Blog – Das Leben aller Menschen

Es ist nicht so, dass wir nicht Fragen stellen können!

Es ist nicht so, dass die Menschen alles wissen können.
Ich weiß auch nicht Alles. Das ist so, und das ist gut so. Man kann aber auch fragen.
Man kann fragen, und ich habe viele Menschen jetzt gefragt, wie es ihnen so geht.
Es geht ihnen eigentlich gut.
Sie sind nur von den Nachrichten so eingeschüchtert, dass sie nicht mehr klar denken können.
Wer hat ein Interesse daran?
Gibt es Interessen daran, die wir vielleicht uns nicht vorstellen können.
Menschen, die so etwas tun, weil sie davon einen Vorteil haben.
Sie können das tun, weil sie vielleicht die Mittel dazu haben.
Gibt es solche Menschen? Ja.

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Warum sind die Menschen so, wie sie sind?

Sie sind, so wie sie sind. Das ist so.
Warum ist das so?
Sie können nicht lieben. Sie können nicht lieben, weil sie sich selbst nicht lieben!
Liebe ist. Liebe ist Alles. Das kann der Mensch noch nicht annehmen.
Er kann es noch nicht annehmen, weil er sich selbst nicht liebt.
Ich war auf dem Jakobsweg. Ich ging. Ich ging, und ging schnell. Ich ging schnell, und konnte nicht genug bekommen, vom schnell gehen.
Bis mein Körper nein sagte. Nein sagte, zu dem, was ich tat. Warum?
Weil ich geglaubt habe, mit meinem Körper tun zu können, was ich tat.
Nein!
Das war das, was ich in mein Tagebuch geschrieben habe. Nein, ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr so weitertun.

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Warum ist Beten wichtig?

„Oh Herr und mein Gott, nimm mich mir, und gib mich ganz zu Eigen Dir.“
Das ist ein Gebet, das mich oft berührt. Ein Gebet, das mich ganz nahe zu Gott bringt. Ein Gebet, das mich nahe zu Gott bringt, und mir bewusst macht, wie nahe mir Gott ist. Dass er bei mir, dass er mit mir, und dass er in mir ist.
Ein anderes Gebet ist für mich:
„Ich lege alles still in Gottes Hände. Das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende.“
Das bringt mich in meinem Tun näher zu Gott. Das bringt mich in meinem Tun näher zu Gott, und verbindet mich mit Gott, in meinem Tun.
Es verbindet mich nicht nur in meinem Tun, sondern auch in meinem Handeln mit Gott.
Was heißt das?
Mein Handeln wird anders. Ich erkenne, dass, wenn ich mich der Führung von Gott anvertraue, mein Handeln anders wird. Es wird anders, und ich kann auch anders handeln, weil ich Gottes Hand in meiner Hand spüre.

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Selbstheilung

Selbstheilung kann geschehen. Der Mensch ist ein Selbstheiler.
Das kann auch geschehen, wenn die Menschen etwas tun.
Sie können Folgendes tun:
• Sie können an die frische Luft gehen.
• Sie können sich zurückhalten beim Zeitung lesen; beim Fernsehen; beim Rundfunk hören. Generell bei den Nachrichten. Sie lesen und hören aber immer Nachrichten. Von in der Früh bis spät. Das ist nicht gut. Sie sollten damit aufhören.
• Sie sollten stattdessen etwas lesen. Ein gutes Buch. Eine Erzählung. Was immer. Aber etwas Positives. Es kann auch ein positiver Film sein.
• Warum?
• Damit ihre Gedanken positiver werden. Sie sind wahrlich heimgesucht von negativen Gedanken in diesen Tagen. Sie sind überrollt von Nachrichten. Von negativen Nachrichten. Alles Nachrichten, die sie ängstigen. Verwirren, und ihnen Angst machen.
• Sie sind so überladen von angstmachenden Nachrichten, dass sie sich nur noch davon befreien können, wenn sie sich den Nachrichten verweigern.
• Eine Analyse der Nachrichten ergibt Folgendes:

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Was ist eine Meinung im Hinblick auf den Corona-Virus?

Eine Meinung ist etwas, was die Menschen haben. Sie haben sie, und sie beruht auf dem, was sie irgendwo gehört haben.
Sie hören es, und bilden sich eine Meinung. Meist nicht sehr profund. Sie hören etwas, und übernehmen die Meinung von anderen. Sie nehmen das für gegeben an, was andere Menschen ihnen sagen.
Das ist das Problem!
Sie nehmen an, dass das, was der Andere ihnen sagt, richtig ist. Warum ist das so?
Weil die Menschen aufgehört haben, sich selbst eine Meinung zu bilden.
Das sieht man jeden Tag.
Sie lesen Zeitungen. Sie hören im Rundfunk und im Fernsehen Meinungen. Die beste und zielsicherste Art, Meinungen zu machen ist: „Experten zu zitieren!“
Wir kennen sie alle nicht, die Experten, aber man nennt sie Experten, weil ihre Meinung eine Expertise ist.

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Viren einmal anders gesehen

Sie sind nur gefährlich, die Viren, wenn sie aggressiv gemacht werden.
Sie sind aggressiv, die Menschen. Sie sind aggressiv, wenn man sie mit etwas belastet.
Sie sind belastet von Vielem. Sie sind belastet von Vielem, womit sie der Staat belastet. Ein Staat, der sie sind.
Sie sind der Staat. Sie sind der Staat, und lassen sich belasten. Das ist so, weil sie so sind, wie sie sind.
Sie machen sich Druck.
Sie machen sich Druck, und lassen sich so von sich selbst entfernen. Sie entfernen sich von sich selbst, und wundern sich, dass sie nicht mehr der sind, der sie einmal waren.

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Viren einmal anders gesehen

Die Menschen können wieder miteinander sprechen. Sie sprechen miteinander, und erkennen, dass sie sich mögen.
Sie legen die Handys beiseite. Sie sprechen wieder. Nicht über das Handy, sondern direkt.
Sie sitzen 3 Meter voneinander entfernt an einem Fluss. Das habe ich gerade vor einigen Tagen auf einem Waldspaziergang gesehen.
Sie sprechen miteinander.
Sie sind sich zugewandt. Sie mögen sich offensichtlich. Sie sind beschäftigt.
Nicht mit dem Drücken von Handytasten. Sondern mit dem Formulieren von Sätzen.
Sie sprechen Sätze. Das haben sie schon lange nicht mehr getan.
Sie schreiben nur in Stichworten. Schnell. So schnell, dass sie nicht mehr dabei denken.
Das kann der Virus alles bewerkstelligen.

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Viren einmal anders gesehen

Viren können auch gut sein. Was heißt das?
Viren können auch gut sein, wenn man sieht, was sie an Positivem bewirkt haben.
Sie haben die Menschen wieder zusammengebracht.
Sie haben die Menschen nicht mehr in solche Hektik gebracht.
Sie sind jetzt diejenigen, die die Menschen mit sich sprechen lassen. Worüber?
Über das, was die Viren verursacht haben könnte.
Das kann auch so verstanden werden, dass die Menschen sich beginnen zu fragen.
Sie fragen, warum konnte es geschehen, dass dieser Virus so plötzlich aufgetaucht ist.
Die Virologen sagen. Er ist erwartet worden.
Ein Virus ist erwartet worden. Warum haben wir uns dann nicht darauf vorbereitet?

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Die Menschen lassen sich nicht mehr in die Irre führen

Wenn es so ist, wie ich gerade in einem Videobeitrag gehört habe, ist es noch schlimmer, als ich gedacht habe.
Die Medien sind voll von negativen Nachrichten. Alles Fake-Nachrichten?
Das kann doch nicht sein!
Wenn ja, dann sollten doch die, die das Alles schreiben, nicht mehr sein!
Sie sind aber. Warum?
Weil sie so sind, wie sie sind. Sie vertreten Interessen. Sie sind so wie sie sind, und vertreten Interessen von Menschen, die wir nicht kennen.
Es sind die, die jetzt die Milliardenspritzen verteilen.
Sie sind da, und spendieren Milliarden. Nein, Billionen.
Die Billionen, die sie zum Beispiel gleich unter die Big Five in Amerika verteilen.

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Die Zeichen mehren sich

Die Zeichen mehren sich, dass sich etwas ändern wird.
Es wird sich ändern, dass die Menschen nicht mehr wollen.
Nicht mehr wollen, heißt: „dass sie nicht weiterhin getäuscht werden wollen!“
Sie sind verwirrt. Warum?
Weil sie Angst haben.
Sie haben Angst, und das ist nicht gut.
Angst ist kein guter Ratgeber. Kein guter Ratgeber, das wissen die Menschen aus dem Volk.
Sie haben jetzt lange zugehört.
Sie haben den Zeitungen, dem Fernsehen, dem Rundfunk, und allen anderen Medien zugehört.
Sie haben gehört, was alles Negatives passiert.
Sie sind jetzt müde. Sie sind müde, von all diesen negativen Nachrichten.

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Was die Menschen tun können

Was die Menschen tun können?
Das können sie tun. Sie können es tun, und können es so tun, wie sie wollen.
Sie wollen jetzt wissen, warum das Alles geschehen ist.
Was geschehen ist?
Das, was jetzt geschehen ist.
Es ist jetzt geschehen, weil die Menschen sich fürchten.
Sie fürchten sich, und deshalb glauben sie Alles, was man ihnen sagt.
Heute wurde eine Information veröffentlicht, die aufzeigt, dass die Sterberaten in den Ländern, in denen das Virus zu Hause ist, nicht gestiegen sind.
Was ist jetzt richtig?
Was ist jetzt richtig, und was kann geglaubt werden?

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Der Tag kann sein

Der Tag kann bald sein. Der Tag kann bald sein, an dem der Virus nicht mehr da ist.
Das können die Menschen jetzt nicht glauben.
Sie glauben es nicht, und tun, was getan werden muss.
Sie bleiben zu Hause.
Sie sind zu Hause, und sind auch nicht zu Hause. Sie gehen spazieren. Sie tun, was sie sonst unter der Woche nie tun. Sie tun es nicht, weil sie das nicht gewohnt sind.
Es ist schön draußen. Es ist schön draußen, und sie können es tun. Sie tun es. Sie gehen spazieren.
Das ist gut. Sie sind in der Natur. Sie sind zusammen. Sie essen auch zusammen. Sie sind nicht immer zusammen, weil das doch etwas zu viel werden könnte.
Sie tun es, und können es tun, darum tun sie es.

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Menschen sind nicht mehr

Menschen sind nicht mehr bereit, zu tun, was man ihnen sagt.
Das wäre ideal. Das wäre ein Fortschritt. Das wäre ein Fortschritt, weil dann die Menschen tun, was sie wollen.
Sie wollen etwas tun. Sie wollen etwas tun, und tun immer noch, was sie nicht tun wollen.
Das sind diejenigen, die glauben, dass das gut ist.
Sie sind immer noch davon überzeugt, dass Alles, was sie tun, richtig ist.
Sie sind auch überzeugt, dass sie immer das tun sollen, was man ihnen sagt.
Wer sagt ihnen denn all das?
Es wird ihnen gesagt. Es wird ihnen gesagt, dass sie tun sollen, was man ihnen sagt. Warum?
Weil es immer schon so war. Einer hat angeschafft, die anderen haben getan, was er angeschafft hat.

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Menschen im Notstand

Wer schreibt über das. Was?
Über Menschen, Ärzte, in Italien. Ärzte in Italien, die völlig erschöpft sind.
Die völlig erschöpft sind, weil sie unterbesetzt, und nicht mit genügend Mitteln ausgestattet sind.
Wer schreibt darüber?
Niemand. Niemand, weil das nicht wichtig ist. Nicht wichtig ist, was dort passiert ist.
Dort ist passiert, was überall passiert. Es wird kaputtgespart. Es wird kaputtgespart, was kaputtgespart werden kann.
Das Geld ist weg. Das Geld der Steuerzahler und Abgabenzahler. Das Geld des Volkes.
Es ist weg. Wo ist es?

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Der Mensch kann jetzt entscheiden

Der Mensch kann entscheiden. Er entscheidet oft. Er ist ein Entscheider.
Er kann auch nicht entscheiden. Er kann sich auch nicht entscheiden.
Er ist auch ein Zögerer und Zauderer.
Das ist es. Das kann so sein. Das wird so sein. Die Menschen müssen sich entscheiden.
Es kann nicht mehr so weiter gehen. Geld hin, oder her. Es ist ohnehin so, dass es nur um Geld geht.
Das können die Menschen verstehen. Es geht nur um Geld.
Jetzt geht es aber um viel Geld. Für wen?
Für diejenigen, die schon viel Geld haben. Die so viel Geld haben, dass sie niemals mit dem Geld etwas tun können.
Tun können, heißt: „sie können nichts mehr damit tun, weil es nichts mehr damit zu tun gibt, weil es so viel Geld ist!“

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Das Tagebuch

Das Tagebuch ist noch nicht voll. Es hat noch einige Seiten offen. Es ist noch nicht gefüllt.
Es ist noch nicht gefüllt, weil noch Einiges zu tun ist. Es ist noch Einiges zu tun, weil die Menschen noch etwas ändern können.
Sie können noch ändern, was sie tun.
Sie können noch ändern, was sie nicht tun wollen.
Sie wollen schon länger nicht mehr so weiter tun. Sie sind sich nur nicht klar darüber geworden, dass sie schon länger nicht mehr tun wollten, was sie getan haben.
Das kann sich ändern. Sie können ja auch nur noch tun, was sie wollen.
Sie wollen das noch nicht annehmen. Sie wollen das noch nicht annehmen, weil sie noch völlig von ihrem Denken vereinnahmt sind.
Sie sind von ihrem Denken vereinnahmt, und wissen aber nicht, was ihr Denken mit ihnen tut.

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Ich war, wie Du jetzt bist, und Du wirst sein, wie ich jetzt bin

Du bist, was Du bist. Das ist es, was die Menschen begreifen müssen.
Sie sind, was sie sind. Sie sind gut. Sie sind gut, und sie werden wieder gut sein dürfen.
Das ist viel. Das ist so viel, wie sich die Menschen das heute noch nicht vorstellen können.
Sie sind sich dessen noch nicht bewusst. Warum?
Weil sie noch nicht das haben, was dazu notwendig ist. Sie werden es aber haben.
Sie werden es haben, und es wird viel sein. Alles sein!
Das kann ich sagen. Das kann ich sagen, und glauben. Ich kann es glauben, und es wird sein.

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Die Menschen werden wach

Die Menschen werden wach. Sie verstehen besser, was geschieht.
Sie sind nicht mehr so ängstlich. Sie haben sich an das gewohnt, was jetzt passiert.
Die Zeitungen sind immer noch voll.
Sie sind voll, und können auch voll sein. Immer vom Gleichen.
Sie sprechen immer noch viel.
Diejenigen, die immer gesprochen haben. Die anderen sind jetzt schon stiller.
Es wird noch stiller werden. Warum?
Weil die Menschen nicht mehr interessiert sind.
Sie interessieren die Nachrichten nicht mehr so, wie sie sie auch schon interessiert haben.

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Die Welt der neuen Art

Es ist nicht weit. Es ist nicht weit, und die Welt der neuen Art wird sein.
Es kann sein. Es wird sein. Es wird so sein, wie es ist. Es ist jetzt so, wie es ist.
Es ist jetzt aber auch so, wie es schon nicht mehr ist. Es ist anders!
Es ist anders, und wird anders sein.
Es wird so sein, wie im Buch „Die Welt der neuen Art“ es geschrieben steht.
Es ist jetzt so, dass die Menschen erkennen werden, dass das, was in diesem Buch steht, Wirklichkeit werden wird.
Es ist schon lange geschrieben worden.

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Der Tag kann sein

Der Tag kann bald sein. Der Tag kann bald sein, an dem der Virus nicht mehr da ist.
Das können die Menschen jetzt nicht glauben.
Sie glauben es nicht, und tun, was getan werden muss.
Sie bleiben zu Hause.
Sie sind zu Hause, und sind auch nicht zu Hause. Sie gehen spazieren. Sie tun, was sie sonst unter der Woche nie tun. Sie tun es nicht, weil sie das nicht gewohnt sind.
Es ist schön draußen. Es ist schön draußen, und sie können es tun. Sie tun es. Sie gehen spazieren.
Das ist gut. Sie sind in der Natur. Sie sind zusammen. Sie essen auch zusammen. Sie sind nicht immer zusammen, weil das doch etwas zu viel werden könnte.

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Der Tag ist

Der Tag ist noch nicht reif. Er ist noch nicht reif, weil der Virus noch da ist.
Er ist noch da, und feiert Umstände. Umstände, die es gibt. Es gibt Umstände!
Es gibt Umstände, die sich ergeben.
Es sind Umstände, die viel Geld notwendig machen.
Viel Geld, das jetzt ausgegeben werden muss.
Es muss ausgegeben werden. Es gibt keine Alternative!
Die Gesetze sind beschlossen. So schnell beschlossen, wie sonst nicht.
Sie werden beschlossen, weil höchste Dringlichkeit besteht. Die Töpfe müssen gefüllt werden!
Sie müssen gefüllt werden, und sind bald wieder leer. Warum?
Weil sie von Menschen geleert werden, die das immer tun.

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Es ist, wie es ist

Es ist, wie es ist, heißt: „es kann auch anders sein!“
Es kann auch anders sein, heißt: „die Menschen können auch anders beginnen zu denken!“
Sie sind jetzt noch ganz anders. Sie beginnen aber schon zu denken, dass das alles nicht gut sein kann.
Sie sind überschwemmt. Sie sind überschwemmt von den Nachrichten. Das ist ihr Problem. Sie lesen die Zeitungen. Sie lesen all die negativen Nachrichten. Sie sind überschwemmt von negativen Nachrichten.
Negative Gedanken entstehen über negative Nachrichten. Das wissen die, die sie lancieren. Umso mehr negative Nachrichten, umso mehr negative Gedanken.
Die Menschen sind jetzt aber dabei, auch positive Gedanken zu entwickeln. Sie entwickeln sie, und versenden sie.
Sie sind da, die positiven Gedanken. Sie werden jetzt noch mehr kommen. Die positiven Gedanken. Wenn es klar wird, dass das alles nicht so war. Dass das alles nicht so war, und nicht mehr so sein wird.

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Der Tag

Der Tag ist nicht weit. Der Tag ist nicht weit, an dem die Menschen erkennen werden, was jetzt geschieht.
Sie sind sich nicht klar, dass es anders sein wird, als das, was bisher geschieht.
Sie sind jetzt alle verängstigt. Sie sind sich nicht klar, dass das nicht mehr sein wird.
Sie können jetzt aufhören, sich zu ängstigen. Es wird alles anders kommen, als es jetzt aussieht.
Sie sind sich nicht klar, dass es Entwicklungen gibt, die sein können.
Entwicklungen, die so anders sein können, dass diejenigen, die jetzt glauben, das Heft in der Hand zu haben, es nicht glauben können.

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Der Tag

Der Tag kann noch besser werden. Er ist noch besser, aber er kann noch besser werden. Das sagen die, die wissen, wie die Tage zu sein haben.
Sie wissen Alles. Sie wissen Alles, und tun Alles.
Jetzt sagen sie den Menschen, dass sie auch die Natur meiden sollen. Nicht so die Parks besuchen sollen, wie bisher. Sie haben Angst. Sie haben Angst, dass die Menschen erkennen könnten, was vor sich geht.
Aber das ist noch nicht möglich. Sie dürfen noch nicht erkennen, was jetzt vor sich geht.
Sie müssen noch mehr Angst haben.
Öffnet die Türen und Fenster, müsste der Aufruf sein. Schließt die Türen und Fenster, ist der Aufruf.
Lasst Euch nicht auf die Bäume ein. Nehmt Sprays, die wirken gegen die Viren.

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Der Tag

Der Tag ist noch jung. Er kann noch schöner werden. Für diejenigen, die das alles inszenieren, ist er schon schön.
Sie geben jetzt 38 Milliarden aus. Sagen sie in den Zeitungen. Sie sagen es, und tun es auch. Sie geben es aus. Sie füllen jetzt die Töpfe, wie sie sie noch nie gefüllt haben.
Sie haben sie noch nie so gefüllt, weil sie keinen Anlass dazu hatten, sie so zu füllen. Sie füllen sie jetzt, weil der Virus alle Maßnahmen erlaubt. Sie können jetzt sagen, was sie wollen. Es wird alles akzeptiert.
Die Menschen sind jetzt verunsichert. Jetzt muss der Augenblick genutzt werden. Sie nützen ihn, und beschließen Gesetze. Gesetze, die es ihnen ermöglichen, Schulden in gigantischer Höhe aufzunehmen.
Sie sagen, es sind Garantien. Es sind Garantien, aber die Garantien sind auch Geld. Sie sind in Geld ausgedrückte Willenserklärungen der Geldnehmer, oder besser gesagt, derjenigen, die jetzt die Garantie aufnehmen, dass sie zahlen können, wenn sie müssen. Sie werden zahlen. Die Geldgeber.

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Der Tag

Der Tag ist schön. Er ist schön, und wird noch schöner werden. Die Sonne lacht.
Die Sonne lacht über den Virus. Er ist da. Er ist da, weil sie wollen, dass er da ist.
Sie sprayen. Sie sprayen, dass der Virus verrückt wird. Er kann nur noch verrückt werden. Die Menschen sind auch schon verrückt.
Warum?
Weil sie verrückt gemacht werden. Sie werden verrückt gemacht mit den Nachrichten.
Sie sind so stark, dass sie das Leben völlig überlagern. Man hört und sieht nur noch sie. Die, die verkünden, dass etwas geschieht.
Was geschieht denn. Es geschieht nichts, was nicht vorher schon geschehen ist.
Sie nützen Polizeigewalt. Sie sperren Täler. Sie sperren Menschen ein.
Menschen, die ohnehin Angst haben. Wo sind die Ärzte, die jetzt sagen, was Sache ist?

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Der Tag

Der Tag war so, wie er sein sollte. Das Wetter phantastisch. Die Menschen unterwegs. Entspannung ist angesagt.
Diejenigen, die arbeiten, sind jetzt auch nicht so angespannt, wie sonst. Warum? Weil viele zu Hause arbeiten.
Sie sind im Büro zu Hause. Das ist gut. Damit lernen sie, dass sie nicht unbedingt im Büro sein müssen. Sie müssen nicht unbedingt im Büro sein, können ihr Auto zu Hause stehen lassen. Sie sind nicht unterwegs. Sie sind zu Hause, und können von zu Hause viel tun, was sie bisher im Büro getan haben.
Das ist gut. Das ist nicht immer gut. Aber es ist gut zu wissen, dass es auch möglich ist. Sie sind deshalb auch entspannter. Weil sie sehen, dass sie auch zu Hause arbeiten können.
Sie haben das schon öfter gemacht. Jetzt ist es aber anders. Jetzt ist es eine Übung, die sie machen. Sie können es tun. Sie müssen es nicht tun. Sie können auch wieder ins Büro gehen. Sie können Alles tun.

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Der Tag

Der Tag bringt uns wieder Sonne. Die Sonne der Erneuerung. Es ist Zeit, dass es geschieht. Die Erneuerung.
Es kann sein. Es kann sein, und es wird sein. Dass die Menschen die Erneuerung wollen.
Sie sind auf gutem Weg. Sie sind dabei, zu tun, was sie wollen. Sie sind dabei, zu tun, was sie wollen, und werden tun, was sie wollen.
Es ist gut. Es ist gut, was jetzt passiert. Es ist gut, und kann noch besser werden.
Diejenigen, die das Alles inszenieren, wissen, dass es wieder gut werden wird. Sie wissen es, weil sie wissen, dass der Virus nicht da ist.

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Der Tag

Der Tag ist fast zu Ende. Die Menschen sind nicht mehr auf den Straßen.
Sie sind nicht mehr auf den Straßen, weil ihnen gesagt wurde, dass sie nicht mehr auf die Straße gehen sollen.
Sie sollen nicht mehr auf die Straße gehen. Damit ist bewiesen, was zu beweisen war.
Die Menschen gehen nicht mehr auf die Straße, weil sie Angst vor dem Virus haben. Vom Virus, den die Menschen, die auch auf der Straße sind, bei sich haben könnten.
Sie haben ihn nicht bei sich. Sie haben ihn nicht bei sich, weil keiner weiß, wenn er einen Virus bei sich hat. Außer den Viren, die er ohnehin bei sich hat, und die bei ihm im Darm und an vielen anderen Stellen ohnehin sind.

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Der Tag

Der Tag ist da. Er ist da, und entwickelt sich weiter. Er entwickelt sich weiter in die Richtung, in der sich Alles bewegen soll.
Sie sind da, die Menschen. Sie sind da, und sind zu Hause. Sie sind jetzt schon einige Tage zu Hause. Sie sind zu Hause, und hören. Sie hören Nachrichten.
Die Nachrichten sind schlimm. Sie sind schlimm, und sie glauben den Nachrichten.
Sie sind gewohnt, Nachrichten zu hören. Sie hören sie, und glauben Alles, was gesagt wird. Alles ist recherchiert. Alles ist von Experten erklärt. Alles kann von Experten erklärt werden.
Wie können sie es erklären? Wie können sie erklären, wenn sie nicht wissen, was für ein Virus es ist. Der Virus, den sie COVID 19 bezeichnen.

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Der Tag

Die Sonne weist uns den Weg. Sie ist da. Sie ist da, und bringt uns den Frühling.
Sie bringt uns den Frühling, und kann uns zeigen, um was es geht.
Es geht um das, was die Menschen bewegt. Es geht um Erneuerung.
Es geht um Erneuerung, und das, was die Menschen wollen. Frieden!
Frieden in ihren Häusern. Frieden in ihren Herzen. Frieden mit ihren Freunden.
Frieden mit ihren Freunden, die ihnen ans Herz gewachsen sind. Sie sind da. Sie sind da, wenn sie sie brauchen.
Das sind Freunde. Das sind Freunde, die man braucht. Die man braucht, und die da sind, wenn man sie braucht. Sie sind da, und können Alles tun. Sie können Alles tun, und helfen.

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Der Tag

Der Tag geht zu Ende. Er ist noch nicht zu Ende. Er kann noch etwas tun.
Was kann er noch tun?
Er kann sich zeigen. Er kann sich zeigen, und kann zeigen, dass Alles schon anders ist.
Die Menschen haben begonnen, etwas zu tun. Sie sitzen zu Hause. Sie sind zu Hause. Sie sind entspannter. Sie sind noch nicht so entspannt, wie sie sein sollten.
Sie können sich entspannen, weil sie zu Hause sind. Gemeinsam sind. Sie sind gemeinsam zu Hause, und tun, was sie tun können.
Kleine Gruppen. Zwei, drei Menschen. Sie können etwas tun. Sie können miteinander etwas tun. Sie können miteinander essen.

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Der Tag

Der Tag ist wichtig. Er ist wichtig, weil er die Menschen zusammenführen wird.
Sie stehen zusammen, und tun, was sie tun können.
Sie tun, was sie tun können, und können Alles tun. Sie sind Alles, und können Alles tun.
Das erkennen sie jetzt. Sie erkennen es, und sind sich sicher, dass sie etwas erkannt haben.
Das ist es, um was es jetzt geht. Sie sollen erkennen, was sie zusammenführt.
Sie sind jetzt zusammen. Zu Hause. Sie sind zu Hause, und können sich austauschen.
Sie dürfen jetzt sich Zeit nehmen für sich. Sie sind zu Hause, und nehmen sich Zeit für sich.

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Der Tag

Ein Tag wie jeder andere. Nein. Es ist ein Tag, der so sein wird, wie die Menschen wollen.
Sie gehen. Sie gehen spazieren. Sie genießen den Tag. Sie sind zu Hause. Sie sind zu Hause, und genießen ihr zu Hause. Das ist es, um was es geht.
Die Menschen sollen wieder genießen lernen. Sie sollen lernen, was es heißt, das, was sie erarbeitet haben, auch genießen zu können.
Sie sind so. Sie sind so auf das konzentriert, was zu tun ist, dass sie nicht mehr genießen können.
Sie sind nur darauf bedacht, zu tun, was zu tun ist. Was Andere ihnen sagen, was zu tun ist.
Jetzt können sie nicht tun, was Andere ihnen sagen. Sie tun, was sie wollen.

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Der Tag

Der Tag ist symbolisch. Das erkennen die Menschen nicht. Der Tag ist symbolisch, weil die Menschen erleben werden, dass dieser Tag der Anfang ist.
Er ist der Anfang von etwas Besonderem. Er ist der Anfang von dem, was es ist. Was es ist, heißt: „es ist etwas ganz Besonderes!“
Es kann das sein, was die Menschen nicht sehen können. Es kann das sein, was die Menschen nicht sehen können, weil sie noch nicht sehen können.
Sie können noch nicht sehen, weil sie noch nicht wissen, was geschieht. Sie werden es wissen.
Sie werden es wissen, und dann erkennen, was vor sich geht. Sie sind sich nicht klar, was vor sich geht.
Warum?
Weil sie verwirrt sind. Sie sind so verwirrt, dass sie nicht mehr klar denken können.

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Der Tag

Der Tag ist nicht weit. Der Tag ist nicht weit, an dem alles anders wird.
Es wird alles anders werden. Das ist so. Es wird so werden, wie es war.
Es wird so werden, wie es war, bevor die Menschen begonnen haben, sich ganz ihrem EGO hinzugeben.
Sie sind jetzt dort, wo sie ihr EGO hingebracht hat. Sie sind ihm völlig hörig.
Sie sind ihm völlig hörig, und können nichts mehr anderes tun, als ihrem EGO folgen.
Sie können aber auch noch etwas anderes tun.
Sie können umkehren!
Sie können umkehren, und tun, was sie tun können. Sie können lieben!
Sie können lieben. Sie können sich selbst, und andere Menschen lieben!
Sie können aufhören, ihrem EGO zu folgen. Sie können aufhören zu tun, was sie tun.
Sie können aufhören, sich von Dingen belasten zu lassen.

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Die FED stockt auf!

Was ist das? Die FED! Die FED ist die Federal Reserve Bank. Was ist das? Das ist die Nationalbank der USA. Der Vereinigten Staaten.
Was ist das? Die Nationalbank? Das ist eine Bank, die Geld drucken darf. Das ist ihr Geschäft. Sie kann Geld drucken!
Sie kann Geld drucken, heißt: „sie kann Geld drucken!“ Tonnen von Geld. Geld, das in Umlauf kommen muss.
Warum? Weil es sonst auf Lager liegt. Es liegt auf Lager, und tut nichts.
Es tut nichts, und kann nichts tun, weil es nicht in Umlauf ist, und keine Zinsen erwirtschaftet.
Das muss abgeschafft werden. Was?

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Es ist so

Es ist so. Die Menschen sollen jetzt Angst haben. Sie sollen Angst haben vor allem. Sie sind ängstlich. Das wissen die, die das alles inszenieren. Dann sind sie auch leicht zu kontrollieren.
Die Minister sind jetzt da. Die Minister für Inneres. Sie sind da, und tun, was sie müssen. Sie müssen tun, was sie wollen. Die Herren. Sie lassen jetzt die Polizei aufmarschieren.
Die Viren sind schuld. Jetzt muss die Polizei ran. Sie ist nicht mehr im Urlaub. Sie ist da. Sie ist da, um den Menschen zu zeigen, dass sie da sind. Sie sind nicht da, aber sie zeigen, dass sie da sein könnten.
Da sein könnten für was? Für die Menschen. Für die Menschen, wenn sie nicht folgen. Dem, was sie wollen. Die Herren! Die Herren, die jetzt am Drücker sind. Sie sind da, und sie können alles tun. Warum?

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Kann man ihnen glauben?

Kann man ihnen glauben, die jetzt alles sagen. Die alles sagen, was sie sagen, dass sie es wissen?
Wissen sie es? Sind sie die Herren, die alles wissen? Was wissen sie über Viren?
Sie wissen nicht genug. Sie wissen nicht, dass Viren nicht das sind, was sie sagen.
Sie sagen, dass Viren gefährlich sind. Sie sagen es, und tun so, als ob sie gefährlich wären.
Gefährlicher als sie. Sie sind nicht gefährlicher als sie. Sie sind nicht gefährlicher, weil Viren nicht lügen. Sie lügen nicht, und machen nichts, was den Menschen schadet.
Sie schaden nur, wenn sie dazu gezwungen werden. Mit Chemie gezwungen werden. Wenn sie so aggressiv gemacht werden, dass sie nicht mehr anders können.
Das sagen die Menschen, die jetzt so viel sagen nicht. Sie sagen nicht, dass sie wissen, dass das so ist.

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Viren im Anmarsch

Sie waren immer schon da. Sie waren immer schon da, weil sie nie weggegangen sind.
Sie sind da, und können Alles tun. Sie können auch Gutes tun.
Die Menschen wissen aber nicht, dass sie unendlich viel Gutes tun.
Sie wissen es nicht, und bekämpfen ihre Viren. Warum?
Weil sie glauben, dass Viren etwas Schlechtes, und Gefährliches sind.
Sie sind nicht gefährlich. Sie sind nur bekämpft. Bekämpft von allen Seiten.
Sie sind bekämpft von allen Seiten, heißt: „sie sind der Chemiekeule ausgesetzt!“
Sie sind der Chemiekeule ausgesetzt, und jetzt besonders ausgesetzt.
Die Menschen sprayen wie verrückt. Sie sprayen ihre Autos. Sie sprayen ihre Wohnungen. Sie sprayen Alles. Warum?

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Viren

Viren sind überall. Sie sind überall, weil sie dazu da sind, überall zu sein.
Sie sind überall, weil sie eine Spezies sind, die man braucht, um zu verarbeiten, was zu verarbeiten ist.
Die Verdauungsorgane brauchen Viren, um zu verarbeiten, was sie verarbeiten müssen. Sie sind vielfältig. Die Viren. Sie sind alles, was man sich vorstellen kann. Sie können allerlei Formen annehmen. Sie sind so vielfältig, dass sie alles verarbeiten können, was sie verarbeiten sollen.
Viren sollen so viel wie möglich verarbeiten. Sie sollen es verarbeiten, und können es verarbeiten, wenn sie es tun können. Sie können es tun, wenn sie unterstützt werden.
Sie tun es, wenn sie unterstützt werden, heißt: „sie sind dann effektiv.“ Sie sind nicht effektiv, wenn sie nicht unterstützt werden.
Das heißt: „wenn sie künstlich beeinflusst werden. Wenn sie mit Chemie bekämpft werden. Sie können mit Chemie bekämpft werden, dann können sie allerdings nicht mehr tun, was sie tun können!“

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Die Menschen sollen glauben

Die Menschen sollen glauben, dass sie bedroht sind.
Sie sollen glauben, dass sie bedroht sind von Vielem.
Sie sind bedroht von Vielem, aber das, was sie bedroht, sind nicht die Menschen.
Die Menschen sind auf der Flucht, weil Kriege sind.
Kriege, die die Menschen auf die Flucht treiben, und ihnen keine Alternative dazu lassen.
Sie sind auf der Flucht, weil sie vertrieben werden. Von immer denselben Leuten. Von denselben Leuten, die immer nur Kriege entfachen.
Sie entfachen Kriege, weil der Krieg das größte Geschäft ist. Es ist das Geschäft mit Waffen. Waffen sind ein Geschäft, das unendlich groß ist.
Es ist unendlich groß, und kann immer größer werden. Warum?

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Die Viren sind nicht das, was die Menschen glauben

Die Menschen sind, wie sie sind.
Das ist auch gut so.
Das ist auch gut so, lässt sich wie folgt erklären:
• Sie sind einfach.
• Sie sind nett.
• Sie sind nett, und können gut miteinander auskommen.
• Sie sind nett, und haben viele Gemeinsamkeiten.
• Sie haben Gemeinsamkeiten, die sie miteinander verbinden.
• Sie sind miteinander verbunden.
• Sie lieben sich.
• Sie sind miteinander verbunden, und lieben sich.
• Sie lieben sich, weil sie miteinander etwas tun.
• Sie tun miteinander etwas, und sind sich deshalb freundschaftlich verbunden.
• Sie können viel miteinander tun.
• Sie haben miteinander viel getan.
• Sie sind sich deshalb auch nicht gram.
• Sie sind auch nicht gram, wenn sie etwas trennt.
• Sie sind nicht getrennt, weil sie miteinander verbunden sind.

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Die Wirtschaft kann nicht den falschen Weg weitergehen

Die Wirtschaft ist auf einem falschen Weg!
Sie ist auf einem falschen Weg, und ist davon nicht abzubringen!
Sie lässt sich nicht abbringen, weil sie falsch geführt ist.
Sie ist falsch geführt, weil die Menschen, die die Wirtschaftsführer sind, nicht in der Lage sind, sich selbst zu führen.
Sie können sich selbst nicht führen, weil sie glauben, dass sie mächtig sind.
Sie denken aber nur, dass sie mächtig sind.
Sie sind nicht mächtig, und glauben aber, dass sie sehr mächtig sind.
Sie sind nicht mächtig, und denken, dass sie mit ihrer Macht alles tun können.
Sie können nicht alles tun, weil sie nur glauben, dass sie mächtig sind, und deshalb überrascht sein werden, wenn sie erkennen, dass sie nicht mächtig sind.
Sie sind nicht mächtig, und werden erkennen müssen, dass sie nicht mächtig sind.
Ihre Macht ist nur eine Verstandesfiktion!

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Die Wirtschaft ist falsch

Die Wirtschaft ist falsch, heißt: „sie kann nicht glauben, dass sie mit dem, was sie tut, richtig liegt!“
Sie liegt nicht richtig, weil sie tut, was sie will!
Sie will nur Geld verdienen.
Sie will nur tun, was sie glaubt, richtig ist.
Für sie ist richtig und erstrebenswert, dass sie Geld verdient.
Sie soll Geld verdienen!
Sie soll Geld verdienen, und tun, was ihre Aufgabe ist.
Sie soll erfinden. Sie soll entwickeln.
Sie soll tun, was die Wirtschaft tun kann.
Die Menschen weiterentwickeln!
Die Menschen weiterentwickeln, heißt: „ein Umfeld schaffen, indem die Menschen sich weiterentwickeln können!“
Die Menschen können sich aber nicht weiterentwickeln, weil sie überwiegend tun, was sie nicht wollen.

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Die Wirtschaft ist nicht bereit

Die Wirtschaft ist nicht bereit, etwas zu tun.
Das heißt: „die Wirtschaft ist nicht bereit, etwas zu tun, was ihr hilft, sich selbst zu helfen!“
Das klingt komisch. Das ist aber nicht komisch.
Die Wirtschaft erkennt nicht, dass sie an einem Scheideweg steht.
Sie erkennt nicht, dass sie an einem Scheideweg steht, weil sie denkt, dass sie etwas zu verlieren hat.
Sie verliert aber viel mehr, wenn sie so weiter tut, wie bisher.
Sie verliert ihre Bedeutung.
Sie verliert ihre Bedeutung, weil sie zu wenig für die Menschen tut.

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Die Wirtschaft nimmt ihre Verantwortung nicht wahr

Die Wirtschaft nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, heißt: „sie tut nicht mehr das, was sie tun kann!“
Sie tut nicht mehr das, was sie tun kann, heißt: „sie ist nur noch dazu da, zu tun, was sie nicht tun kann!“
Sie kann nicht tun, was sie tut. Sie kann nicht tun was sie tut, heißt: „sie nimmt ihre Verantwortung nicht wahr!“
Das heißt auch: „sie ist nur noch dazu da, Geld zu generieren!“
Die Wirtschaft soll Geld generieren. Sie soll Geld generieren, und mit dem Geld etwas tun!
Sie tut aber nicht mehr das mit dem Geld, das sie tun sollte!
Sie tut nur noch das, was sie nicht tun sollte!
Sie hortet Geld. Sie hortet Geld, und hortet Geld. Es ist so viel Geld im Markt, dass das Geld zunehmend völlig sinnlos ist.

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Die Wirtschaft steht dort, wo es nicht mehr weiter gehen wird

Die Wirtschaft hat ihren Bestand. Sie hat ihren Bestand verloren, weil sie glaubt, tun zu können, was sie will.
Sie kann nicht tun, was sie will. Sie kann nur tun, was ihre Aufgabe ist.
Ihre Aufgabe ist: „sie hat den Menschen zu dienen!“
Das tut sie seit langem nicht mehr. Sie hat aufgehört, den Menschen zu dienen!
Sie dient nur noch der Finanzwirtschaft.
Was ist die Finanzwirtschaft?
Die Finanzwirtschaft ist nichts anderes als eine Gelddruckmaschine!
Sie hat nichts mehr mit wirtschaften zu tun. Schon lange nicht mehr.
Sie ist nur noch darauf aus, Geld zu drucken!
Sie druckt Geld, und flutet die Welt mit Geld!

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Die Wirtschaft kann anders

Die Wirtschaft kann anders, heißt: „sie ist anders!“
Sie ist darauf ausgerichtet, dass Menschen miteinander zusammenarbeiten!
Sie kann das organisieren.
Sie kann das organisieren, wenn die Menschen erkennen, dass das notwendig ist.
Die Menschen erkennen das nicht.
Sie glauben, dass genau das Gegenteil der Fall sein muss.
Die Menschen können nicht begreifen, dass sie kooperieren müssen, um all das zu tun, was notwendig ist.
Sie sind nicht in der Lage, das zu erkennen.
Sie glauben fest daran, dass ihre Individualität geschützt werden muss.
Sie müssen ihre individuellen Ziele erreichen.
Sie müssen alles erreichen, was sie sich vornehmen.
Sie müssen alles tun, um sicherzustellen, dass sie nicht zu kurz kommen!
Sie kommen zu kurz!

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Die Wirtschaft wird leiden

Die Wirtschaft wird leiden, weil immer mehr Menschen ausfallen werden.
Das glauben die Wirtschaftsführer nicht. Sie denken, dass sie alles so weiterführen können, wie bisher.
Sie sehen nicht, dass immer mehr Menschen ausgebrannt sind.
Sie sehen nicht, dass immer mehr Menschen sich weigern, immer mehr zu tun!
Sie sind so ignorant, dass sie nichts mehr sehen. Warum?
Weil sie selbst ausgebrannt sind. Sie erkennen das nicht, weil sie nicht wissen, was ausgebrannt ist.
Sie wissen nicht, was ausgebrannt ist, weil sie sich nicht um sich selbst kümmern.
Sie kümmern sich nur um ihre Außenwirkung. Sie sind sich selbst am nächsten.

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Die Wirtschaft kann nicht so weiter tun

Was heißt das? Die Wirtschaft kann nicht so weiter tun!
Das ist ganz einfach erklärt. Wenn die Wirtschaft so weiter tut, zerstört sie sich selbst!
Sie zerstört sich selbst, weil sie nur darauf bedacht ist, Geld zu generieren!
Sie generiert Geld, und tut mit dem Geld aber nicht das, was sie tun sollte!
Sie legt das Geld an. Sie investiert immer weniger. Sie zahlt Geld an Aktionäre aus. Sie gibt den Aktionären, die hohe Renditen erwirtschaften viel mehr zurück, als sie erwirtschaften. Sie erwirtschaften nicht so viel, wie sie wollen. Sie erwirtschaften nie so viel, wie sie wollen!

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Die Wirtschaft kann tun, was sie kann

Das ist so. Die Wirtschaft kann tun, was sie kann!
Sie kann auch tun, was sie nicht kann!
Sie kann so weitertun!
Sie kann so weitertun, und dafür sorgen, dass sie zusammenbricht!
Sie bricht zusammen, weil sie nicht mehr für die Menschen da ist.
Sie ist nicht mehr für die Menschen da, weil sie nur noch tut, was Geld bringt.
Sie bringt Geld. Die Wirtschaft. Für wen? Für viele? Für wie viele? Für ganz viele!
Das wäre das Ziel. Die Wirtschaft bringt Geld für ganz viele Menschen.
Sie bringt aber nicht Geld für ganz viele Menschen. Warum?
Weil sie nicht so ausgerichtet ist. Sie ist darauf ausgerichtet, für wenige sehr viel zu bringen!

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Die Wirtschaft greift zu kurz

Die Wirtschaft greift zu kurz, heißt: „sie hat mit wirtschaften nichts mehr zu tun!“
Was heißt das?
Das heißt: „wirtschaften ist etwas anderes, als das, was wir heute als Wirtschaft erleben.“
Die Wirtschaft hat sich von den Menschen entfernt. Warum?
Weil sie tut, was sie will. Sie tut, was sie will, heißt: „sie zerstört die Umwelt. Sie zerstört die Umwelt, und ist sich dessen sogar bewusst. Sie zerstört die Umwelt, und kann nicht erkennen, dass sie sich damit selbst zerstört!“
Sie ist nur noch da, um Geld zu verdienen. Sie ist nur noch da, um Geld zu verdienen. Sie ist nur noch da, um Geld für immer weniger Menschen zu verdienen, die sich immer mehr leisten können.

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Die Wirtschaft kann nicht so weiter gehen

Die Wirtschaft ist an einem Kreuzungspunkt.
Sie ist an einem Kreuzungspunkt, weil sie nicht mehr dazu beiträgt, dass es den Menschen gut geht!
Sie trägt nicht mehr dazu bei, heißt: „sie sorgt nicht dafür, dass es den Menschen gut geht!“
Es geht ihnen gut, wenn man die Dinge betrachtet, die sich die Menschen alle leisten können!
Das ist wichtig!
Das ist den Menschen wichtig!
Das ist der Wirtschaft wichtig!
Was ist aber mit all den Menschen, die sich das alles nicht leisten können, was sich immer weniger Menschen leisten können?

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Die Wirtschaft kann gedeihen

Die Wirtschaft kann gedeihen, wenn die Menschen nicht nur auf sich schauen.
Sie kann gedeihen, wenn die Menschen auch auf andere Menschen schauen.
Sie ist dazu da, alle Menschen miteinander zu verbinden.
Wenn das so ist, was ist dann wirtschaften?
Wirtschaften ist nichts anderes, als Zusammenarbeit. Zusammenarbeit in jeder Hinsicht.
Wirtschaften ist nicht nur Zusammenarbeit in jeder Hinsicht, sondern auch noch Kooperation.
Kooperation ist etwas ganz Besonderes.
Kooperation kann sein, wenn die Menschen miteinander gut auskommen.
Kooperation kann sein, wenn die Menschen einander wertschätzen.
Kooperation kann sein, wenn die Menschen einander wertschätzen, und einander vertrauen.

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Die Wirtschaft ist

Die Wirtschaft ist nicht so, wie sie sein sollte.
Sie ist nicht so, wie sie sein sollte, heißt: „sie kann auch anders sein!“
Sie kann so sein, wie sie den Menschen dient.
Sie dient den Menschen nicht. Sie dient den Menschen nicht, weil sie so ist, wie sie ist.
Die Wirtschaft tut nicht mehr das, was sie tun sollte.
Sie gibt den Menschen Arbeit. Sie gibt den Menschen Arbeit, aber teilt die Ergebnisse der Arbeit nicht mehr gerecht auf.
Sie dient nur noch denjenigen, die Geld haben.
Die, die Geld haben, sind die, die etwas zu sagen haben. Sie sagen, was zu tun ist. Sie sagen, was zu tun ist, und tun, was sie wollen. Sie tun, was sie wollen, weil sie das tun können. Sie können es tun, weil sie Geld haben. Das Geld sorgt dafür, dass sie tun können, was sie wollen.

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Die Wirtschaft ist nicht so, wie sie sein sollte

Die Wirtschaft ist nicht so, wie sie sein sollte, und ist nicht das, was sie ist.
Die Wirtschaft ist dazu da, die Menschen miteinander zu verbinden.
Sie ist dazu da, die Menschen miteinander zu verbinden, und das zu tun, was die Menschen tun können.
Die Menschen können etwas tun.
Sie können etwas tun, das ihrer Aufgabe entspricht.
Sie können etwas tun, was ihrer Aufgabe entspricht, und sie glücklich und zufrieden macht.

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Menschen haben Arbeit

Menschen haben Arbeit, und sind sich nicht bewusst, warum sie arbeiten, was sie arbeiten.

Sie sind sich nicht bewusst, warum sie arbeiten, was sie arbeiten, weil sie sich nicht mit ihren Talenten befassen.

Sie befassen sich nicht mit ihren Talenten, weil sie nicht glauben, dass sie Talente haben.

Sie haben Talente, und denken, dass sie ihre Talente nichts nützen!

Sie nützen ihre Talente nicht, weil sie glauben, dass sie keine Talente haben, und deshalb sich nicht darum kümmern müssen, ihre Talente zu nützen.

Sie nützen ihre Talente nicht, weil sie denken, dass es besser ist, etwas anderes zu tun!

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Führung ist Alles

Führung ist Alles, heißt: „die Menschen können lernen, sich selbst zu führen!“
Sie führen sich selbst, wenn sie ihr Denken kontrollieren!
Sie kontrollieren ihr Denken, und wissen, was sie denken!
Sie denken, und wissen, was sie denken, und hören auf, das zu denken, was sie das EGO denken lässt!
Der Mensch denkt, und das EGO lässt ihn denken!
Das zu begreifen, müssen die Menschen lernen!
Sie müssen lernen, dass sie ihr Denken kontrollieren müssen, weil sie sonst denken, dass sie tun können, was sie tun!

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Die Menschen können gehen

Die Menschen können gehen, heißt: „sie können weitergehen!“
Sie können so weitergehen, wie bisher!
Sie können aber auch dafür sorgen, dass es nicht mehr so weitergeht, wie bisher!
Sie sind dafür verantwortlich!
Sie sind dafür verantwortlich, weil sie wissen müssen, dass es nicht mehr so weitergehen kann!
Wie bisher!
Sie sind krank!
Sie sind gemütskrank!
Sie sind gemütskrank, und erkennen nicht, warum sie gemütskrank sind!

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Die Menschen sind so

Die Menschen sind so, und sie meinen, das ist gut!
Das ist nicht gut!
Das ist nicht gut, weil die Menschen dadurch krank werden!
Sie werden krank, und wissen nicht, warum!
Sie werden krank, und wissen nicht, dass es das Fleisch ist, das sie essen!
Sie essen Fleisch, und wissen nicht, dass es Fleisch ist, das krebserregend ist!
Sie sind davon überzeugt, dass sie gutes Fleisch essen!
Sie sind auch noch davon überzeugt, wenn sie erfahren, dass sie Krebs haben!

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Die Menschen sind nicht so

Wie sind die Menschen?
Sie sind einfach so, wie sie sind!
Das ist so, weil sie denken, dass sie so sein müssen, wie sie sind!
Sie sind aber nicht so, wie sie sind!
Sie sind anders!
Die Menschen können anders sein. Sie können anders sein, und sind doch so, wie sie sind!
Sie sind anders, wenn sie spenden!
Sie sind anders, wenn sie Geld ausgeben, um jemand zu helfen!
Sie sind anders, wenn sie anderen Menschen helfen, sich selbst zu helfen!

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Das war nicht so

Das war nicht so, darunter verstehe ich alles, was nicht so war.
Das war nicht so, darunter meine ich, dass die Menschen anders waren, wie sie jetzt sind!
Sie sind jetzt anders.
Sie sind jetzt anders, heißt: „sie waren nicht so geldgierig, wie sie heute sind!“
Das heißt auch: „sie waren nicht so auf Geld fokussiert, wie sie heute sind!“
Sie sind auch nicht so geldgierig gewesen, weil sie kein Geld gehabt haben!
Sie haben kein Geld gehabt, und sind doch glücklich gewesen. Oder zumindest nicht unglücklich. Oder zumindest nicht weniger glücklich, als die Menschen es heute sind!

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