Blog – Das Leben aller Menschen

Brief an Gott

Ich sitze da. Ich bin da. Ich bin da - Gott. Ich bin da, und kenne Dich. Ich kenne Dich und liebe Dich. Ich kenne Dich, und weiß, dass Du anders bist. Ich weiß, dass Du anders bist, als diejenigen uns sagen, die Dich vertreten. Du bist nicht ein Gott der uns Angst...

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Merke!

Merke Dir. Das ist das, was ich Dir jetzt sage. Merke Dir, was ich Dir jetzt sage, und vergiss nicht, dass ich es Dir gesagt habe.
Das ist das, was ich heute tun will. Ich will Dir sagen: „merke Dir alles. Es ist mir ernst!“ Es ist mir ernst, und ich sage es Dir, weil mir an Dir etwas liegt.
Das kann ich sagen. Es liegt mir an Dir etwas. Es liegt mir viel an Dir. Du bist mir wichtig. Du bist mir wichtig, weil Du ein Mensch bist.
Du bist ein Mensch, und ich möchte Dir sagen: „sei wie ein Mensch!“
Menschen sind gut. Menschen sind gut, und können gut sein. Sie sind gut, und können gut sein, weil sie Liebende sind.
Menschen können nicht so sein, wie sie sind. Warum? Weil sie denken.
Sie denken, und damit befinden sie sich auf einem falschen Weg. Sie denken, und werden damit das, was das EGO will.
Sie werden das, was sie denken. Sie denken, sie sind nicht gut. Sie sind nicht gut, und deshalb auch nicht gut genug. Das ist ein Irrtum. Sie sind gut genug.
Sie sind gut genug, und können damit alles tun, was sie wollen.
Nein, sagt das EGO. Du kannst nicht tun, was Du willst. Du musst tun. Ich will, dass Du nicht tust, was Du willst.
So geht es den ganzen Tag. So geht es, und wird immer schlimmer. Die Menschen tun nicht mehr, was sie wollen. Sie sind nur noch dabei, wenn sie tun, was andere wollen.
Das kann sich nicht ändern. Das kann sich so lange nicht ändern, bis die Menschen erkennen, dass sie falsch denken. Sie denken falsch, und sind deshalb so, wie sie sind.
Sie denken. Sie denken alles.

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Das kann jetzt alles sein

Die Menschen sind jetzt so verunsichert, dass mit ihnen viel getan werden kann. Sie sind auch noch wirtschaftlich jetzt in Gefahr alles zu verlieren.
Das wissen diejenigen, die das alles inszenieren auch. Sie wissen es, und tun alles, damit sie den Eindruck erwecken, etwas zu tun.
Sie geben Geld aus. Sie geben unendlich viel Geld aus. Wem geben sie das Geld? Das weiß niemand. Sie geben es, und fragen nicht, ob sie es geben können.
Das kann niemand glauben. Sie glauben es nicht, die Menschen, aber es ist so. Niemand weiß, wohin das Geld fließt. Das kann sein. Das kann sein, wenn die Menschen nicht danach fragen.
Sie fragen nicht. Warum nicht? Weil sie vertreten werden. Sie werden vertreten durch die, die sie gewählt haben. Sie fragen aber auch nicht. Oder nicht nachhaltig genug. Sie wollen es auch nicht wirklich wissen. Warum?
Weil sie auch zu denen gehören, die etwas abbekommen wollen. Sie wollen das, und tun etwas dafür. Sie halten still. Sie halten still, heißt nicht, dass sie nichts sagen. Sie sagen auch viel, aber das, was sie sagen, ist nicht das, was jetzt gesagt werden sollte.
Es sollte weniger gesagt werden, dafür aber viel mehr gefragt werden! Warum? Weil nicht wirklich gefragt wird. Es wird gefragt, aber nicht konsequent genug.
Diejenigen, die etwas wissen wollen, werden sofort niedergemacht. Sie werden verunglimpft. Sie werden einfach daran gehindert, zu fragen. Sie fragen dann nicht mehr. Warum? Weil fragen nicht gut ankommt.
Es kommt nicht gut an in den Parteien. Warum? Weil sie Interessen zu vertreten haben. Sie haben Interessen zu vertreten, die ihnen die vorgeben, die sie auch finanzieren.

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Die Menschen sind verunsichert

Die Menschen sind verunsichert, weil sie nicht mehr wissen, wem sie noch glauben können. Das ist das Problem.
Den Experten? Wo sind sie? Sie sagen der Regierung, was sie meinen. Sie sind nicht da. Man kann sie nicht sprechen hören. Man kann sie nicht sprechen hören, und es werden auch nicht ihre Namen zitiert. Sie sind Experten ohne Namen. Sie dürfen nicht auftreten. Warum nicht?
Sie dürfen nicht auftreten, weil sie vielleicht etwas sagen würden, was der herrschenden Schicht nicht gefällt. Das ist vielleicht der Grund. Ein anderer Grund könnte sein, dass sie dann auch die Verantwortung für das übernehmen müssten, was sie sagen. Sie sagen etwas, und tragen nicht die Verantwortung dafür. Sie sagen es, und sie werden zitiert. Ohne Namen zitiert. Das ist komisch. Warum wollen sie nicht mit ihren Namen aufscheinen?
Sie scheinen nicht auf, weil die Regierenden nicht wollen, dass sie aufscheinen. Sie sagen auch immer, sie tun das, was Experten sagen. Sie sagen es, und damit ist es genug. Damit ist es genug, aber die Menschen wissen nicht, wer es gesagt hat. Sie wissen nur, dass ein Politiker behauptet, dass Experten es gesagt haben.
Sie haben auch noch ein anderes Problem. Die Menschen. Sie haben das Problem, dass sie nicht mehr wissen, welchem Politiker sie vertrauen können. Sie sagen auch immer etwas anderes. Sie sagen heute das. Morgen das. Sie sind sich selbst nicht einig. Warum? Weil sie das, was sie hören anders interpretieren. So entstehen Meinungen. Meinungen, die unterschiedlich sind, weil die Informationen, die gehört werden, unterschiedlich interpretiert werden.
Dazu kommt, dass die Menschen auch nicht wissen, was hinter den Kulissen gesprochen wird. Sie wissen es nicht, und kennen damit auch nicht die Absichten derjenigen, die miteinander sprechen. Sie sprechen viel. Das ist sicher. Sie sind nicht immer einer Meinung. Das ist sicher. Warum ist das so?
Weil sie einfach Menschen sind. Sie können nicht immer einer Meinung sein. Sie sind unterschiedlich. Sie haben auch unterschiedliche Interessen. Damit ist auch gesagt, warum sie dann auch unterschiedliche Meinungen vertreten. Weil sie unterschiedliche Interessen haben.
Die meisten Politiker haben nur ein Interesse. Sie wollen wiedergewählt werden. Sie haben auch noch ein anderes Interesse. Sie wollen ihre Macht nicht verlieren. Warum? Weil sie damit sehr viel verbinden. Sie verbinden damit, dass sie wichtig sind. Sie verbinden damit, dass sie nicht nur wichtig sind, sondern andere Menschen beherrschen können. Sie haben dabei keinen Genierer. Sie wollen an der Macht bleiben, und das heißt auch: „um fast jeden Preis.“

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Der Tag kann kommen

Der Tag kann kommen, an dem das, was sie wollen, geschieht. Es geschieht dann, wenn die Menschen nicht erkennen, was geschehen soll.
Sie sind jetzt sicher. Sie sind sicher, dass sie alles tun können. Die Menschen sind völlig verunsichert. Sie sind nur noch von Angst erfüllt.
Alles kann sein. Sie sind sicher. Die Menschen sind unsicher. Sie sind nicht nur unsicher, sondern viele von ihnen haben schon ihre Existenz verloren.
Sie sind von allem geplagt. Sie sind auch davon geplagt, dass sie Angst haben, alles zu verlieren. Sie verlieren nicht alles, aber ihre materielle Basis.
Sie haben eine materielle Basis. Sie haben sie, und sie ist darauf aufgebaut, dass sie auch viel dafür arbeiten müssen. Sie müssen dafür viel arbeiten, um die materielle Basis zu erhalten.
Sie haben sie über Jahrzehnte geschaffen. Sie ist das, was sie sagen, dass es ihre Leistung ist. Es ist ihre Leistung, aber es ist auch nicht ihre Leistung. Was heißt das?
Das heißt: „sie sind nicht nur das, was sie leisten.“ Sie sind mehr. Sie sind Menschen. Menschen, die sind. Sie sind mehr, als ihre materielle Basis.
Jetzt werden die Menschen sehen, was sie sind. Sie sind mehr als das, was sie glauben zu sein.
Sie sind mehr als das, was sie glauben zu sein, weil sie Menschen sind. Sie sind Menschen, und sind damit Alles. Sie sind Alles, weil sie Liebe sind.
Liebe. Liebe, das ist doch etwas, was es nicht gibt. Wie sollen die Menschen jetzt glauben, dass es Liebe gibt. Jetzt, wo sie alle dabei sind, sich gegeneinander zu wenden. Sie wenden sich gegeneinander, weil sie denken. Sie denken, dass die anderen gegen sie sind. Die Anderen, das sind die, die nicht ihrer Meinung sind. Sie sind nicht ihrer Meinung, und deshalb sind sie gegen sie. Das ist nicht so, aber die Menschen denken so.
Sie sind jetzt auch maskiert. Sie sind maskiert, und können nicht mehr erkennen, was im Gesicht des anderen vorgeht. Sie können nicht mehr erkennen, was sehr wichtig ist. Was ist wichtig? Das, was das Gesicht zum Ausdruck bringt. Das Gesicht bringt zum Ausdruck, was die Menschen denken. Sie denken, und ihr Gesicht ist das, was zum Ausdruck bringt, was sie denken.
Sie denken, dass das nicht so ist. Sie denken anders. Sie denken, dass es gut ist, wenn keiner sehen kann, was sie denken. Sie denken auch noch etwas anderes. Sie denken, dass es besser ist, dass keiner weiß, was sie denken. Würden die Menschen wissen, was sie denken, dann würden sie erkennen, was das heißt. Sie wissen nicht, was sie denken. Sie denken, dass sie denken, aber das ist ein Irrtum. Sie denken nicht. Das EGO lässt sie denken.

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Menschen sind so

Menschen sind so, wie sie sind. Sie sind so, und können nicht anders sein. Sie können auch nicht verstehen, dass sie anders sein könnten.
Sie sind einfach stur auf ihrem Weg. Sie sind stur auf ihrem Weg, und tun so, als ob alle Menschen, die sie umgeben, nichts verstehen würden.
Sie können auch nicht verstehen, dass die anderen Menschen ihnen Gutes tun wollen. Sie können auch das nicht verstehen, weil sie einfach glauben, dass nur sie wissen, was ist. Was ist, heißt in diesem Fall: „sie glauben, dass sie alles wissen.“
Sie sind so davon überzeugt, alles zu wissen, dass sie sich auch nichts sagen lassen. Sie sind so, und können so sein, weil sie völlig von ihrem Verstand beherrscht sind. Sie sind völlig von ihrem Verstand beherrscht, und das heißt: „sie denken!“ Sie denken, und denken das, was sie ihr EGO denken lässt.
Ihr EGO hat sie völlig im Griff. Sie sind die Diener des EGO. Sie können auch nicht anders sein. Sie sind so, und haben deshalb auch keine Zweifel darüber, dass sie auf dem richtigen Weg sind.
Sie sind nicht auf dem richtigen Weg. Sie sind vom Weg abgekommen. Sie sind abgekommen von ihrem Weg, und haben sich völlig von sich selbst entfernt. Sie sind nicht mehr sich selbst.

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Das was ist, ist nicht gut

Das was ist, ist nicht gut. Das müssen die Menschen erkennen. Sie müssen erkennen, dass sie etwas ändern müssen. Sie müssen es ändern, um sich zu befreien.
Von was befreien? Von dem befreien, was sie daran hindert, glücklich zu sein.
Sie sind nicht glücklich. Sie sind nicht froh. Sie freuen sich nur noch selten. Sie sind einfach so beschäftigt, dass sie sich nicht mehr freuen können.
Sie können das alles nicht mehr tun, weil sie so unter Druck sind. Sie sind unter Druck von allen Seiten. Sie sind auch noch dadurch unter Druck, dass man absichtlich den Druck auf sie erhöht.
Sie sind absichtlich unter Druck gesetzt. Sie sind unter Druck gesetzt, weil man will, dass sie alles tun. Sie sollen gefügig gemacht werden. Was heißt das?
Das heißt: „sie sollen mit allem einverstanden sein, was man ihnen jetzt vorsetzt. Es wird viel sein. Es wird so viel sein, dass sie nicht mehr wissen, ob sie das alles verkraften können.
Sie haben das schon oft erfahren. Dieses Gefühl, das, was ihnen vorgesetzt wird, nicht mehr verkraften zu können. Jetzt ist es soweit. Sie können es nicht mehr verkraften!
Das wissen die, die ihnen das alles servieren wollen. Sie wissen es, und tun deshalb alles, damit sie dafür gut gewappnet sind. Für was? Für das, was die Menschen dann tun werden.
Sie werden sich auflehnen. Sie werden sich auflehnen, und protestieren. Sie werden das alles tun. Sie werden es tun, wenn sie auch dafür bestraft werden. Sie werden es wagen. Sie werden es wagen, und werden dann aber wieder dazu gezwungen werden, nachzugeben. Sie haben immer nachgegeben. Doch diesmal könnte es anders sein. Zu groß sind die Lasten, die sie jetzt tragen müssen.
Sie sind nicht mehr bereit. Sie können einfach nicht mehr! Sie sind deshalb gezwungen, sich zu wehren. Sie werden sich wehren, doch ist die Frage: „werden sie alle zusammenstehen?“
Das ist wichtig. Sie müssen alle zusammenstehen. Sie müssen alle zusammenstehen, dann sind sie eine Macht. Eine große Macht. Eine Macht, die nichts hindern kann, zu erreichen, was sie erreichen will.
Das kann geschehen. Das kann geschehen, wenn die Menschen aufhören, sich trennen zu lassen. Noch lassen sie sich trennen. Noch lassen sie sich trennen von denjenigen, die das tun. Sie tun es mit allen Mitteln. Sie tun es, und können es tun, weil sie unendlich viel Geld in dieses Projekt investieren. Sie wollen sicher sein, dass es klappt. Was klappt?
Dass die Menschen sich einschüchtern lassen. Sie haben die Gesetze gestrafft. Sie haben Notstandsgesetze eingeführt. Sie haben die Demokratie außer Kraft gesetzt.

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Die Angst ist bedrückend

Menschen fürchten sich. Sie tun nichts mehr. Sie sind geblockt. Sie sind geblockt, heißt: „sie sind nicht mehr in der Lage, etwas zu tun.“
Sie sind jetzt soweit. Sie sind jetzt an einem Scheidepunkt. Sie sind nicht allein. Sie sind viele. Sie sind viele Menschen, die jetzt vor einem Scheidepunkt stehen.
Sie sind am Scheidepunkt, weil sie sich nicht darum kümmern, was um sie herum vorgeht. Sie lassen alles geschehen. Sie sind beschäftigt. Sie sind mit sich selbst beschäftigt.
Sie glauben auch viel. Sie glauben denen, die sie glauben lassen, dass sie wissen, was sie tun. Sie tun aber nur, was sie wollen.
Die Menschen tun meist das, was sie nicht tun wollen.
Sie tun es, und glauben, dass es so ist. Es muss so sein, sagen sie. Damit sind sie schon falsch.
Sie sind falsch, weil nichts so sein muss. Es kann so sein. Sie sind aber immer im müssen. Sie müssen alles. Sie müssen alles, und müssen auch alles tun.

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Menschen haben Angst

Das ist das Problem. Die Menschen haben Angst, und sie fürchten sich vor Vielem.
Sie fürchten sich sehr, wenn es darum geht, dass sie von etwas bedroht sind, was sie nicht kennen.
Sie kennen zum Beispiel auch nicht das, was für sie wichtig wäre zu kennen. Sie kennen keine Viren. Sie kennen keine Bakterien. Sie kennen keine Keime. Sie kennen keine Pilze. Sie kennen von alledem nichts.
Nichts ist vielleicht etwas übertrieben, weil es Menschen gibt, die diese Mikroben schon kennen.
Sie haben sich informiert. Sie sind Ärzte und Krankenhauspersonal. Sie sind speziell geschulte Menschen, die das alles lernen mussten. Dann gibt es auch noch Menschen, die sich darüber informieren. Nicht viele, aber es können mehr werden.
Es können mehr werden, umso länger die Menschen von Nachrichten über Viren geradezu zugeschüttet werden. Vielleicht informieren sich dann immer mehr Menschen darüber, was Viren überhaupt sind.

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Was macht die Menschen krank?

Das, denken die Menschen, ist eine wichtige Frage. Sie kann auch beantwortet werden. Sie kann so beantwortet werden: „Die Menschen machen sich selbst krank!“
Das kann kein Mensch glauben. Sie denken, die Krankheit kommt von selbst. Sie sind davon überzeugt. Sie sind davon überzeugt, und denken auch noch, dass vielleicht Gott ihnen die Krankheit schickt.
Sie denken auch noch, dass der liebe Gott sie damit bestrafen will. Das kann alles sein. Sie sind auch noch davon überzeugt, dass sie einfach leiden müssen. Sie müssen leiden, weil sie eine Schuld auf sich geladen haben. Damit sind sie fertig. Sie haben die Gründe für ihre Krankheit gefunden.
Sie sind es nicht. Es ist etwas Mystisches. Etwas, was sich nicht leicht erklären lässt. Etwas, was außerhalb ihrer Möglichkeiten liegt.
Das ist ein Irrtum. Das ist ein Irrtum, und für diesen Irrtum bezahlen die Menschen ungeheuer viel Geld. Wofür? Für Tabletten. Für Operationen. Für allerlei andere Eingriffe, die sie tätigen lassen.
Sie sind überzeugt, dass das alles notwendig ist. Sie sind auch noch davon überzeugt, dass sie das alles erleben müssen. Warum?
Weil sie sonst gut sind. Sie sind nicht gut, sondern sie tun einfach etwas für ihren Körper. Sie tun auch noch etwas für etwas anderes. Sie nennen es den Zusammenhang von Körper, Geist, und Seele.
Sie sind schon etwas fortgeschritten. Sie sind schon fortgeschritten hinsichtlich ihrer Anschauung, dass auch sie einen Einfluss auf ihre Gesundheit haben.
Sie tun etwas. Sie tun etwas, und das heißt auch: „sie fühlen sich für ihren Körper verantwortlich.“
Sie fühlen sich verantwortlich, aber die meisten Menschen kümmern sich nicht um diese Verantwortung. Damit entsteht ein Kreis von Problemen, über den sich die Menschen keine Gedanken machen. Sie sind einfach zu ignorant. Sie glauben, ihr Körper hat zu funktionieren. Was heißt das überhaupt? Mein Körper hat zu funktionieren.

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Die Natur ist gut

Die Natur kann viel für die Menschen tun. Sie kann für die Menschen auch ein Ort sein, wo die Menschen sich erholen können.
Das können viele Menschen nicht mehr erkennen. Sie sind nur noch in geschlossenen Räumen. Sie sind eingeschlossen, wie Tiere.
Sie sind auch noch etwas anderes. Sie haben keinen Sauerstoff mehr. Sie haben keinen reinen Sauerstoff mehr.
Das führt dazu, dass sie völlig mit Sauerstoff unterversorgt sind. Sie sind unterversorgt mit Sauerstoff, und müssen quasi krank werden. Warum?
Weil ihr Blut viel zu wenig Sauerstoff hat. Sie sind nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt, und müssen deshalb auch, wenn sie krank werden, zuerst wieder mit Sauerstoff aufgepäppelt werden. Das sind die Folgen von zu wenig Sauerstoff.
Sie sind auch noch mit anderen Dingen nicht richtig versorgt. Sie sind nicht in Räumen die sie unterstützen, sondern in Räumen, die sie nicht mehr richtig atmen lassen. Warum?
Weil sie aufhören, die Fenster zu öffnen. Sie öffnen die Fenster nur sporadisch. Die Luft ist stickig. Sie wissen das, aber sie tun nichts dagegen. Sie hören nicht auf, sich in diesen Räumen aufzuhalten. Sie sind daran gewohnt. Sie sind nicht mehr bereit, etwas dagegen zu tun, dass sie nur noch in stickiger Luft zu Hause sind.
Sie sind auch noch mit anderen Dingen konfrontiert. Sie haben Sprays.

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Menschen leben

Menschen leben, und glauben, dass sie leben. Sie leben aber nicht. Sie arbeiten. Sie arbeiten nur. Sie tun nichts anderes. Sie tun immer etwas.
Sie können nicht mehr anders. Sie sind ungeduldig. Sie sind unzufrieden. Sie sind unleidlich, wenn sie nicht etwas zu tun haben.
Sie können auch noch etwas anderes nicht. Sie können nicht genießen. Sie sind einfach nur beschäftigt. Sie sind beschäftigt und tun immer etwas, weil sie glauben, wenn sie nichts tun, sind sie nichts wert. Sie sind nichts wert, und können dann auch nicht etwas verbrauchen.
Sie verbrauchen nichts von dem, was sie schaffen. Sie sammeln alles. Sie sammeln alles, um gesehen zu werden. Sie wollen gesehen werden, und geachtet werden. Sie wollen geachtet werden für das, was sie gesammelt haben.
Sie sammeln weiter. Sie haben so viel gesammelt, dass sie schon nicht mehr wissen, was sie alles haben. Sie haben es, und können sich daran nicht erfreuen. Warum? Weil nur das Sammeln für sie wichtig ist.
Dagegen haben diejenigen, die nichts sammeln, und die nicht so viel tun, nichts vorzuweisen. Sie sind einfach da. Sie sind da, und tun nur das, was sie tun wollen. Sie wollen nicht so viel tun. Sie sind in den Augen derjenigen, die viel tun, nichts wert. Sie sind Schmarotzer, oder wenn sie doch etwas haben, Menschen die keinen Ehrgeiz haben. Sie haben keinen Ehrgeiz und keine Ziele.
Ziele sind wichtig. Das muss gesagt werden. Wer ohne Ziele ist, ist nichts wert. Er kann nichts erreichen. Er kann auch nicht etwas tun, das zukünftig etwas wert sein wird. Er muss Ziele haben. Der Mensch, der keine Ziele hat, ist verloren. Er ist verloren, und kann nur aufkommen, wenn er sich Ziele steckt. Er steckt sich Ziele, und schlängelt sich daran wieder empor. Er wird sich dann wieder erfangen, sagt man. Das ist wichtig. Er wird sich wieder erfangen. Für was? Für dasselbe wie vorher, als er sich verloren hat.

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Das Leben der Menschen

Das Leben der Menschen ist etwas, was viel zu wenig beachtet wird. Was heißt leben? Was heißt leben, und wie kann man leben?
Das ist ganz einfach, sagen die meisten Menschen. Man kann gut leben. Man kann gut leben, wenn man viel Geld hat.
Wenn man nicht viel Geld hat, kann man nicht gut leben. Das ist die Quintessenz für viele Menschen. Sie sind damit zufrieden.
Sie sind mit dieser Sicht des Lebens zufrieden. Sie hinterfragen nicht. Sie tun einfach so weiter. Sie fragen auch nicht, warum sie so über das Leben denken.
Sie denken nicht daran, dass Geld doch nicht das Leben sein kann. Geld kann doch nicht über das Leben entscheiden. Oder doch?
Nein! Es kann nicht entscheidend dafür sein, dass jemand gut oder schlecht lebt. Es kann nur so sein, dass sich jemand weniger oder sehr wenig leisten kann.
Was will sich denn der Mensch leisten? Er kann sich alles leisten, wenn er genug Geld hat. Dann kann er kaufen. Dann ist er glücklich. Das ist aber auch nicht der Fall.
Glück und leisten hängen nicht zusammen. Das weiß man. Das wissen die, die in der Glücksforschung unterwegs sind. Sie wissen, dass Geld nicht dafür entscheidend ist, dass sich die Menschen glücklich fühlen. Sie fühlen sich glücklich, wenn sie zusammen sind. Sie fühlen sich glücklich, wenn sie etwas tun. Sie fühlen sich glücklich, wenn sie etwas tun, das sie erfüllt. Sie fühlen sich glücklich, wenn sie am Abend müde sind. Müde sind von dem, was sie getan haben.
Sie haben viel getan. Viele von uns, tun sehr viel – Tag für Tag. Sie tun es, und sie sind dabei nicht glücklich. Sie sind nicht glücklich, weil sie tun, was sie nicht tun wollen.

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Ich war, wie du jetzt bist, und du wirst sein, wie ich jetzt bin!

Es ist Liebe, um die es geht. Es ist Liebe, um die es geht. Es ist Liebe, um die es geht.
Gott ist Liebe. Der Mensch ist Liebe. Liebe ist Alles.
Wenn der Mensch das begreift, kann er Alles tun. Er ist Alles, und kann Alles tun.
Das ist die Frohbotschaft.
Das ist die Botschaft Gottes.
Das ist die Botschaft Gottes, die es zu verkünden gilt.
Ich habe es erlebt. Ich habe es erfahren.
Ich habe es auf dem Jakobsweg erfahren. Ich habe es erfahren, als mir jemand begegnet ist. Jemand begegnet ist, der mir gesagt hat: „es geht nur um die Liebe!“

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Es kann sein

Es kann sein. Es kann sein, dass die Menschen es jetzt glauben.
Sie glauben es jetzt, und tun, was sie tun wollen.
Sie können tun, was sie tun wollen, und werden jetzt auch die Richtung kennen, die sie nehmen können.
Sie können sich darauf verlassen, dass diese Richtung stimmt.
Sie stimmt, weil sie schon lange aufgezeigt wurde.
Die Menschen haben sie aber nicht gesehen. Die Richtung.
Warum?
Weil sie noch nicht so weit waren!
Sie können jetzt gehen. Sie können jetzt auf dem Weg gehen, der angezeigt wird.

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Es kann sein

Es kann sein. Es kann sein, und es wird sein. Es wird sein, wie es sein soll.
Das kann sich jetzt noch niemand vorstellen. Das können die Menschen noch nicht glauben.
Sie glauben, es wird wieder so werden, wie es war. Das kann nicht sein.
Das wäre nicht gut. Die Menschen müssen erkennen, dass es so nicht weitergehen kann.
Die Ärmsten der Armen leiden. Leiden. Leiden. Sie leiden, weil die anderen Menschen nicht sehen, wie sehr sie leiden.
Ich bin auch einer von denen, die das viel zu lange nicht gesehen haben. Wie sehr sie leiden. Ich kann also nicht wirklich als Maßstab dafür herhalten.
Ich kann nur sagen, ich sehe es jetzt anders. Ich sehe es anders, und will sagen: „es muss sich etwas ändern!“

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Der Tag ist nicht mehr fern

Der Tag ist nicht mehr fern, an dem die Menschen zusammenstehen werden, um etwas zu ändern.
Sie haben erkannt, dass das notwendig ist.
Das kann sein. Warum?
Weil die Menschen anders sind. Sie sind anders. Sie wollen lieben. Sie wollen geliebt werden. Sie sind nicht so, wie sie jetzt sind. Sie sind anders.
Sie sind anders, und tun Dinge, die sie nie tun wollten. Sie tun Dinge, die sie tun, weil sie glauben, diese tun zu müssen.
Sie tun sie, und wissen nicht, was sie tun. Sie tun sie, und wissen nicht, was sie tun, weil sie glauben. Sie glauben das, was ihr EGO sie denken lässt.
Sie sind das, was ihr EGO will.

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Es kann nicht sein

Es kann nicht sein, dass wir nicht erkennen, was ist. Es kann nicht sein, dass wir nicht begreifen, was ist.
Heilung ist notwendig. Heilung ist Alles. Heilung ist mehr, als das, was die Menschen glauben, dass es ist.
Es ist mehr, weil es Alles ist. Alles kann geheilt werden.
Einstellungen. Glaubenssätze. Überzeugungen. All das, was wir alle erfahren haben. Von Eltern, von Lehrern, von Freunden, Bekannten, und Verwandten.
Sie sind, was sie sind. Die Einstellungen, Glaubenssätze, Überzeugungen, und vieles mehr, mit dem wir in unserem Leben konfrontiert werden.
Die wir übernommen haben. Zum Großteil ohne darüber nachzudenken. Wobei nachdenken auch schon wieder Denken ist.
Wir denken, und wissen nicht, dass nicht wir denken, sondern dass uns unser EGO uns denken lässt.

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Der Tag ist nicht mehr fern

Der Tag ist nicht mehr fern, an dem die Menschen zusammenstehen werden.
Sie werden zusammenstehen, und tun, was zu tun ist. Sie sind jetzt in der Lage zu tun, was zu tun ist. Sie sind bereit. Sie sind jetzt anders.
Sie sind jetzt anders, und können auch etwas anderes tun. Sie sind anders, und können auch tun, was sie wollen.
Es ist so. Es kann so sein, und wird so sein. Es kann nicht mehr so sein wie früher.
Zu viele Menschen leiden. Sie leiden, und leiden, und leiden. Das ist genug gelitten.
Die Menschen haben genug von ihren Leiden. Sie sind nicht dazu da, um nur zu leiden. Sie sollen sich freuen. Sie sollen sich des Lebens erfreuen.
Sie haben jetzt mehr Ruhe gefunden. Sie haben sie gefunden, weil einiges zum Stillstand gekommen ist. Es ist zum Stillstand gekommen, um den Menschen zu zeigen, dass etwas anders werden muss.

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Wem gehören sie?

Wem gehören die Zeitungen? Sie gehören denen, die das Geld haben, sie zu haben.
Sie sind ein großes Geschäft. Ein sehr großes Geschäft. Sie sind wichtig. Sie sind für alle wichtig, die wichtig sind.
Sie sind für alle wichtig, die wichtig sind, und immer in den Zeitungen über sich lesen wollen.
Das sind nicht die, denen die Zeitungen gehören. Sie gehören nicht Menschen, die immer in den Zeitungen stehen wollen.
Sie sind sich selbst genug. Warum? Weil sie alles haben. Sie haben Macht. Sie haben Geld. Sie haben auch Zeitungen.
Zeitungen sind ein gutes Geschäft, und sie sind wirksam. Sie sind wirksam, wenn man sie zielführend benützt.

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Es ist wichtig

Es ist wichtig, seine eigene Meinung zu haben. Es ist wichtig, seine eigene Meinung zu sagen. Es ist wichtig, mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg zu halten.
Es ist wichtig, seine eigene Meinung nicht durch die Meinung anderer beeinflussen zu lassen.
Das heißt nicht: „dass man nicht die Meinung anderer berücksichtigen darf.“ Nein! Das wäre falsch! Aber man kann sich aus dem, was man hört, oder liest, eine eigene Meinung bilden.
Das tun die Menschen nicht oft genug. Warum? Weil sie nicht wählen. Sie wählen nicht mehr aus, zwischen Nachrichten. Sie nehmen Nachrichten auf, wie wenn sie etwas konsumieren müssten.
Sie sind hungrig nach Nachrichten. Insbesondere in Krisenzeiten. Sie lesen Alles. Sie lesen alles, und glauben das meiste. Warum?
Weil sie glauben, dass alle Journalisten nur schreiben, was sie vorher recherchiert haben. Manche tun das. Manche tun das aber auch nicht. Sie schreiben ab. Sie schreiben zeitweise genau dasselbe, wie die anderen Journalisten schreiben.

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Der Mensch kann sich ändern

Der Mensch kann sich ändern, heißt: „er kann sich ändern, wenn er das will!“
Er kann etwas tun.
Er kann tun, was er kann.
Er kann Alles tun. Das klingt jetzt, angesichts all der Leiden, die die Menschen jetzt erfahren, illusorisch. Es ist nicht illusorisch.
Die Menschen können etwas ändern. Sie können ändern, was sie ändern wollen.
Sie wollen Vieles ändern.
Sie wollen Vieles ändern, weil sie erkennen, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
Sie sind traurig. Sie sind müde. Sie sind erschöpft. Sie sind das Alles, und wollen es nicht mehr sein.
Die Menschen, die von all dem profitieren, sehen das nicht.
Sie sind nicht bereit, etwas zu ändern. Das ist nicht gut. Das ist nicht gut, weil sie auch etwas ändern müssen.
Sie müssen erkennen, was sie tun.

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Heilung ist möglich

Heilung ist möglich, wenn die Menschen aufhören zu denken. Sie denken. Sie denken, und denken.
Sie denken jetzt vor allem daran, dass sie vom Corona-Virus erreicht werden.
Sie denken, dass sie von den wirtschaftlichen Folgen der Krise erfasst werden.
Das alles ist verständlich. Aber es gibt auch gute Entwicklungen.
Was sind gute Entwicklungen?
Gute Entwicklungen sind, dass die Menschen wieder zusammengekommen sind.
Dass Freunde sich an ihre Freunde erinnerten.
Dass Freunde sich wieder entgegenkommen.
Dass sie sich wieder an viele Gemeinsamkeiten erinnern.
Dass sie sich wieder treffen wollen. Dass sie füreinander da waren, als sie gebraucht wurden.

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Die Menschen beten

Die Menschen beten zu Gott. Sie tun das meistens, wenn sie bedrängt sind.
Sie sind bedrängt!
Die Kirchen sind geschlossen. Sie sind geschlossen, und können jetzt über das Fernsehen, den Rundfunk, und die sozialen Medien erreicht werden.
Gott ist nicht gefährlich.
In Gotteshäusern sollten keine Viren sein. Dachte sich der Mensch, der in die Kirche geht.
Die Kirche ist ein heiliger Ort.
Sie ist ein Ort, wo die Menschen zusammen sind. Sie sind sich nahe. Sie sind bei Gott. Sie sind sich nahe in Gott. Sie haben keine Angst, oder tragen ihre Ängste zu Gott.
Das habe ich mir gedacht.
Ich war erstaunt, dass die Kirchen keine Messe mehr zelebrieren.

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Es ist nicht so, dass wir nicht Fragen stellen können!

Es ist nicht so, dass die Menschen alles wissen können.
Ich weiß auch nicht Alles. Das ist so, und das ist gut so. Man kann aber auch fragen.
Man kann fragen, und ich habe viele Menschen jetzt gefragt, wie es ihnen so geht.
Es geht ihnen eigentlich gut.
Sie sind nur von den Nachrichten so eingeschüchtert, dass sie nicht mehr klar denken können.
Wer hat ein Interesse daran?
Gibt es Interessen daran, die wir vielleicht uns nicht vorstellen können.
Menschen, die so etwas tun, weil sie davon einen Vorteil haben.
Sie können das tun, weil sie vielleicht die Mittel dazu haben.
Gibt es solche Menschen? Ja.

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Warum sind die Menschen so, wie sie sind?

Sie sind, so wie sie sind. Das ist so.
Warum ist das so?
Sie können nicht lieben. Sie können nicht lieben, weil sie sich selbst nicht lieben!
Liebe ist. Liebe ist Alles. Das kann der Mensch noch nicht annehmen.
Er kann es noch nicht annehmen, weil er sich selbst nicht liebt.
Ich war auf dem Jakobsweg. Ich ging. Ich ging, und ging schnell. Ich ging schnell, und konnte nicht genug bekommen, vom schnell gehen.
Bis mein Körper nein sagte. Nein sagte, zu dem, was ich tat. Warum?
Weil ich geglaubt habe, mit meinem Körper tun zu können, was ich tat.
Nein!
Das war das, was ich in mein Tagebuch geschrieben habe. Nein, ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr so weitertun.

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Warum ist Beten wichtig?

„Oh Herr und mein Gott, nimm mich mir, und gib mich ganz zu Eigen Dir.“
Das ist ein Gebet, das mich oft berührt. Ein Gebet, das mich ganz nahe zu Gott bringt. Ein Gebet, das mich nahe zu Gott bringt, und mir bewusst macht, wie nahe mir Gott ist. Dass er bei mir, dass er mit mir, und dass er in mir ist.
Ein anderes Gebet ist für mich:
„Ich lege alles still in Gottes Hände. Das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende.“
Das bringt mich in meinem Tun näher zu Gott. Das bringt mich in meinem Tun näher zu Gott, und verbindet mich mit Gott, in meinem Tun.
Es verbindet mich nicht nur in meinem Tun, sondern auch in meinem Handeln mit Gott.
Was heißt das?
Mein Handeln wird anders. Ich erkenne, dass, wenn ich mich der Führung von Gott anvertraue, mein Handeln anders wird. Es wird anders, und ich kann auch anders handeln, weil ich Gottes Hand in meiner Hand spüre.

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Selbstheilung

Selbstheilung kann geschehen. Der Mensch ist ein Selbstheiler.
Das kann auch geschehen, wenn die Menschen etwas tun.
Sie können Folgendes tun:
• Sie können an die frische Luft gehen.
• Sie können sich zurückhalten beim Zeitung lesen; beim Fernsehen; beim Rundfunk hören. Generell bei den Nachrichten. Sie lesen und hören aber immer Nachrichten. Von in der Früh bis spät. Das ist nicht gut. Sie sollten damit aufhören.
• Sie sollten stattdessen etwas lesen. Ein gutes Buch. Eine Erzählung. Was immer. Aber etwas Positives. Es kann auch ein positiver Film sein.
• Warum?
• Damit ihre Gedanken positiver werden. Sie sind wahrlich heimgesucht von negativen Gedanken in diesen Tagen. Sie sind überrollt von Nachrichten. Von negativen Nachrichten. Alles Nachrichten, die sie ängstigen. Verwirren, und ihnen Angst machen.
• Sie sind so überladen von angstmachenden Nachrichten, dass sie sich nur noch davon befreien können, wenn sie sich den Nachrichten verweigern.
• Eine Analyse der Nachrichten ergibt Folgendes:

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Was ist eine Meinung im Hinblick auf den Corona-Virus?

Eine Meinung ist etwas, was die Menschen haben. Sie haben sie, und sie beruht auf dem, was sie irgendwo gehört haben.
Sie hören es, und bilden sich eine Meinung. Meist nicht sehr profund. Sie hören etwas, und übernehmen die Meinung von anderen. Sie nehmen das für gegeben an, was andere Menschen ihnen sagen.
Das ist das Problem!
Sie nehmen an, dass das, was der Andere ihnen sagt, richtig ist. Warum ist das so?
Weil die Menschen aufgehört haben, sich selbst eine Meinung zu bilden.
Das sieht man jeden Tag.
Sie lesen Zeitungen. Sie hören im Rundfunk und im Fernsehen Meinungen. Die beste und zielsicherste Art, Meinungen zu machen ist: „Experten zu zitieren!“
Wir kennen sie alle nicht, die Experten, aber man nennt sie Experten, weil ihre Meinung eine Expertise ist.

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Viren einmal anders gesehen

Sie sind nur gefährlich, die Viren, wenn sie aggressiv gemacht werden.
Sie sind aggressiv, die Menschen. Sie sind aggressiv, wenn man sie mit etwas belastet.
Sie sind belastet von Vielem. Sie sind belastet von Vielem, womit sie der Staat belastet. Ein Staat, der sie sind.
Sie sind der Staat. Sie sind der Staat, und lassen sich belasten. Das ist so, weil sie so sind, wie sie sind.
Sie machen sich Druck.
Sie machen sich Druck, und lassen sich so von sich selbst entfernen. Sie entfernen sich von sich selbst, und wundern sich, dass sie nicht mehr der sind, der sie einmal waren.

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Viren einmal anders gesehen

Die Menschen können wieder miteinander sprechen. Sie sprechen miteinander, und erkennen, dass sie sich mögen.
Sie legen die Handys beiseite. Sie sprechen wieder. Nicht über das Handy, sondern direkt.
Sie sitzen 3 Meter voneinander entfernt an einem Fluss. Das habe ich gerade vor einigen Tagen auf einem Waldspaziergang gesehen.
Sie sprechen miteinander.
Sie sind sich zugewandt. Sie mögen sich offensichtlich. Sie sind beschäftigt.
Nicht mit dem Drücken von Handytasten. Sondern mit dem Formulieren von Sätzen.
Sie sprechen Sätze. Das haben sie schon lange nicht mehr getan.
Sie schreiben nur in Stichworten. Schnell. So schnell, dass sie nicht mehr dabei denken.
Das kann der Virus alles bewerkstelligen.

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Viren einmal anders gesehen

Viren können auch gut sein. Was heißt das?
Viren können auch gut sein, wenn man sieht, was sie an Positivem bewirkt haben.
Sie haben die Menschen wieder zusammengebracht.
Sie haben die Menschen nicht mehr in solche Hektik gebracht.
Sie sind jetzt diejenigen, die die Menschen mit sich sprechen lassen. Worüber?
Über das, was die Viren verursacht haben könnte.
Das kann auch so verstanden werden, dass die Menschen sich beginnen zu fragen.
Sie fragen, warum konnte es geschehen, dass dieser Virus so plötzlich aufgetaucht ist.
Die Virologen sagen. Er ist erwartet worden.
Ein Virus ist erwartet worden. Warum haben wir uns dann nicht darauf vorbereitet?

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Die Menschen lassen sich nicht mehr in die Irre führen

Wenn es so ist, wie ich gerade in einem Videobeitrag gehört habe, ist es noch schlimmer, als ich gedacht habe.
Die Medien sind voll von negativen Nachrichten. Alles Fake-Nachrichten?
Das kann doch nicht sein!
Wenn ja, dann sollten doch die, die das Alles schreiben, nicht mehr sein!
Sie sind aber. Warum?
Weil sie so sind, wie sie sind. Sie vertreten Interessen. Sie sind so wie sie sind, und vertreten Interessen von Menschen, die wir nicht kennen.
Es sind die, die jetzt die Milliardenspritzen verteilen.
Sie sind da, und spendieren Milliarden. Nein, Billionen.
Die Billionen, die sie zum Beispiel gleich unter die Big Five in Amerika verteilen.

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Die Zeichen mehren sich

Die Zeichen mehren sich, dass sich etwas ändern wird.
Es wird sich ändern, dass die Menschen nicht mehr wollen.
Nicht mehr wollen, heißt: „dass sie nicht weiterhin getäuscht werden wollen!“
Sie sind verwirrt. Warum?
Weil sie Angst haben.
Sie haben Angst, und das ist nicht gut.
Angst ist kein guter Ratgeber. Kein guter Ratgeber, das wissen die Menschen aus dem Volk.
Sie haben jetzt lange zugehört.
Sie haben den Zeitungen, dem Fernsehen, dem Rundfunk, und allen anderen Medien zugehört.
Sie haben gehört, was alles Negatives passiert.
Sie sind jetzt müde. Sie sind müde, von all diesen negativen Nachrichten.

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Was die Menschen tun können

Was die Menschen tun können?
Das können sie tun. Sie können es tun, und können es so tun, wie sie wollen.
Sie wollen jetzt wissen, warum das Alles geschehen ist.
Was geschehen ist?
Das, was jetzt geschehen ist.
Es ist jetzt geschehen, weil die Menschen sich fürchten.
Sie fürchten sich, und deshalb glauben sie Alles, was man ihnen sagt.
Heute wurde eine Information veröffentlicht, die aufzeigt, dass die Sterberaten in den Ländern, in denen das Virus zu Hause ist, nicht gestiegen sind.
Was ist jetzt richtig?
Was ist jetzt richtig, und was kann geglaubt werden?

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Der Tag kann sein

Der Tag kann bald sein. Der Tag kann bald sein, an dem der Virus nicht mehr da ist.
Das können die Menschen jetzt nicht glauben.
Sie glauben es nicht, und tun, was getan werden muss.
Sie bleiben zu Hause.
Sie sind zu Hause, und sind auch nicht zu Hause. Sie gehen spazieren. Sie tun, was sie sonst unter der Woche nie tun. Sie tun es nicht, weil sie das nicht gewohnt sind.
Es ist schön draußen. Es ist schön draußen, und sie können es tun. Sie tun es. Sie gehen spazieren.
Das ist gut. Sie sind in der Natur. Sie sind zusammen. Sie essen auch zusammen. Sie sind nicht immer zusammen, weil das doch etwas zu viel werden könnte.
Sie tun es, und können es tun, darum tun sie es.

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Menschen sind nicht mehr

Menschen sind nicht mehr bereit, zu tun, was man ihnen sagt.
Das wäre ideal. Das wäre ein Fortschritt. Das wäre ein Fortschritt, weil dann die Menschen tun, was sie wollen.
Sie wollen etwas tun. Sie wollen etwas tun, und tun immer noch, was sie nicht tun wollen.
Das sind diejenigen, die glauben, dass das gut ist.
Sie sind immer noch davon überzeugt, dass Alles, was sie tun, richtig ist.
Sie sind auch überzeugt, dass sie immer das tun sollen, was man ihnen sagt.
Wer sagt ihnen denn all das?
Es wird ihnen gesagt. Es wird ihnen gesagt, dass sie tun sollen, was man ihnen sagt. Warum?
Weil es immer schon so war. Einer hat angeschafft, die anderen haben getan, was er angeschafft hat.

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Menschen im Notstand

Wer schreibt über das. Was?
Über Menschen, Ärzte, in Italien. Ärzte in Italien, die völlig erschöpft sind.
Die völlig erschöpft sind, weil sie unterbesetzt, und nicht mit genügend Mitteln ausgestattet sind.
Wer schreibt darüber?
Niemand. Niemand, weil das nicht wichtig ist. Nicht wichtig ist, was dort passiert ist.
Dort ist passiert, was überall passiert. Es wird kaputtgespart. Es wird kaputtgespart, was kaputtgespart werden kann.
Das Geld ist weg. Das Geld der Steuerzahler und Abgabenzahler. Das Geld des Volkes.
Es ist weg. Wo ist es?

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Der Mensch kann jetzt entscheiden

Der Mensch kann entscheiden. Er entscheidet oft. Er ist ein Entscheider.
Er kann auch nicht entscheiden. Er kann sich auch nicht entscheiden.
Er ist auch ein Zögerer und Zauderer.
Das ist es. Das kann so sein. Das wird so sein. Die Menschen müssen sich entscheiden.
Es kann nicht mehr so weiter gehen. Geld hin, oder her. Es ist ohnehin so, dass es nur um Geld geht.
Das können die Menschen verstehen. Es geht nur um Geld.
Jetzt geht es aber um viel Geld. Für wen?
Für diejenigen, die schon viel Geld haben. Die so viel Geld haben, dass sie niemals mit dem Geld etwas tun können.
Tun können, heißt: „sie können nichts mehr damit tun, weil es nichts mehr damit zu tun gibt, weil es so viel Geld ist!“

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Das Tagebuch

Das Tagebuch ist noch nicht voll. Es hat noch einige Seiten offen. Es ist noch nicht gefüllt.
Es ist noch nicht gefüllt, weil noch Einiges zu tun ist. Es ist noch Einiges zu tun, weil die Menschen noch etwas ändern können.
Sie können noch ändern, was sie tun.
Sie können noch ändern, was sie nicht tun wollen.
Sie wollen schon länger nicht mehr so weiter tun. Sie sind sich nur nicht klar darüber geworden, dass sie schon länger nicht mehr tun wollten, was sie getan haben.
Das kann sich ändern. Sie können ja auch nur noch tun, was sie wollen.
Sie wollen das noch nicht annehmen. Sie wollen das noch nicht annehmen, weil sie noch völlig von ihrem Denken vereinnahmt sind.
Sie sind von ihrem Denken vereinnahmt, und wissen aber nicht, was ihr Denken mit ihnen tut.

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Ich war, wie Du jetzt bist, und Du wirst sein, wie ich jetzt bin

Du bist, was Du bist. Das ist es, was die Menschen begreifen müssen.
Sie sind, was sie sind. Sie sind gut. Sie sind gut, und sie werden wieder gut sein dürfen.
Das ist viel. Das ist so viel, wie sich die Menschen das heute noch nicht vorstellen können.
Sie sind sich dessen noch nicht bewusst. Warum?
Weil sie noch nicht das haben, was dazu notwendig ist. Sie werden es aber haben.
Sie werden es haben, und es wird viel sein. Alles sein!
Das kann ich sagen. Das kann ich sagen, und glauben. Ich kann es glauben, und es wird sein.

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Die Menschen werden wach

Die Menschen werden wach. Sie verstehen besser, was geschieht.
Sie sind nicht mehr so ängstlich. Sie haben sich an das gewohnt, was jetzt passiert.
Die Zeitungen sind immer noch voll.
Sie sind voll, und können auch voll sein. Immer vom Gleichen.
Sie sprechen immer noch viel.
Diejenigen, die immer gesprochen haben. Die anderen sind jetzt schon stiller.
Es wird noch stiller werden. Warum?
Weil die Menschen nicht mehr interessiert sind.
Sie interessieren die Nachrichten nicht mehr so, wie sie sie auch schon interessiert haben.

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Die Welt der neuen Art

Es ist nicht weit. Es ist nicht weit, und die Welt der neuen Art wird sein.
Es kann sein. Es wird sein. Es wird so sein, wie es ist. Es ist jetzt so, wie es ist.
Es ist jetzt aber auch so, wie es schon nicht mehr ist. Es ist anders!
Es ist anders, und wird anders sein.
Es wird so sein, wie im Buch „Die Welt der neuen Art“ es geschrieben steht.
Es ist jetzt so, dass die Menschen erkennen werden, dass das, was in diesem Buch steht, Wirklichkeit werden wird.
Es ist schon lange geschrieben worden.

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Der Tag kann sein

Der Tag kann bald sein. Der Tag kann bald sein, an dem der Virus nicht mehr da ist.
Das können die Menschen jetzt nicht glauben.
Sie glauben es nicht, und tun, was getan werden muss.
Sie bleiben zu Hause.
Sie sind zu Hause, und sind auch nicht zu Hause. Sie gehen spazieren. Sie tun, was sie sonst unter der Woche nie tun. Sie tun es nicht, weil sie das nicht gewohnt sind.
Es ist schön draußen. Es ist schön draußen, und sie können es tun. Sie tun es. Sie gehen spazieren.
Das ist gut. Sie sind in der Natur. Sie sind zusammen. Sie essen auch zusammen. Sie sind nicht immer zusammen, weil das doch etwas zu viel werden könnte.

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Der Tag ist

Der Tag ist noch nicht reif. Er ist noch nicht reif, weil der Virus noch da ist.
Er ist noch da, und feiert Umstände. Umstände, die es gibt. Es gibt Umstände!
Es gibt Umstände, die sich ergeben.
Es sind Umstände, die viel Geld notwendig machen.
Viel Geld, das jetzt ausgegeben werden muss.
Es muss ausgegeben werden. Es gibt keine Alternative!
Die Gesetze sind beschlossen. So schnell beschlossen, wie sonst nicht.
Sie werden beschlossen, weil höchste Dringlichkeit besteht. Die Töpfe müssen gefüllt werden!
Sie müssen gefüllt werden, und sind bald wieder leer. Warum?
Weil sie von Menschen geleert werden, die das immer tun.

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Es ist, wie es ist

Es ist, wie es ist, heißt: „es kann auch anders sein!“
Es kann auch anders sein, heißt: „die Menschen können auch anders beginnen zu denken!“
Sie sind jetzt noch ganz anders. Sie beginnen aber schon zu denken, dass das alles nicht gut sein kann.
Sie sind überschwemmt. Sie sind überschwemmt von den Nachrichten. Das ist ihr Problem. Sie lesen die Zeitungen. Sie lesen all die negativen Nachrichten. Sie sind überschwemmt von negativen Nachrichten.
Negative Gedanken entstehen über negative Nachrichten. Das wissen die, die sie lancieren. Umso mehr negative Nachrichten, umso mehr negative Gedanken.
Die Menschen sind jetzt aber dabei, auch positive Gedanken zu entwickeln. Sie entwickeln sie, und versenden sie.
Sie sind da, die positiven Gedanken. Sie werden jetzt noch mehr kommen. Die positiven Gedanken. Wenn es klar wird, dass das alles nicht so war. Dass das alles nicht so war, und nicht mehr so sein wird.

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Der Tag

Der Tag ist nicht weit. Der Tag ist nicht weit, an dem die Menschen erkennen werden, was jetzt geschieht.
Sie sind sich nicht klar, dass es anders sein wird, als das, was bisher geschieht.
Sie sind jetzt alle verängstigt. Sie sind sich nicht klar, dass das nicht mehr sein wird.
Sie können jetzt aufhören, sich zu ängstigen. Es wird alles anders kommen, als es jetzt aussieht.
Sie sind sich nicht klar, dass es Entwicklungen gibt, die sein können.
Entwicklungen, die so anders sein können, dass diejenigen, die jetzt glauben, das Heft in der Hand zu haben, es nicht glauben können.

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Der Tag

Der Tag kann noch besser werden. Er ist noch besser, aber er kann noch besser werden. Das sagen die, die wissen, wie die Tage zu sein haben.
Sie wissen Alles. Sie wissen Alles, und tun Alles.
Jetzt sagen sie den Menschen, dass sie auch die Natur meiden sollen. Nicht so die Parks besuchen sollen, wie bisher. Sie haben Angst. Sie haben Angst, dass die Menschen erkennen könnten, was vor sich geht.
Aber das ist noch nicht möglich. Sie dürfen noch nicht erkennen, was jetzt vor sich geht.
Sie müssen noch mehr Angst haben.
Öffnet die Türen und Fenster, müsste der Aufruf sein. Schließt die Türen und Fenster, ist der Aufruf.
Lasst Euch nicht auf die Bäume ein. Nehmt Sprays, die wirken gegen die Viren.

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Der Tag

Der Tag ist noch jung. Er kann noch schöner werden. Für diejenigen, die das alles inszenieren, ist er schon schön.
Sie geben jetzt 38 Milliarden aus. Sagen sie in den Zeitungen. Sie sagen es, und tun es auch. Sie geben es aus. Sie füllen jetzt die Töpfe, wie sie sie noch nie gefüllt haben.
Sie haben sie noch nie so gefüllt, weil sie keinen Anlass dazu hatten, sie so zu füllen. Sie füllen sie jetzt, weil der Virus alle Maßnahmen erlaubt. Sie können jetzt sagen, was sie wollen. Es wird alles akzeptiert.
Die Menschen sind jetzt verunsichert. Jetzt muss der Augenblick genutzt werden. Sie nützen ihn, und beschließen Gesetze. Gesetze, die es ihnen ermöglichen, Schulden in gigantischer Höhe aufzunehmen.
Sie sagen, es sind Garantien. Es sind Garantien, aber die Garantien sind auch Geld. Sie sind in Geld ausgedrückte Willenserklärungen der Geldnehmer, oder besser gesagt, derjenigen, die jetzt die Garantie aufnehmen, dass sie zahlen können, wenn sie müssen. Sie werden zahlen. Die Geldgeber.

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Der Tag

Der Tag ist schön. Er ist schön, und wird noch schöner werden. Die Sonne lacht.
Die Sonne lacht über den Virus. Er ist da. Er ist da, weil sie wollen, dass er da ist.
Sie sprayen. Sie sprayen, dass der Virus verrückt wird. Er kann nur noch verrückt werden. Die Menschen sind auch schon verrückt.
Warum?
Weil sie verrückt gemacht werden. Sie werden verrückt gemacht mit den Nachrichten.
Sie sind so stark, dass sie das Leben völlig überlagern. Man hört und sieht nur noch sie. Die, die verkünden, dass etwas geschieht.
Was geschieht denn. Es geschieht nichts, was nicht vorher schon geschehen ist.
Sie nützen Polizeigewalt. Sie sperren Täler. Sie sperren Menschen ein.
Menschen, die ohnehin Angst haben. Wo sind die Ärzte, die jetzt sagen, was Sache ist?

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Der Tag

Der Tag war so, wie er sein sollte. Das Wetter phantastisch. Die Menschen unterwegs. Entspannung ist angesagt.
Diejenigen, die arbeiten, sind jetzt auch nicht so angespannt, wie sonst. Warum? Weil viele zu Hause arbeiten.
Sie sind im Büro zu Hause. Das ist gut. Damit lernen sie, dass sie nicht unbedingt im Büro sein müssen. Sie müssen nicht unbedingt im Büro sein, können ihr Auto zu Hause stehen lassen. Sie sind nicht unterwegs. Sie sind zu Hause, und können von zu Hause viel tun, was sie bisher im Büro getan haben.
Das ist gut. Das ist nicht immer gut. Aber es ist gut zu wissen, dass es auch möglich ist. Sie sind deshalb auch entspannter. Weil sie sehen, dass sie auch zu Hause arbeiten können.
Sie haben das schon öfter gemacht. Jetzt ist es aber anders. Jetzt ist es eine Übung, die sie machen. Sie können es tun. Sie müssen es nicht tun. Sie können auch wieder ins Büro gehen. Sie können Alles tun.

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Der Tag

Der Tag bringt uns wieder Sonne. Die Sonne der Erneuerung. Es ist Zeit, dass es geschieht. Die Erneuerung.
Es kann sein. Es kann sein, und es wird sein. Dass die Menschen die Erneuerung wollen.
Sie sind auf gutem Weg. Sie sind dabei, zu tun, was sie wollen. Sie sind dabei, zu tun, was sie wollen, und werden tun, was sie wollen.
Es ist gut. Es ist gut, was jetzt passiert. Es ist gut, und kann noch besser werden.
Diejenigen, die das Alles inszenieren, wissen, dass es wieder gut werden wird. Sie wissen es, weil sie wissen, dass der Virus nicht da ist.

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Der Tag

Der Tag ist fast zu Ende. Die Menschen sind nicht mehr auf den Straßen.
Sie sind nicht mehr auf den Straßen, weil ihnen gesagt wurde, dass sie nicht mehr auf die Straße gehen sollen.
Sie sollen nicht mehr auf die Straße gehen. Damit ist bewiesen, was zu beweisen war.
Die Menschen gehen nicht mehr auf die Straße, weil sie Angst vor dem Virus haben. Vom Virus, den die Menschen, die auch auf der Straße sind, bei sich haben könnten.
Sie haben ihn nicht bei sich. Sie haben ihn nicht bei sich, weil keiner weiß, wenn er einen Virus bei sich hat. Außer den Viren, die er ohnehin bei sich hat, und die bei ihm im Darm und an vielen anderen Stellen ohnehin sind.

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Der Tag

Der Tag ist da. Er ist da, und entwickelt sich weiter. Er entwickelt sich weiter in die Richtung, in der sich Alles bewegen soll.
Sie sind da, die Menschen. Sie sind da, und sind zu Hause. Sie sind jetzt schon einige Tage zu Hause. Sie sind zu Hause, und hören. Sie hören Nachrichten.
Die Nachrichten sind schlimm. Sie sind schlimm, und sie glauben den Nachrichten.
Sie sind gewohnt, Nachrichten zu hören. Sie hören sie, und glauben Alles, was gesagt wird. Alles ist recherchiert. Alles ist von Experten erklärt. Alles kann von Experten erklärt werden.
Wie können sie es erklären? Wie können sie erklären, wenn sie nicht wissen, was für ein Virus es ist. Der Virus, den sie COVID 19 bezeichnen.

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Der Tag

Die Sonne weist uns den Weg. Sie ist da. Sie ist da, und bringt uns den Frühling.
Sie bringt uns den Frühling, und kann uns zeigen, um was es geht.
Es geht um das, was die Menschen bewegt. Es geht um Erneuerung.
Es geht um Erneuerung, und das, was die Menschen wollen. Frieden!
Frieden in ihren Häusern. Frieden in ihren Herzen. Frieden mit ihren Freunden.
Frieden mit ihren Freunden, die ihnen ans Herz gewachsen sind. Sie sind da. Sie sind da, wenn sie sie brauchen.
Das sind Freunde. Das sind Freunde, die man braucht. Die man braucht, und die da sind, wenn man sie braucht. Sie sind da, und können Alles tun. Sie können Alles tun, und helfen.

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Der Tag

Der Tag geht zu Ende. Er ist noch nicht zu Ende. Er kann noch etwas tun.
Was kann er noch tun?
Er kann sich zeigen. Er kann sich zeigen, und kann zeigen, dass Alles schon anders ist.
Die Menschen haben begonnen, etwas zu tun. Sie sitzen zu Hause. Sie sind zu Hause. Sie sind entspannter. Sie sind noch nicht so entspannt, wie sie sein sollten.
Sie können sich entspannen, weil sie zu Hause sind. Gemeinsam sind. Sie sind gemeinsam zu Hause, und tun, was sie tun können.
Kleine Gruppen. Zwei, drei Menschen. Sie können etwas tun. Sie können miteinander etwas tun. Sie können miteinander essen.

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Der Tag

Der Tag ist wichtig. Er ist wichtig, weil er die Menschen zusammenführen wird.
Sie stehen zusammen, und tun, was sie tun können.
Sie tun, was sie tun können, und können Alles tun. Sie sind Alles, und können Alles tun.
Das erkennen sie jetzt. Sie erkennen es, und sind sich sicher, dass sie etwas erkannt haben.
Das ist es, um was es jetzt geht. Sie sollen erkennen, was sie zusammenführt.
Sie sind jetzt zusammen. Zu Hause. Sie sind zu Hause, und können sich austauschen.
Sie dürfen jetzt sich Zeit nehmen für sich. Sie sind zu Hause, und nehmen sich Zeit für sich.

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Der Tag

Ein Tag wie jeder andere. Nein. Es ist ein Tag, der so sein wird, wie die Menschen wollen.
Sie gehen. Sie gehen spazieren. Sie genießen den Tag. Sie sind zu Hause. Sie sind zu Hause, und genießen ihr zu Hause. Das ist es, um was es geht.
Die Menschen sollen wieder genießen lernen. Sie sollen lernen, was es heißt, das, was sie erarbeitet haben, auch genießen zu können.
Sie sind so. Sie sind so auf das konzentriert, was zu tun ist, dass sie nicht mehr genießen können.
Sie sind nur darauf bedacht, zu tun, was zu tun ist. Was Andere ihnen sagen, was zu tun ist.
Jetzt können sie nicht tun, was Andere ihnen sagen. Sie tun, was sie wollen.

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Der Tag

Der Tag ist symbolisch. Das erkennen die Menschen nicht. Der Tag ist symbolisch, weil die Menschen erleben werden, dass dieser Tag der Anfang ist.
Er ist der Anfang von etwas Besonderem. Er ist der Anfang von dem, was es ist. Was es ist, heißt: „es ist etwas ganz Besonderes!“
Es kann das sein, was die Menschen nicht sehen können. Es kann das sein, was die Menschen nicht sehen können, weil sie noch nicht sehen können.
Sie können noch nicht sehen, weil sie noch nicht wissen, was geschieht. Sie werden es wissen.
Sie werden es wissen, und dann erkennen, was vor sich geht. Sie sind sich nicht klar, was vor sich geht.
Warum?
Weil sie verwirrt sind. Sie sind so verwirrt, dass sie nicht mehr klar denken können.

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Der Tag

Der Tag ist nicht weit. Der Tag ist nicht weit, an dem alles anders wird.
Es wird alles anders werden. Das ist so. Es wird so werden, wie es war.
Es wird so werden, wie es war, bevor die Menschen begonnen haben, sich ganz ihrem EGO hinzugeben.
Sie sind jetzt dort, wo sie ihr EGO hingebracht hat. Sie sind ihm völlig hörig.
Sie sind ihm völlig hörig, und können nichts mehr anderes tun, als ihrem EGO folgen.
Sie können aber auch noch etwas anderes tun.
Sie können umkehren!
Sie können umkehren, und tun, was sie tun können. Sie können lieben!
Sie können lieben. Sie können sich selbst, und andere Menschen lieben!
Sie können aufhören, ihrem EGO zu folgen. Sie können aufhören zu tun, was sie tun.
Sie können aufhören, sich von Dingen belasten zu lassen.

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Die FED stockt auf!

Was ist das? Die FED! Die FED ist die Federal Reserve Bank. Was ist das? Das ist die Nationalbank der USA. Der Vereinigten Staaten.
Was ist das? Die Nationalbank? Das ist eine Bank, die Geld drucken darf. Das ist ihr Geschäft. Sie kann Geld drucken!
Sie kann Geld drucken, heißt: „sie kann Geld drucken!“ Tonnen von Geld. Geld, das in Umlauf kommen muss.
Warum? Weil es sonst auf Lager liegt. Es liegt auf Lager, und tut nichts.
Es tut nichts, und kann nichts tun, weil es nicht in Umlauf ist, und keine Zinsen erwirtschaftet.
Das muss abgeschafft werden. Was?

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Es ist so

Es ist so. Die Menschen sollen jetzt Angst haben. Sie sollen Angst haben vor allem. Sie sind ängstlich. Das wissen die, die das alles inszenieren. Dann sind sie auch leicht zu kontrollieren.
Die Minister sind jetzt da. Die Minister für Inneres. Sie sind da, und tun, was sie müssen. Sie müssen tun, was sie wollen. Die Herren. Sie lassen jetzt die Polizei aufmarschieren.
Die Viren sind schuld. Jetzt muss die Polizei ran. Sie ist nicht mehr im Urlaub. Sie ist da. Sie ist da, um den Menschen zu zeigen, dass sie da sind. Sie sind nicht da, aber sie zeigen, dass sie da sein könnten.
Da sein könnten für was? Für die Menschen. Für die Menschen, wenn sie nicht folgen. Dem, was sie wollen. Die Herren! Die Herren, die jetzt am Drücker sind. Sie sind da, und sie können alles tun. Warum?

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Kann man ihnen glauben?

Kann man ihnen glauben, die jetzt alles sagen. Die alles sagen, was sie sagen, dass sie es wissen?
Wissen sie es? Sind sie die Herren, die alles wissen? Was wissen sie über Viren?
Sie wissen nicht genug. Sie wissen nicht, dass Viren nicht das sind, was sie sagen.
Sie sagen, dass Viren gefährlich sind. Sie sagen es, und tun so, als ob sie gefährlich wären.
Gefährlicher als sie. Sie sind nicht gefährlicher als sie. Sie sind nicht gefährlicher, weil Viren nicht lügen. Sie lügen nicht, und machen nichts, was den Menschen schadet.
Sie schaden nur, wenn sie dazu gezwungen werden. Mit Chemie gezwungen werden. Wenn sie so aggressiv gemacht werden, dass sie nicht mehr anders können.
Das sagen die Menschen, die jetzt so viel sagen nicht. Sie sagen nicht, dass sie wissen, dass das so ist.

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Viren im Anmarsch

Sie waren immer schon da. Sie waren immer schon da, weil sie nie weggegangen sind.
Sie sind da, und können Alles tun. Sie können auch Gutes tun.
Die Menschen wissen aber nicht, dass sie unendlich viel Gutes tun.
Sie wissen es nicht, und bekämpfen ihre Viren. Warum?
Weil sie glauben, dass Viren etwas Schlechtes, und Gefährliches sind.
Sie sind nicht gefährlich. Sie sind nur bekämpft. Bekämpft von allen Seiten.
Sie sind bekämpft von allen Seiten, heißt: „sie sind der Chemiekeule ausgesetzt!“
Sie sind der Chemiekeule ausgesetzt, und jetzt besonders ausgesetzt.
Die Menschen sprayen wie verrückt. Sie sprayen ihre Autos. Sie sprayen ihre Wohnungen. Sie sprayen Alles. Warum?

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Viren

Viren sind überall. Sie sind überall, weil sie dazu da sind, überall zu sein.
Sie sind überall, weil sie eine Spezies sind, die man braucht, um zu verarbeiten, was zu verarbeiten ist.
Die Verdauungsorgane brauchen Viren, um zu verarbeiten, was sie verarbeiten müssen. Sie sind vielfältig. Die Viren. Sie sind alles, was man sich vorstellen kann. Sie können allerlei Formen annehmen. Sie sind so vielfältig, dass sie alles verarbeiten können, was sie verarbeiten sollen.
Viren sollen so viel wie möglich verarbeiten. Sie sollen es verarbeiten, und können es verarbeiten, wenn sie es tun können. Sie können es tun, wenn sie unterstützt werden.
Sie tun es, wenn sie unterstützt werden, heißt: „sie sind dann effektiv.“ Sie sind nicht effektiv, wenn sie nicht unterstützt werden.
Das heißt: „wenn sie künstlich beeinflusst werden. Wenn sie mit Chemie bekämpft werden. Sie können mit Chemie bekämpft werden, dann können sie allerdings nicht mehr tun, was sie tun können!“

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Die Menschen sollen glauben

Die Menschen sollen glauben, dass sie bedroht sind.
Sie sollen glauben, dass sie bedroht sind von Vielem.
Sie sind bedroht von Vielem, aber das, was sie bedroht, sind nicht die Menschen.
Die Menschen sind auf der Flucht, weil Kriege sind.
Kriege, die die Menschen auf die Flucht treiben, und ihnen keine Alternative dazu lassen.
Sie sind auf der Flucht, weil sie vertrieben werden. Von immer denselben Leuten. Von denselben Leuten, die immer nur Kriege entfachen.
Sie entfachen Kriege, weil der Krieg das größte Geschäft ist. Es ist das Geschäft mit Waffen. Waffen sind ein Geschäft, das unendlich groß ist.
Es ist unendlich groß, und kann immer größer werden. Warum?

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Die Viren sind nicht das, was die Menschen glauben

Die Menschen sind, wie sie sind.
Das ist auch gut so.
Das ist auch gut so, lässt sich wie folgt erklären:
• Sie sind einfach.
• Sie sind nett.
• Sie sind nett, und können gut miteinander auskommen.
• Sie sind nett, und haben viele Gemeinsamkeiten.
• Sie haben Gemeinsamkeiten, die sie miteinander verbinden.
• Sie sind miteinander verbunden.
• Sie lieben sich.
• Sie sind miteinander verbunden, und lieben sich.
• Sie lieben sich, weil sie miteinander etwas tun.
• Sie tun miteinander etwas, und sind sich deshalb freundschaftlich verbunden.
• Sie können viel miteinander tun.
• Sie haben miteinander viel getan.
• Sie sind sich deshalb auch nicht gram.
• Sie sind auch nicht gram, wenn sie etwas trennt.
• Sie sind nicht getrennt, weil sie miteinander verbunden sind.

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Die Wirtschaft kann nicht den falschen Weg weitergehen

Die Wirtschaft ist auf einem falschen Weg!
Sie ist auf einem falschen Weg, und ist davon nicht abzubringen!
Sie lässt sich nicht abbringen, weil sie falsch geführt ist.
Sie ist falsch geführt, weil die Menschen, die die Wirtschaftsführer sind, nicht in der Lage sind, sich selbst zu führen.
Sie können sich selbst nicht führen, weil sie glauben, dass sie mächtig sind.
Sie denken aber nur, dass sie mächtig sind.
Sie sind nicht mächtig, und glauben aber, dass sie sehr mächtig sind.
Sie sind nicht mächtig, und denken, dass sie mit ihrer Macht alles tun können.
Sie können nicht alles tun, weil sie nur glauben, dass sie mächtig sind, und deshalb überrascht sein werden, wenn sie erkennen, dass sie nicht mächtig sind.
Sie sind nicht mächtig, und werden erkennen müssen, dass sie nicht mächtig sind.
Ihre Macht ist nur eine Verstandesfiktion!

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Die Wirtschaft ist falsch

Die Wirtschaft ist falsch, heißt: „sie kann nicht glauben, dass sie mit dem, was sie tut, richtig liegt!“
Sie liegt nicht richtig, weil sie tut, was sie will!
Sie will nur Geld verdienen.
Sie will nur tun, was sie glaubt, richtig ist.
Für sie ist richtig und erstrebenswert, dass sie Geld verdient.
Sie soll Geld verdienen!
Sie soll Geld verdienen, und tun, was ihre Aufgabe ist.
Sie soll erfinden. Sie soll entwickeln.
Sie soll tun, was die Wirtschaft tun kann.
Die Menschen weiterentwickeln!
Die Menschen weiterentwickeln, heißt: „ein Umfeld schaffen, indem die Menschen sich weiterentwickeln können!“
Die Menschen können sich aber nicht weiterentwickeln, weil sie überwiegend tun, was sie nicht wollen.

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Die Wirtschaft ist nicht bereit

Die Wirtschaft ist nicht bereit, etwas zu tun.
Das heißt: „die Wirtschaft ist nicht bereit, etwas zu tun, was ihr hilft, sich selbst zu helfen!“
Das klingt komisch. Das ist aber nicht komisch.
Die Wirtschaft erkennt nicht, dass sie an einem Scheideweg steht.
Sie erkennt nicht, dass sie an einem Scheideweg steht, weil sie denkt, dass sie etwas zu verlieren hat.
Sie verliert aber viel mehr, wenn sie so weiter tut, wie bisher.
Sie verliert ihre Bedeutung.
Sie verliert ihre Bedeutung, weil sie zu wenig für die Menschen tut.

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Die Wirtschaft nimmt ihre Verantwortung nicht wahr

Die Wirtschaft nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, heißt: „sie tut nicht mehr das, was sie tun kann!“
Sie tut nicht mehr das, was sie tun kann, heißt: „sie ist nur noch dazu da, zu tun, was sie nicht tun kann!“
Sie kann nicht tun, was sie tut. Sie kann nicht tun was sie tut, heißt: „sie nimmt ihre Verantwortung nicht wahr!“
Das heißt auch: „sie ist nur noch dazu da, Geld zu generieren!“
Die Wirtschaft soll Geld generieren. Sie soll Geld generieren, und mit dem Geld etwas tun!
Sie tut aber nicht mehr das mit dem Geld, das sie tun sollte!
Sie tut nur noch das, was sie nicht tun sollte!
Sie hortet Geld. Sie hortet Geld, und hortet Geld. Es ist so viel Geld im Markt, dass das Geld zunehmend völlig sinnlos ist.

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Die Wirtschaft steht dort, wo es nicht mehr weiter gehen wird

Die Wirtschaft hat ihren Bestand. Sie hat ihren Bestand verloren, weil sie glaubt, tun zu können, was sie will.
Sie kann nicht tun, was sie will. Sie kann nur tun, was ihre Aufgabe ist.
Ihre Aufgabe ist: „sie hat den Menschen zu dienen!“
Das tut sie seit langem nicht mehr. Sie hat aufgehört, den Menschen zu dienen!
Sie dient nur noch der Finanzwirtschaft.
Was ist die Finanzwirtschaft?
Die Finanzwirtschaft ist nichts anderes als eine Gelddruckmaschine!
Sie hat nichts mehr mit wirtschaften zu tun. Schon lange nicht mehr.
Sie ist nur noch darauf aus, Geld zu drucken!
Sie druckt Geld, und flutet die Welt mit Geld!

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Die Wirtschaft kann anders

Die Wirtschaft kann anders, heißt: „sie ist anders!“
Sie ist darauf ausgerichtet, dass Menschen miteinander zusammenarbeiten!
Sie kann das organisieren.
Sie kann das organisieren, wenn die Menschen erkennen, dass das notwendig ist.
Die Menschen erkennen das nicht.
Sie glauben, dass genau das Gegenteil der Fall sein muss.
Die Menschen können nicht begreifen, dass sie kooperieren müssen, um all das zu tun, was notwendig ist.
Sie sind nicht in der Lage, das zu erkennen.
Sie glauben fest daran, dass ihre Individualität geschützt werden muss.
Sie müssen ihre individuellen Ziele erreichen.
Sie müssen alles erreichen, was sie sich vornehmen.
Sie müssen alles tun, um sicherzustellen, dass sie nicht zu kurz kommen!
Sie kommen zu kurz!

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Die Wirtschaft wird leiden

Die Wirtschaft wird leiden, weil immer mehr Menschen ausfallen werden.
Das glauben die Wirtschaftsführer nicht. Sie denken, dass sie alles so weiterführen können, wie bisher.
Sie sehen nicht, dass immer mehr Menschen ausgebrannt sind.
Sie sehen nicht, dass immer mehr Menschen sich weigern, immer mehr zu tun!
Sie sind so ignorant, dass sie nichts mehr sehen. Warum?
Weil sie selbst ausgebrannt sind. Sie erkennen das nicht, weil sie nicht wissen, was ausgebrannt ist.
Sie wissen nicht, was ausgebrannt ist, weil sie sich nicht um sich selbst kümmern.
Sie kümmern sich nur um ihre Außenwirkung. Sie sind sich selbst am nächsten.

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Die Wirtschaft kann nicht so weiter tun

Was heißt das? Die Wirtschaft kann nicht so weiter tun!
Das ist ganz einfach erklärt. Wenn die Wirtschaft so weiter tut, zerstört sie sich selbst!
Sie zerstört sich selbst, weil sie nur darauf bedacht ist, Geld zu generieren!
Sie generiert Geld, und tut mit dem Geld aber nicht das, was sie tun sollte!
Sie legt das Geld an. Sie investiert immer weniger. Sie zahlt Geld an Aktionäre aus. Sie gibt den Aktionären, die hohe Renditen erwirtschaften viel mehr zurück, als sie erwirtschaften. Sie erwirtschaften nicht so viel, wie sie wollen. Sie erwirtschaften nie so viel, wie sie wollen!

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Die Wirtschaft kann tun, was sie kann

Das ist so. Die Wirtschaft kann tun, was sie kann!
Sie kann auch tun, was sie nicht kann!
Sie kann so weitertun!
Sie kann so weitertun, und dafür sorgen, dass sie zusammenbricht!
Sie bricht zusammen, weil sie nicht mehr für die Menschen da ist.
Sie ist nicht mehr für die Menschen da, weil sie nur noch tut, was Geld bringt.
Sie bringt Geld. Die Wirtschaft. Für wen? Für viele? Für wie viele? Für ganz viele!
Das wäre das Ziel. Die Wirtschaft bringt Geld für ganz viele Menschen.
Sie bringt aber nicht Geld für ganz viele Menschen. Warum?
Weil sie nicht so ausgerichtet ist. Sie ist darauf ausgerichtet, für wenige sehr viel zu bringen!

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Die Wirtschaft greift zu kurz

Die Wirtschaft greift zu kurz, heißt: „sie hat mit wirtschaften nichts mehr zu tun!“
Was heißt das?
Das heißt: „wirtschaften ist etwas anderes, als das, was wir heute als Wirtschaft erleben.“
Die Wirtschaft hat sich von den Menschen entfernt. Warum?
Weil sie tut, was sie will. Sie tut, was sie will, heißt: „sie zerstört die Umwelt. Sie zerstört die Umwelt, und ist sich dessen sogar bewusst. Sie zerstört die Umwelt, und kann nicht erkennen, dass sie sich damit selbst zerstört!“
Sie ist nur noch da, um Geld zu verdienen. Sie ist nur noch da, um Geld zu verdienen. Sie ist nur noch da, um Geld für immer weniger Menschen zu verdienen, die sich immer mehr leisten können.

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Die Wirtschaft kann nicht so weiter gehen

Die Wirtschaft ist an einem Kreuzungspunkt.
Sie ist an einem Kreuzungspunkt, weil sie nicht mehr dazu beiträgt, dass es den Menschen gut geht!
Sie trägt nicht mehr dazu bei, heißt: „sie sorgt nicht dafür, dass es den Menschen gut geht!“
Es geht ihnen gut, wenn man die Dinge betrachtet, die sich die Menschen alle leisten können!
Das ist wichtig!
Das ist den Menschen wichtig!
Das ist der Wirtschaft wichtig!
Was ist aber mit all den Menschen, die sich das alles nicht leisten können, was sich immer weniger Menschen leisten können?

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Die Wirtschaft kann gedeihen

Die Wirtschaft kann gedeihen, wenn die Menschen nicht nur auf sich schauen.
Sie kann gedeihen, wenn die Menschen auch auf andere Menschen schauen.
Sie ist dazu da, alle Menschen miteinander zu verbinden.
Wenn das so ist, was ist dann wirtschaften?
Wirtschaften ist nichts anderes, als Zusammenarbeit. Zusammenarbeit in jeder Hinsicht.
Wirtschaften ist nicht nur Zusammenarbeit in jeder Hinsicht, sondern auch noch Kooperation.
Kooperation ist etwas ganz Besonderes.
Kooperation kann sein, wenn die Menschen miteinander gut auskommen.
Kooperation kann sein, wenn die Menschen einander wertschätzen.
Kooperation kann sein, wenn die Menschen einander wertschätzen, und einander vertrauen.

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Die Wirtschaft ist

Die Wirtschaft ist nicht so, wie sie sein sollte.
Sie ist nicht so, wie sie sein sollte, heißt: „sie kann auch anders sein!“
Sie kann so sein, wie sie den Menschen dient.
Sie dient den Menschen nicht. Sie dient den Menschen nicht, weil sie so ist, wie sie ist.
Die Wirtschaft tut nicht mehr das, was sie tun sollte.
Sie gibt den Menschen Arbeit. Sie gibt den Menschen Arbeit, aber teilt die Ergebnisse der Arbeit nicht mehr gerecht auf.
Sie dient nur noch denjenigen, die Geld haben.
Die, die Geld haben, sind die, die etwas zu sagen haben. Sie sagen, was zu tun ist. Sie sagen, was zu tun ist, und tun, was sie wollen. Sie tun, was sie wollen, weil sie das tun können. Sie können es tun, weil sie Geld haben. Das Geld sorgt dafür, dass sie tun können, was sie wollen.

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Die Wirtschaft ist nicht so, wie sie sein sollte

Die Wirtschaft ist nicht so, wie sie sein sollte, und ist nicht das, was sie ist.
Die Wirtschaft ist dazu da, die Menschen miteinander zu verbinden.
Sie ist dazu da, die Menschen miteinander zu verbinden, und das zu tun, was die Menschen tun können.
Die Menschen können etwas tun.
Sie können etwas tun, das ihrer Aufgabe entspricht.
Sie können etwas tun, was ihrer Aufgabe entspricht, und sie glücklich und zufrieden macht.

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Menschen haben Arbeit

Menschen haben Arbeit, und sind sich nicht bewusst, warum sie arbeiten, was sie arbeiten.

Sie sind sich nicht bewusst, warum sie arbeiten, was sie arbeiten, weil sie sich nicht mit ihren Talenten befassen.

Sie befassen sich nicht mit ihren Talenten, weil sie nicht glauben, dass sie Talente haben.

Sie haben Talente, und denken, dass sie ihre Talente nichts nützen!

Sie nützen ihre Talente nicht, weil sie glauben, dass sie keine Talente haben, und deshalb sich nicht darum kümmern müssen, ihre Talente zu nützen.

Sie nützen ihre Talente nicht, weil sie denken, dass es besser ist, etwas anderes zu tun!

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Führung ist Alles

Führung ist Alles, heißt: „die Menschen können lernen, sich selbst zu führen!“
Sie führen sich selbst, wenn sie ihr Denken kontrollieren!
Sie kontrollieren ihr Denken, und wissen, was sie denken!
Sie denken, und wissen, was sie denken, und hören auf, das zu denken, was sie das EGO denken lässt!
Der Mensch denkt, und das EGO lässt ihn denken!
Das zu begreifen, müssen die Menschen lernen!
Sie müssen lernen, dass sie ihr Denken kontrollieren müssen, weil sie sonst denken, dass sie tun können, was sie tun!

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Die Menschen können gehen

Die Menschen können gehen, heißt: „sie können weitergehen!“
Sie können so weitergehen, wie bisher!
Sie können aber auch dafür sorgen, dass es nicht mehr so weitergeht, wie bisher!
Sie sind dafür verantwortlich!
Sie sind dafür verantwortlich, weil sie wissen müssen, dass es nicht mehr so weitergehen kann!
Wie bisher!
Sie sind krank!
Sie sind gemütskrank!
Sie sind gemütskrank, und erkennen nicht, warum sie gemütskrank sind!

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Die Menschen sind so

Die Menschen sind so, und sie meinen, das ist gut!
Das ist nicht gut!
Das ist nicht gut, weil die Menschen dadurch krank werden!
Sie werden krank, und wissen nicht, warum!
Sie werden krank, und wissen nicht, dass es das Fleisch ist, das sie essen!
Sie essen Fleisch, und wissen nicht, dass es Fleisch ist, das krebserregend ist!
Sie sind davon überzeugt, dass sie gutes Fleisch essen!
Sie sind auch noch davon überzeugt, wenn sie erfahren, dass sie Krebs haben!

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Die Menschen sind nicht so

Wie sind die Menschen?
Sie sind einfach so, wie sie sind!
Das ist so, weil sie denken, dass sie so sein müssen, wie sie sind!
Sie sind aber nicht so, wie sie sind!
Sie sind anders!
Die Menschen können anders sein. Sie können anders sein, und sind doch so, wie sie sind!
Sie sind anders, wenn sie spenden!
Sie sind anders, wenn sie Geld ausgeben, um jemand zu helfen!
Sie sind anders, wenn sie anderen Menschen helfen, sich selbst zu helfen!

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Das war nicht so

Das war nicht so, darunter verstehe ich alles, was nicht so war.
Das war nicht so, darunter meine ich, dass die Menschen anders waren, wie sie jetzt sind!
Sie sind jetzt anders.
Sie sind jetzt anders, heißt: „sie waren nicht so geldgierig, wie sie heute sind!“
Das heißt auch: „sie waren nicht so auf Geld fokussiert, wie sie heute sind!“
Sie sind auch nicht so geldgierig gewesen, weil sie kein Geld gehabt haben!
Sie haben kein Geld gehabt, und sind doch glücklich gewesen. Oder zumindest nicht unglücklich. Oder zumindest nicht weniger glücklich, als die Menschen es heute sind!

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