Ein Traum. Ein anderer Traum, der mich jahrelang beschäftigte, war die Matura. Die Matura, und ich, der nichts wusste. Der nichts wusste, weil er jahrelang nichts gelernt hatte. In keinem wichtigen Fach wirklich Bescheid wusste. Eine schweißtreibende Situation. Ein Traum, der mich jahrelang verfolgte. Es war immer wieder derselbe Traum. Erst als ich mir einmal bewusst wurde, ich habe doch studiert. Ich habe einen Universitätsabschluss gemacht. Ich habe erreicht, was man nur mit Matura erreichen konnte, endete auch dieser Traum, der mich jahrelang beschäftigt hatte.

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Heilung kann sein

Sie sind auf meiner Homepage.
Irgendetwas zieht Sie an.
Im Hinblick auf dieses Irgendetwas möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen, über eine Wegkreuzung. Die Begegnung mit Heilung.
Ich hatte grundsätzlich schon immer eine positive Grundeinstellung. Sprich, ich wollte etwas tun, und traute mir zu, etwas tun zu können. Murphy war mein Prophet. „Die Kraft des positiven Denkens“ meine Leitlinie. Diese Kraft hat mich vorwärts getragen. Sie hat mich vorwärts getragen, und sie konnte eigentlich nur schwer durch negative Gedanken eingeschränkt werden.
Ich war glücklich mit meinen Glaubenssätzen. Ich hatte die Überzeugung, alles ist gut. Nichts kann mich aufhalten. Ich gehe einfach voran. Immer weiter. Es ist gut, wie es ist. Es kann nur besser werden.

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Menschen handeln selbständig

Sie sind da. Danke! Ich freue mich von ganzem Herzen.
Der Blog ist Ihr Blog. Ich habe ihn für Sie eingerichtet. Wir können gemeinsam etwas bewegen. Ich glaube an das Gemeinsame. Dass die Menschen gemeinsam etwas unternehmen müssen. Dass Sie gemeinsam etwas unternehmen müssen, um gehört zu werden. Um beachtet zu werden.
In dem Blog geht es aber vor allem um Sie.
Um Sie, und all das, was Sie tun können. Das ist mir ebenso wichtig. Dass Sie vorwärtskommen. Dass Sie tun können, was Sie für sich tun können. Dass Sie sich selbst heilen können.
Sie sind ein Selbstheiler. Sie können jetzt beginnen, sich diesem Thema widmen.
Sie können alle Blogeinträge kommentieren. Schreiben, was Ihre Meinung ist. Sagen, was Ihre Meinung ist, und was Sie wollen. Wie Sie es anders tun wollen. Was Sie tun. Wie Sie es tun.
Meine Blogeinträge sollen jetzt auch dazu beitragen, dass Sie üben können.

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